Komische Flocken in den Töpfen und Pfannen

Immer wenn ich koche, habe ich im Essen komische schwarze Flocken. Mir ist aufgefallen, dass die von den Topfböden kommen könnten, wo sich so ein dünner schwarzer Film ablöst.
Ist das normal und was kann man dagegen tun? Das ist auch bei den Töpfen von Bofrost so.

Es handelt sich aller Wahrscheinlichkeit nach um beschichtete Töpfe und Pfannen.
Diese bestehen aus Metall, das in der Fabrik mit mehreren hauchdünnen Schichten beschichtet werden. Das soll verhindern, daß das Kochgut anbrennt oder anhaftet.

Wenn man nun im Kochgeschirr schneidet, schabt, kratzt oder scheuert, zerstört man die Beschichtung. Schon kleinste Schnitte reichen aus.
Allmählich gelangt durch diese Verletzungen Flüssigkeit unter die Beschichtung, die sich durch die Hitze dann ausdehnt und immer mehr von der „Folie“ ablöst.
Diese gelangt dann als Flocken in die Nahrung, was meistens alles andere als gesund ist.

Derart beschädigtes Kochgeschirr ist auszutauschen.

Verwenden Sie in solchen Töpfen und Pfannen ausschließlich Besteck aus Holz oder Kunststoff, kein Metall und keine Messer!

Möchten Sie auf das Schneiden im Topf oder den metallenen Schneebesen nicht verzichten, empfehle ich Ihnen nichtbeschichtetes Kochgeschirr mit Edelstahlinnenleben oder emailliertes Geschirr.

Meine Milch wird vom Rumstehen immer sauer

Hast Du als Kühlexperte vielleicht nen Tip für mich? Wenn ich Milch kaufe und die hier bei mir rumsteht, dann wird die immer schlecht.
Gibt es da nen Trick?

Wäre ne coole Sache! Danke schonma
Lotta

Liebe Lotta,

Du hast den Kern des Problems ja schon selbst erkannt.
Milch wird schlecht wenn sie herumsteht.
Das liegt an den Bakterien, die sich im Laufe der Zeit vermehren.
Das Problem ist das Herumstehen.

Wir Kühlexperten verhindern das Schlechtwerden der Milch, indem wir sie nicht herumstehen lassen.
Wir machen es so:

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Die Oma ist tot, ich esse ihr Zeug weiter

Es kommt manchmal vor, daß liebgewonnene Kunden des Bofrost-Manns sterben. Das tut jedem immer sehr leid, denn man hat sich doch über all die Jahre an die Menschen gewöhnt.
Sagen wir es mal so: Ein Teil der Kundinnen und Kunden kaufen beim Bofrost-Mann ein. Das heißt, sie sehen diese Tätigkeit als Dienstleistung, als Verkauf, als Geschäft. Punkt.
Aber ein doch recht großer Teil der Kunden betrachtet den Besuch des Verkaufsfahrers als genau das: Als Besuch.

Da heißt es dann erstmal reinkommen, kurz hinsetzen, anhören, was in den letzten Tagen und Wochen so passiert ist und ein bißchen Seelsorger sein.
So weiß man dann nach einiger Zeit, wo Enkelin Susanne studiert und daß Nichte Ramona mit einem Amerikaner verheiratet ist usw.
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Bofrostmann jämmerlich erfroren

Heute Morgen weckte mich der Typ von Bofrost schon um 8 Uhr (!).
Wußtet Ihr eigentlich, daß die Türen von seinem Laster von innen nicht aufgehen?
Spätestens seit heute weiß er es nun auch!

eingesandt von Leserin Olivia, gefunden auf Funpot.net, via Facebook

Bofrostmann vom Hund gefressen – beinahe

Frau Löser, eine gute Kundin, spricht mich in der Poststraße an. „Sie, wenn Sie zufällig bei mir durch die Straße kommen, können Sie mir dann einen Katalog einwerfen? Ich habe einen wohl aus Versehen mit den Zeitschriften in den Altpapiercontainer geworfen.“
Sie könnte sofort einen mitnehmen, aber sie will erst noch aufs Rathaus und hat keinen Platz in ihrer Handtasche.

Also fahre ich bei ihr zu Hause vorbei und stecke wunschgemäß den Katalog in den Briefkastenschlitz. Das heißt, ich hätte ihn vorsichtig in den Schlitz gesteckt, wenn nicht Hardy da gewesen wäre.
Hardy, das ist der 3-jährige Labrador des Ehepaars Löser. Und Hardy lauert hinterm Briefkastenschlitz. Kaum hat der Katalog den Schlitz auch nur berührt, wird er mir aus der Hand gerissen. Fetzend und zerreißend macht sich Hardy hinter der Tür über den Katalog her.

Eine Stunde später bin ich dann nochmal da vorbei. Diesmal war Frau Löser da. Lachend nahm sie den Katalog und meinte: „An Hardy hab ich gar nicht gedacht. Und ich wundere mich, warum wir so wenig Post bekommen! Sie müssten mal hinten im Garten, hinter den Koniferen schauen, tonnenweise Schnipsel.“

Ja denn. Den Hund hätte ich auch gerne, wenn mal wieder Rechnungen kommen.

Herzhafte Waffeln selbst gemacht

Ich mache die Schubladen vom Tiefkühler auf und habe jede Menge Gemüse. Auch Fisch ist in allen Variationen da. Aber auf Fisch hat keiner Lust und nur Gemüse alleine?
Also entscheide ich mich kurzerhand zu einem Rezeptexperiment.

Waffeln auf herzhafte Art

Sie benötigen:
125 Gramm Butter oder Margarine
1/2 Päckchen Backpulver
1 TL Salz
1 Prise Pfeffer
3 Eier
125 Gramm Mehl
125 Gramm Kartoffelpüree-Pulver
125 Gramm geriebenen Käse
50 Gramm Salami oder Schinken
etwas Milch

Hinweis:
Für eine fleischfreie Variante lassen Sie Schinken und Wurst weg.
Wenn Sie keinen Käse möchten, können Sie auch Kräuter ganz nach Wunsch nehmen.

Zubereitung:
Supereinfach! Wurst/Schinken in kleine Streifen schneiden. Alle Zutaten bis auf Käse und Wurst in eine Schüssel geben und mindestens 5 Minuten verquirlen. Der Teig muß fluffig sein und darf nicht zu fest werden. Immer etwas Milch dazugeben, bis er leicht vom Löffel läuft. Zum Schluß Käse und Wurst unterheben.
Nach 5 Minuten Standzeit kontrollieren Sie den Teig nochmal und geben evtl. noch etwas Milch hinzu. Das Kartoffelpüreepulver nimmt sehr viel Flüssigkeit und dickt nach.

Servieren / Essen
Heizen Sie ein Waffeleisen vor und backen Sie aus dem Teig Waffeln.
Sie können das vorab tun und Ihre Lieben dann zu Tisch rufen.
Ich persönlich stelle das Waffeleisen in die Mitte des Esstisches und die Schüssel mit dem Teig daneben. Dann backen wir uns jeder so viele Waffeln, wie wir wollen.

Tipp: Variationen
Sie können Wurst, Käse und Kräuter auch weglassen und in separaten Schüsselchen auf den Tisch stellen, dann kann sich jeder seine Waffel ganz nach persönlichem Geschmack zubereiten. Die Zutaten dann einfach vor dem Zuklappen des Waffeleisens über den Teig darin streuen.
Dazu passt sehr gut jedes beliebige Gemüse. Wir haben Lauch dazu gemacht.

Mir ist Euer Softeis zu süß! Tolles Softeis selbst gemacht

Ich habe Euer Softeis gekauft. Jetzt wird es ja langsam wieder schön genug für Eis. 🙂 Aber ich muß sagen, Euer Softeis ist mir definitiv zu süß.
Hat das bei Euch noch keiner gemerkt? Wir lieben cremiges, softiges Eis.
Gruiß Jenny

Jenny, Dir ist unser Softeis zu süß?

Mir auch!

Die Konsistenz ist klasse, der Grundgeschmack auch, aber es ist mir und meiner ganzen Familie auch zu süß.
Als Referenz nenne ich mal zwei der besten Softeissorten, die ich kenne: das von McDonalds und das von IKEA.

Damit verglichen, ist das Bofrost-Softeis nix.
Da bin ich Deiner Meinung.

So, nun werden Bofrostprodukte aber nicht einfach so auf den Markt gebracht, unter dem Motto: Mal gucken, was die Kunden sagen.
Sondern es gibt vorher immer Testverkostungen. Und wenn ein Produkt in das Sortiment kommt, haben vorher Verbraucher ihre Meinung dazu gesagt.
Offenbar war den Testern das Eis nicht zu süß.

Mit anderen Worten, es scheint der Mehrheit zu schmecken. Wir haben halt Pech, daß es unserem persönlichen Geschmack nicht entspricht.

Aber ich habe einen Tipp für Euch!
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Fliegender Teppich

„Ich habe Deinen Artikel über die Elektroautos gelesen. Kommt denn bei Bofrost auch bald das Elektroauto? Was sind da Eure Konzepte für die Zukunft?“

Oben auf dem Bild siehst Du ein Phantasie-Konzept für die Zukunft.
Ob so etwas irgendwann mal kommt, wage ich aber zu bezweifeln.
Das Schwebeauto wird wohl noch eine ganze Weile auf sich warten lassen.

Daß Autos in absehbarer Zukunft nicht mehr von Verbrennungsmotoren angetrieben werden, das ist seit 50 Jahren ein großes Thema.
Ganz sicher werden auch Bofis irgendwann elektrisch sein.
Das ist ganz davon abhängig, wie erschwinglich dieser Antrieb wird und wie weit die Akkus weiterentwickelt werden.

Bofrost schafft ständig neue Fahrzeuge an, und so wird auch -wenn entsprechende praktikabel nutzbare Autos zur Verfügung stehen- irgendwann der erste Bofi bei uns elektrisch sein.
Geredet wird darüber bestimmt schon.

Ich habe vor Monaten in der gläsernen Manufaktur von Volkswagen in Dresden ein Postauto der Zukunft gesehen.
Das kommt jetzt, DHL wird damit anfangen. Es ist ein Kleintransporter, der explizit für den Haus-zu-Haus-Belieferungs-Service entwickelt wurde. Der Fahrer kann nicht nur auf beiden Seiten bequem aus- und einsteigen, das elektrische Auto kann ihm sogar im Schrittempo folgen.
So etwas wird bei Bofrost vorerst wahrscheinlich nicht kommen, weil wir ja nicht in so kurzen Hausabständen liefern, sondern oft zwischen den einzelnen Kunden Strecke machen müssen.

Aber die Entwicklung bleibt nicht stehen. So können wir davon ausgehen, daß auch bei uns Neuerungen Einzug halten werden.

Auf der anderen Seite ist das derzeitige Konzept erprobt und ausgereift, und erprobtes Dinge soll man nicht unbedingt für jede Neuerung über Bord werfen.

Geräuschlos

Erste Elektroautos gab es schon im 19. Jahrhundert

Die Elektromobilität kommt.
Immer mehr Fahrzeuge haben einen elektrischen oder teilelektrischen Antrieb.
Mir gefällt der Tesla sehr gut. Ein sehr schickes Auto.
Neulich hat mich mal jemand ein Stückchen mitgenommen; ein tolles Erlebnis. Der gleitet nur so dahin, Motorengeräusche hört man gar nicht.

Daraus ergibt sich aber eine Gefahr.
Wenn man beispielsweise, wie der Bofrostmann, auch auf der Fahrerseite, also der dem Straßenverkehr zugewandten Seite, seine Fahrzeugs arbeiten muß, kann es passieren, daß man ein herannahendes Elektroauto gar nicht hört.

Darüber haben sich auch Wissenschaftler und Verkehrsexperten Gedanken gemacht.
Nun ist die Rede davon, daß Elektroautos mit einem künstlichen Geräusch ausgestattet werden sollen. Dieses soll Fußgängern helfen, das Herannahen eines E-Mobils besser wahrnehmen zu können.
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