Schlacke, Detox, Entschlacken ist das Quatsch?

„Ich mache gerade eine Entschlackungskur“, sagte gestern eine Kundin zu mir.
Ich nickte das freundlich ab und wir unterhielten uns über Gesundheit und das Abnehmen.
Später machte ich mir dann Gedanken darüber.

Was ist Schlacke überhaupt?

Nun grundsätzlich ist Schlacke zunächst einmal eine besondere Form der Asche bei Verbrennungsvorgängen. Die Asche wurde über den Punkt hinweg erhitzt, an dem sie entweichen könnte und liegt nun nicht mehr pulvrig, sondern zäh und klumpig vor.
Diese Schlacke fällt beispielsweise bei Hochöfen oder auch bei Kohleöfen an, und muß entsorgt werden.

Wenn also jemand meint, sein Körper müsse einer Entschlackung unterzogen werden, so glaubt er, daß sich auch in seinem Körper irgendwelche Abbauprodukte oder Stoffwechselreste sammeln, die entsorgt werden müssten.
Viele sprechen auch in diesem Zusammenhang von Detox. Das kommt aus dem Englischen und ist die Kurzform von Detoxination und bedeutet so viel wie: Entgiftung.
Das bedeutet, diese Menschen glauben, ihr Stoffwechsel würde nicht richtig funktionieren und es würden im Körper Reste von irgendetwas verbleiben, die auch noch giftig sind.
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Frau Doktor lässt bitten

Bei einer Kundin öffnet immer die Hausangestellte.
Die sagt dann immer: „Moment, ich frage mal, ob Frau Doktor Sie vorläßt.“

Nein, es ist keine Arztpraxis, sondern ein ganz normales Wohnhaus.
Frau Doktor ist 70 Jahre alt, Witwe und keineswegs Akademikerin. Ihr Mann war Arzt und sie läßt sich mit Frau Doktor ansprechen.

„So, Frau Doktor läßt bitten“, sagt die Angestellte dann, nachdem ich drei, vier Minuten gewartet habe.

Ich sage auch immer brav Frau Doktor zu der Kundin, des Menschen Wille ist sein Himmelreich.

Ich glaube aber, daß diese Generation ausstirbt. Früher einmal war das üblicher, daß Ehefrauen sich mit dem Titel ihres Mannes anreden ließen.
Ja, es gab auch einmal eine Zeit, da wurden Frauen mit dem Namen ihres Mannes angesprochen.
Vor einigen Monaten habe ich eine Postkarte auf dem Dachboden gefunden. Sie stammte aus dem Jahr 1913 und ein gewisser Herbert Bauer schrieb aus einem Kuraufenthalt an seine Frau.
Adressiert war die Karte an „Frau Herbert Bauer“ und die Anrede lautete dann „Liebe Rosa!“

Die Zeiten ändern sich.

Weniger Kunden, mehr Umsatz

Getobt hat er nicht, aber nur mit Zähneknirschen hat mein BVL zugestimmt, daß ich die Zahl meiner Tageskunden reduziere.
Ich habe eine sehr gemischte Kundschaft. Die Älteren sehen in meinem Besuch genau das, was er ist, nämlich einen Besuch. Da ist der Bofrostmann eine Unterbrechung der Eintönigkeit. Das wird zelebriert. Einige suchen erst in meinem Beisein die Bestellung aus dem Katalog zusammen oder lassen sich etwas von mir empfehlen.
Das dauert aber. Und dafür benötige ich mehr Zeit, als mir vom Schnitt her zur Verfügung steht.

Dann habe ich auch junge Familien mit Kindern. Hier tauchen oft Fragen bezüglich der Inhaltsstoffe auf und auch hier brauche ich meine Zeit.
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Erdbeer-Joghurt-Törtchen für alle, denen Nachtisch immer zu süß ist


Bei Bofrost gibt es jetzt wieder die herrlichen Erdbeer-Joghurt-Törtchen.
In der Packung sind 6 Stück enthalten.
Diese Törtchen sind nicht so groß und mächtig, sondern leicht und unwiderstehlich. Sie schmecken herrlich nach Joghurt und die Erdbeerstückchen sind super fruchtig.
Die Törtchen sind nicht so fürchterlich süß abgeschmeckt, wie manch andere, die man kaufen kann.
Unter der Joghurt-Sahne-Mischung gibt es noch einen leckeren dünnen Mürbeteigboden. Der hat einen schönen kräftigen Geschmack und rundet das Geschmackserlebnis ab.
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Es müssen doch nicht immer ganze Torten sein – Kuchenauswahl bei Bofrost

Ganz oft habe ich Kunden, die keine ganzen Torten kaufen möchten. Lieber ein Stück von dem und ein Stück von dem und noch ein Stück Torte von was anderem.

Hier hat Bofrost genau das Richtige!
Es gibt nämlich mehrere tolle Produkte, bei denen man mehrerlei Auswahl geliefert bekommt, Da ist dann für jeden etwas dabei:

  1. Obsttorten-Vielfalt
  2. Obstkuchen-Trio
  3. Tivetti-Duo

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Kochflecken auf dem Topfboden – So bekommst Du sie weg

Marmorierende, schillernde Flecken auf dem Topfboden, das ist das Problem von Leserin Martina:

„Lieber Bofrostmann,

ich koche sehr gerne Nudeln und kombiniere das mit Euren leckeren Hähnchenspezialitäten. Mir ist aber aufgefallen, daß meine neuen Edelstahltöpfe unten auf dem Boden innen so ein bunt schillerndes Muster bekommen und manchmal auch so weiße krustige Ablagerungen.
Ich bekomme das nur sehr schwer wieder weg.
Du hast schon öfters mal Tips für Töpfe und Pfannen gegeben, woran liegt das? Wie kann ich das vermeiden? Wie bekomme ich das wieder weg?“

Meistens kommen diese Flecken vom Salz. Salz kann Edelstahl angreifen und diese schillernden oder auch krustigen Flecken entstehen.
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Ist Veggie ungesund?

Wer lange vegetarisch ißt, der ißt ungesund. Vegetarier leben nicht artgerecht.

Das sind die Aussagen der Ernährungsberaterin Sabine Grohn auf welt.de

Grundsätzlich ist es natürlich zu verstehen, daß sich manche Menschen vegetarisch ernähren möchten. In den meisten Fällen stehen hier gesundheitliche Aspekte im Vordergrund. Es können auch religiöse Gründe eine Rolle spielen. In einigen Fällen geht es Vegetariern auch um das Wohl der Tiere.
Veganer gehen noch einen Schritt weiter. Sie lehnen konsequent die Verwendung aller tierischen Produkte ab. Hier stehen keine gesundheitlichen Aspekte im Vordergrund, sondern idealistische. Es geht in erster Linie um Ethik, Tierschutz, also um eine gewisse Grundhaltung.

Es ist klar, daß derjenige, der aus einer religiösen oder ethischen Überzeugung heraus, keine tierischen Produkte essen oder verwenden will, für diese Überzeugung bestimmte Umstände in Kauf nimmt.
Das höhere Gut ist für diejenigen der ethische Gedanke. Die Beschaffbarkeit und die Gesundheit von Lebensmitteln und Ersatzprodukten steht hier hinten an.

Wer aber aus rein gesundheitlichen Überlegungen nur pflanzliche Kost zu sich nimmt, der riskiert unter Umständen eine einseitige Ernährung mit Mangelerscheinungen.
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Biegt der Bofrostmann bald nur noch rechts ab?

Ist Euch schon mal aufgefallen, daß der UPS-Mann manchmal gar nicht in eine Straße rein fährt? Er stellt seinen Transporter an der Ecke ab und liefert lieber ein Stück zu Fuß.
Warum ist das so? Weil UPS-Männer so wenig wie möglich rückwärts fahren sollen. Rückwärts fahren bedeutet ein erhöhtes Unfallrisiko.
Und UPS-Fahrer biegen wann immer es möglich ist nie links ab.

Dazu heißt es in einer Mitteilung des ADAC:

„Möglichst nicht links abbiegen! Fahrer des weltgrößten Logistik-Unternehmens UPS dürfen nur in Ausnahmefällen den Gegenverkehr kreuzen.

Der kürzeste Weg ist nicht immer der schnellste. Aus dieser Erkenntnis entwickelte UPS mit Wissenschaftlern und Mathematikern Ansätze, die eine effiziente Paketzustellung ermöglichen sollen. Zentrales Element der Überlegungen: Linksabbiegen sollen nach Möglichkeit vermieden werden.
Selbst wenn ein UPS-Fahrer links abbiegen müsste, um sein nächstes Ziel direkt zu erreichen – in den meisten Fällen wird die Navigations-Software von UPS eine alternative Route vorschlagen.
Denn unterm Strich überwiegen angeblich die Vorteile des Nicht-links-Abbiegens: weniger Wartezeit an Ampeln, weniger Spritverbrauch, weniger Spurwechsel und vor allem weniger Unfälle.
Lediglich an zehn Prozent aller Kreuzungen biegen UPS-Lieferwagen noch links ab. Das Unternehmen behauptet, Millionen Liter an Treibstoff einzusparen und 20.000 Tonnen weniger Kohlendioxid zu produzieren – pro Jahr. Diese neue Effizienz hat angeblich sogar dazu beigetragen, dass 350.000 Pakete mehr zugestellt werden konnten.
Die US-Fernsehshow „Mythbusters“ hat den Praxistest gemacht – und bestätigt den positiven Effekt.
Könnte das Prinzip auch auf Pkw übertragen werden? Sollten wir alle vermeiden, links abzubiegen? Nein! Was sich für einen Paketdienst lohnt, kann nicht einfach auf Privatpersonen übertragen werden. Außerdem funktioniert das Prinzip besonders gut in US-Städten mit ihren geometrischen Straßenanordnungen und der Erlaubnis, auch an roten Ampeln rechts abbiegen zu dürfen – weniger aber in deutschen Großstädten. Nur was die Unfallgefahr angeht, könnte das Prinzip Vorteile für den Pkw-Verkehr haben.

Ob das eventuell auch bei Bofrost kommt? Man weiß es nicht.

Bis dahin biegen die Bofrostmänner aber noch links ab.

Komische Flocken in den Töpfen und Pfannen

Immer wenn ich koche, habe ich im Essen komische schwarze Flocken. Mir ist aufgefallen, dass die von den Topfböden kommen könnten, wo sich so ein dünner schwarzer Film ablöst.
Ist das normal und was kann man dagegen tun? Das ist auch bei den Töpfen von Bofrost so.

Es handelt sich aller Wahrscheinlichkeit nach um beschichtete Töpfe und Pfannen.
Diese bestehen aus Metall, das in der Fabrik mit mehreren hauchdünnen Schichten beschichtet werden. Das soll verhindern, daß das Kochgut anbrennt oder anhaftet.

Wenn man nun im Kochgeschirr schneidet, schabt, kratzt oder scheuert, zerstört man die Beschichtung. Schon kleinste Schnitte reichen aus.
Allmählich gelangt durch diese Verletzungen Flüssigkeit unter die Beschichtung, die sich durch die Hitze dann ausdehnt und immer mehr von der „Folie“ ablöst.
Diese gelangt dann als Flocken in die Nahrung, was meistens alles andere als gesund ist.

Derart beschädigtes Kochgeschirr ist auszutauschen.

Verwenden Sie in solchen Töpfen und Pfannen ausschließlich Besteck aus Holz oder Kunststoff, kein Metall und keine Messer!

Möchten Sie auf das Schneiden im Topf oder den metallenen Schneebesen nicht verzichten, empfehle ich Ihnen nichtbeschichtetes Kochgeschirr mit Edelstahlinnenleben oder emailliertes Geschirr.

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