Falle nicht auf die Lebensmittellügen herein! -Teil 1-

Es ist ja klar. Wenn wir irgendetwas essen, also in unseren Körper aufnehmen, macht das irgendetwas mit uns.
Sagen wir es so: Meistens schmeckt es und im Idealfall macht es uns satt.
Nun weiß aber jeder, daß man zu dick wird, wenn man zu viel ißt. Und jeder weiß auch, daß man Durchfall und Krankheiten bekommen kann, wenn man das Falsche ißt.
Die Auswirkungen unserer Nahrung kann man also einerseits kurzfristig (Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle) und andererseits langfristig (Gewichtszunahme, Diabetes, Mangelerscheinungen) feststellen.

Dick und dünn, ist es so einfach?

Halten wir generell noch einmal eine Erkenntnis fest, die ich hier im Blog schon oft besprochen habe:

Jeder Mensch hat einen Grundumsatz. Er beschreibt, grob gesagt, die Menge an Kalorien, die wir verbrauchen, wenn wir gar nichts tun.
Hinzu kommt der Umsatz an Kalorien, der durch unsere Tätigkeiten entsteht.
Nehmen wir also genau so viel Kalorien zu uns wie wir insgesamt verbrauchen, verändert sich unser Gewicht nicht großartig.
Essen wir mehr, nehmen wir langfristig zu. Essen wir weniger, nehmen wir langfristig ab.
Wie gesagt, das ist alles nur vereinfacht gesagt, beschreibt es aber schon ganz gut.
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Bofrost oder Eismann, wer ist besser?

Immer wieder werde ich gefragt, wer besser ist, Bofrost oder Eismann.
Natürlich sage ich ganz klar: Bofrost!

Und das sage ich, weil ich bei einer Bekannte, die schon lange Jahre Kundin bei Eismann ist, immer auch die Gelegenheit habe, die Konkurrenzprodukte zu probieren.
Danach komme ich immer wieder zu der Erkenntnis, daß mir unsere Produkte deutlich besser gefallen.

Nun ist das aber meine persönliche Meinung und über Geschmack kann man bekanntlich nicht streiten.

So viel zu den Produkten. Ich bin von Bofrost-Produkten überzeugt.

Was die Arbeitsbedingungen bei Eismann anbetrifft, so kann ich mich nur auf Hörensagen und diverse Presseberichte berufen. Da mag jeder mal selbst googeln und sich sein eigenes Bild machen.

Worauf ich mich aber gar nicht einlasse, ist auf eine Diskussion, welche Verkäufer besser sind, die von Eismann oder die von Bofrost.
Wir machen nämlich fast die gleiche Arbeit. Und so wie es bei Bofrost unter den Verkäufern ganz tolle Burschen gibt, so gibt es die auch bei Eismann.
Meine Bekannte ist auf jeden Fall mit ihrem Eismann total zufrieden. Ja, sie bleibt sogar wegen ihm bei Eismann Kundin, sonst wäre sie schon längst zu mir gewechselt.
(D.h. zu einem Kollegen, da sie nicht im Bereich meiner Niederlassung wohnt.)

Und so, wie es bei Bofrost unter dem Personal mal die eine oder andere Niete gibt, so gibt es sie auch bei Eismann.

Was ich sagen kann, ist aber folgendes: Es haben schon recht viele ehemalige Eismänner bei Bofrost angefangen, ich selbst kenne wenigstens fünf. Und die sagen alle einhellig, daß es bei uns um Längen und zwar grundsätzlich besser ist, als bei Eismann.
Angesprochen werden hier vor allem das Lohnmodell von Bofrost, das eine Grundsicherung beinhaltet und die größere Akzeptanz der Produkte.

Ich kenne auch einen, der den umgekehrten Weg gegangen ist. Dieser Kollege hat bei Bofrost aufgehört und bei Eismann angefangen. Nach schon 6 Monaten war er wieder zurück.

Wer ist besser Bofrost oder Eismann? Fazit:

Grundsätzlich finde ich also aus ganz verschiedenen Gründen Bofrost deutlich besser, in erster Linie wegen der Produkte.

42, die Antwort auf alle Fragen

In den Kommentaren fragt mich eine Leserin, ob ich weiß, wie alt die Hähnchen sind, die für Bofrost-Geflügelprodukte verwendet werden.
Ich weiß es nicht.
Ich kann nicht alles wissen, und diese Frage ist sehr speziell.

In solchen Fällen kann ich immer nur raten: Rufen Sie die Hotline von Bofrost an!
Sie erreichen das Serviceteam unter 0800 000 1918 (Montag bis Freitag 7 bis 20 Uhr).

Dort können Sie alle Fragen rund um Bofrost-Produkte und zum Bofrost-Service stellen.
Selbst wenn der Mensch am Telefon die passende Antwort nicht weiß, wird man Sie entweder weiterverbinden zu jemandem, der die Antwort weiß, oder aber man wird sich Ihre Mailadresse notieren und Ihnen so bald wie möglich eine schriftliche Antwort zukommen lassen.
Das gilt insbesondere auch beim Thema Herkunft der Produkte bzw. deren Beschaffenheit.

Ich versuche immer, auf alle Fragen eine Antwort zu geben, aber alles weiß ich nicht.
Deshalb ist es eine super Idee einfach die freundlichen Leute vom Serviceteam zu fragen.

Anrufen kostet im übrigen nix. Die 0800er-Nummer ist kostenlos.

Hilfe, ich habe vegan gekauft!!! Platzt jetzt mein Kopf?

Lieber Bofrostmann,

mir ist eine Katastrophe passiert! Weil ich im Online-Shop gleich auf Empfehlungen geklickt habe, habe ich mir aus Versehen Fischstäbchen „free“ und dann auch noch die „veggie Kohlroulade“ von der Benachrichtigungskarte auf meinen Bestellzettel geschrieben.
Jetzt habe ich diese Produkte im Eisschrank und wir sind doch gar keine Veganer. Kann ich die Artikel umtauschen? Oder was passiert jetzt?“

Au weia! Essen Sie das auf keinen Fall!
Sie könnten sehr, sehr krank werden! Vielleicht platzt sogar ihr Kopf!

Außerdem verstößt es gegen die ethischen Grundregeln des Vegetarismus, wenn Nicht-Vegetarier aus Versehen vegetarisches Essen genießen.

Nein, das ist natürlich Quatsch!

Diese Produkte sind einwandfrei und lecker.
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Was sind die teuersten und günstigsten Produkte bei Bofrost?

Eine Leserin fragt:

„By the way… Was sind eigentlich die beiden billigsten und teuersten Artikel die ich bei Bofrost im Foodbereich kaufen kann?“

Mir fällt beim Fisch ein Produkt besonders ins Auge, das ist der „Thunfisch kaltgeräuchert“ für 161,90 € pro Kilo. Damit ist er sogar noch etwas teurer als unsere Austern.
Diese Spezialität verzehrt man aber auch nur in hauchdünnen Scheiben und benötigt nur ganz wenig davon. Zum Sattessen ist das nix.

Ein sehr günstiges Produkt sind unsere Zwiebelwürfel (die man im Shop-Suchfeld immer noch nicht unter Zwiebeln, sondern nur im Singular unter Zwiebel findet, was daran liegt, daß das Wort „Zwiebeln“ nicht in der Produktbeschreibung vorkommt.).
Jedenfalls kostet das Kilo Zwiebelwürfel nur 4,80 €.
Auch Lauch ist mit 3,29 € pro Kilo sehr günstig. (Auch Lauch findet man im Online-Shop nicht, es sei denn, man gibt Porree ein. Sowas aber auch.)

Wenn einem das hier passiert:

…dass nämlich der Kilopreis aus Platzgründen im Online-Shop nicht angezeigt wird, darüber beschwerte sich Leser Alfons aus Würselen, dann kann man das Produkt anklicken und den Kilopreis dann in der Einzelproduktansicht betrachten.

Bofrost läßt Dich nicht im Regen stehen

Ich komme gestern in einer anderen Stadt mit meinem PKW in eine Wohnsiedlung. An einer Baustellenampel muß ich länger warten. Brav mache ich den Motor aus und suche im Radio einen Sender, auf dem mal kein deutscher Bub seine Sehnsucht in den Äther schluchzt. In meinen Kreisen nennen wir dieses Gejammer „bendzkojen„.
Und während ich so warte und suche, schaue ich auf eine Haustüre, vor der ein Fahrzeug eines Heimlieferanten steht. Den Namen will ich jetzt mal nicht nennen. Der Verkäufer beliefert eine Kundin. Das heißt, er befindet sich offensichtlich noch im Verkaufsgespräch oder bei der Bestellaufnahme.
Die Kundin steht in der Haustüre, zittert, hat Ihre Arme und dem Oberkörper gelegt und ab und zu wischt sie sich ein paar von den mager fallenden Schneeflocken aus dem Gesicht.

Von meiner Position aus kann ich sehen, daß sich hinter der Haustüre auch nicht sofort die Diele befindet, sondern daß das eher eine Hoftüre ist, man kann bis hinten in den Hof schauen. Es zieht und der Frau ist es ungemütlich. Ein paar Mal scheint sie den Verkäufer ins Haus zu bitten, jedenfalls macht sie entsprechende Handbewegungen. Er winkt ab und deutet auf seinen Lieferwagen, der etwas ungünstig in zweiter Reihe steht.

Die Situation ist klar, der Verkäufer möchte sein ungünstig geparktes Auto nicht aus den Augen lassen.
Die Folge: Die Kundin steht in Durchzug, Kälte und Nässe.

Am liebsten wäre ich ausgestiegen und hätte dem Mann erklärt, wie wir bei Bofrost das machen.
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Kontakt durch Bofrost

Eine Zuschrift erreichte mich über die Weihnachtsfeiertage.

Lieber Herr Frostmann,
ich habe durch Zufall diese Kontaktseite entdeckt und möchte Ihnen folgendes Problem darstellen:

Seit einigen Monaten wohne ich in einer neuen Wohnung mit einer neuen Telefon-Nummer.
Kurz nach dem neue Nummer geschaltet war, hatte ich auch schon eine Ankündigung, dass mich der Bofrost-Fahrer dann und dann besuchen würde.
Zum einen, woher hat er diese Nummer, die noch nirgendwo veröffentlicht war?
Tags drauf hatte ich einen Prospekt im Briefkasten- Das gab mir schon zu denken!
Zum anderen kam dann ein Anruf einer Dame aus der Verwaltung, sie würde mich gern als Neukunden werben.

Nun dachte ich, ein wenig Vorrat hin und wieder kann nicht schaden.
Ich bestellte etwas aus dem Flyer, was der Dame aber nicht genügte, die Erstbestellung müsse einen Wert von 36.– Euro betragen.
Also suchte ich eine Weile herum, bis wir auf die Summe kamen. Sie war hoch erfreut und versicherte künftig keinen Mindestbestellwert.

Das war im November.

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Lob für den Frostmann

Machen Sie weiter so.

Ganz grosses Kino.

Ich beobachte das schon eine ganze Weile.
Da sollte sich Stralen eine Scheibe von abschneiden!!

Ich bin selber seid 4 Jahren Handelsverteter und beschäftige mich nur mit der Gewinnung von Neukunden. Weiter viel Erfolg R.

Ich sag mal einfach nur danke! 🙂

Kartoffelpüree von Bofrost

Ich habe mal eine Frage zum Kartoffelpüree. Also mir brennt es unten am Topf immer an, wobei das Püree als solches aber noch kalt ist. Was mache ich falsch?

Dafür kann es mehrere Ursachen geben: Falscher Topf, zu große Hitze, zu wenig Flüssigkeit.

Das Kartoffelpüree von Bofrost wird mit Milch zubereitet. Ich mache es so:

1. in einen Topf gebe ich soviel Wasser, daß der Bode gerade bedeckt ist.
2. Heiß machen
3. Kartoffelpürree aus dem TK-Beutel zugeben
4. Milch zugeben
5. Bei schwacher bis mittlerer Hitze mit Deckel gar ziehen lassen.
6. Immer mal wieder umrühren.

Ich verwende einen beschichteten Topf.

Das klappt immer ohne anbrennen.

Weihnachten ist endlich vorbei

Puh, das war ein Endspurt vor Weihnachten. Aber hallo!
Ich habe ja schon oft darüber geschrieben, daß die großen Feste im Jahresturnus immer Hochbetrieb bei Bofrost bedeuten. Das war in diesem Jahr nicht anders.
Nach Weihnachten sind die meisten Bofrostmänner und -frauen einfach nur platt.

Ich habe bis 11. Januar Urlaub. Mache ich fast jedes Jahr so.
Warum?
Na, weil ich ausgepumpt bin. Die Hetze vor Weihnachten hat viel Kraft gekostet. Außerdem sind die Leute satt. Bei den allermeisten Leuten sind die Festtage auch mit gutem Essen und reichlichem Essen verbunden. Da steht man als Bofrostmann mit Lebensmitteln dann satten Leuten gegenüber, die nichts mehr von Essen hören wollen.
In ein bis zwei Wochen sieht das wieder anders aus.

Ich habe die Erfahrung gemacht, daß ab Mitte Januar die Vorräte wieder aufgefüllt werden.

Und? Ich freu mich schon drauf!
So schön das ist, daheim mit der Familie zu sein, so unruhig bin ich auch, wenn ich nicht arbeite. Irgendwie steckt es in mir drin.
Zu Weihnachten habe ich eine Blindnietzange bekommen. Jetzt ist im Haus alles angenietet, was man nieten kann. Und jetzt?

Ich überlege, ob ich die Zange bei Ebay weiterverkaufe.

Im übrigen: Ich habe niemals in meinem Leben auch nur im Entferntesten den Wunsch geäußert, eine Blindnietzange zu besitzen. Mir hat so etwas auch nie gefehlt. Aber trotzdem ist mein Sohn auf die Idee gekommen, mir eine zu schenken. Und er war schon an Heiligabend ganz ungeduldig, wann ich endlich mit dem Nieten anfange.
Deti und Putzi waren da. Nun, ich hätte Putzi ja ihren Mund zunieten können, das wäre was gewesen.
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