Bringt das was?

beliebtAuf Bofrost-TV lese ich Blogbeiträge, daß die Aktionen mit Thermomix und der Dessertwahl nicht so dolle gelaufen sind. Viel Aufmerksamkeit aber nicht so ganz viele Neukunden wie erwartet.
Was meinst Du denn dazu, lieber Frostmann? Gestern fordertest du noch ein Bofrost-Miniatur-Auto für das Miniatuzrwunderland. Bringt so etwas über haupt irgendwas?

Ich habe diese beiden Artikel gestern und heute auch gelesen. Ich glaube, daß man da die Erwartungen zu hoch geschraubt hat.
Bofrost hat als Marke sowieso einen ungeheuren Bekanntheitsgrad. Nur ist es eben sehr schwer, aus diesem Bekanntheistgrad auch Profit zu schlagen. Und genau das muß ein Unternehmen ja tun, nämlich Profite machen.
Ich finde, man kann nicht sagen, daß diese oder jene Maßnahme so und soviel neue Kunden bringen muß.
Sicher, kaufmännisch kann man die Kosten einer Aktion mit den Erträgen irgendwie gegenrechnen und dann entscheiden, ob eine Aktion auf dieser Basis erfolgreich war oder nicht. Aber das ist in meinen Augen eine Milchmädchenrechnung.

Durch solche Aktionen wird nur der Wert einer Marke poliert und positioniert. Bofrost stellte sich in der Thermomix-Aktion als eine dem guten Essen und der schnellen Küche zugewandte Marke dar. Leute die gerne aufwendig kochen, sind bei Bofrost genauso gut aufgehoben, wie Leute, die lieber schnell in der Küche fertig sind. Beides wird auch von Thermomix verkörpert. Man kann den Thermomix dazu verwenden ganz komplizierte Rezepte zu kochen, oder um ganz schnell, tolle Sachen zu zaubern. Das geht Hand in Hand, die beiden Marken vertragen sich gut, zumal sich Thermomix sowohl an die Hausfrau wendet, die mehrere Personen zu bekochen hat, als auch an Single- und Zweipersonenhaushalte.

Genauso ist das mit der Wahl zum Dessert des Jahres.

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Bezinpreise

Ich bekomme jeden Tag mehrere Mail, wo wieder jemand den niedrigsten Benzinpreis seit Jahren gesehen hat.
Ich lasse das nur noch mit Foto gelten, das bringe ich dann gerne hier!

Und bitte dazuschreiben, wo diese günstige Tankstelle ist!

Fahren im Miniaturwunderland auch Bofrost-Autos?

Hallo, Rolf!

Ich bin über die Blogroll vom Kassenmädchen an deinen Blog geraten und ackere den seit Tagen vergnügt durch (und kommentier auch so Einiges, da musst du jetzt durch ;-))

Jetzt bin ich gerade beim Artikel “Bofi für jedermann” vom Februar 12 in H0, da fällt mir die Frage ein: fährt im Miniaturwunderland in der Hamburger Speicherstadt denn eigentlich auch Bofrost?

Also – auf der Anlage! Draußen sowieso… :-D

Liebe Grüße,
(Der Banker)

Was ich auch nicht wußte, was mir aber eine freundliche Mitarbeiterin vom Miniaturwunderland in Hamburg mitteilte: Man kann den Fahrzeugbestand selbst online durchsuchen und zwar unter diesem Link hier.

Demnach gibt es derzeit wohl keinen Bofrost-Lieferwagen im Fahrzeugpark des Miniaturwunderlandes.

Da das Miniaturwunderland aber jährlich von tausenden von Besuchern besucht wird, würde ich, wenn ich in Straelen säße und etwas zu sagen hätte, gleich mal 4-5 Bofis für das Wunderland stiften. Am besten verbunden mit einer kleinen Spende, damit die Fahrzeuge auch entsprechend mit Motor und Licht ausgestattet werden können.

Tankstellenwette

In unserer Niederlassung haben die Kollegen heute Morgen gewettet, ob der Dieselpreis dieses Jahr eventuell noch unter 1 Euro geht.
Ich halte das für sehr unwahrscheinlich. Vielleicht geht es noch bis max. 1,12 € runter, aber dann kommen die Festtage und die Konzerne werden wieder an der Preisschraube drehen.

Was meint ihr?

Geheimnisvoll

Nur mal kurz zwischendurch:

Da steht ein Typ im Anzug hier vor einer Bäckerei und wartet, bis er an der Reihe ist. Die Bäckerei hat so einen Straßenverkauf.
Da klingelt sein Handy und er geht ran. Nach ein paar Sekunden sagt er: “Ich geh mal rasch ins Auto, hier kann mir jeder zuhören.”

Dann setzt er sich in seinen BMW am Straßenrand und telefoniert über die Freisprechanlage weiter. Das Ding ist aber so laut, daß man nun auf der Straße erst recht jedes Wort versteht.

Ist mir schon oft aufgefallen, daß die Leute offenbar keine Ahnung haben, wie laut das nach außen übertragen wird.

In ihrem Kühlschrank wohnt ein Zombie

Ich habe ein älteres Ehepaar in meinem Bezirk. Vor einem guten Jahr sind die von einem Kundenwerber geworben worden und haben dann bei den ersten beiden Besuchen Blumenkohl, Spinat und Fischstäbchen von uns probiert.
Doch auch viele gute Worte und unsere kleineren Portionen reichten nicht, die Frau sagte schon beim dritten Besuch: “Wir sind alte Leute, wir brauchen nicht mehr so viel. Sie brauchen nicht extra jeden Monat aus Straelen kommen, um uns zu besuchen. Wir rufen an, wenn wir was brauchen.”

Erstmal habe ich erklärt, daß ich nicht jeden Monat extra vom Niederrhein einige hundert Kilometer zu ihnen fahre, und dann habe ich noch einmal das Prinzip des Heimservices erklärt. Daß wir eben immer mal wieder vorbei kommen und nachfragen, ob was benötigt wird. Aber die Dame blieb dabei: “Ich will nicht, daß sie mich als Kundin löschen, wir nehmen ab und zu was, aber ich will auch nicht, daß sie jeden Monat einfach kommen oder daß hier jemand anruft.”

Und tatsächlich, die Frau rief mich vielleicht schon drei- oder viermal auf dem Handy an und bestellte spontan ein paar Kleinigkeiten. Den Besuch bei ihr mußte ich immer irgendwie in die Tour mit einbauen. Das mit den regelmäßigen Besuchen hatte sie entweder nicht verinnerlicht oder wollte davon nichts wissen. Sie handelte mehr so nach dem Motto: Morgen will ich das und das kochen, ich ruf den mal an und lass mir das mal eben bringen.
Ich meine, abgesehen vom regelmäßigen Besuch ist das ja die Zukunft. Just in time nennt man das in anderen Bereichen der Wirtschaft. Dann wenn der Bedarf besteht, eben mal anrufen und direkt anschließend wird geliefert.

Mir war das egal, meistens kamen ihre Anrufe, wenn ich sowieso nicht so weit entfernt zu tun hatte und so machte diese Direktbelieferung keine Probleme.

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Gefüllte Pute – aus der Traum

Was könnte ich in diesem Jahr noch “gefüllte Pute” (Art. 334) verkaufen.
Hammer!
Aber leider ist der Artikel nicht mehr lieferbar.
Es stand ja schon im Festtagsblättchen, daß man nur bestellen kann “solange der Vorrat reicht”. Aber daß das so schnell ausverkauft sein würde, damit hat wohl niemand gerechnet.

Schade!

  • Veröffentlicht in: Ware

Weihnachten wird schön

Heute bei einer Kundin gewesen, die schon den Tannenbaum stehen hat. Eigentlich keine schlechte Idee, denn von Heiligabend bis zum 6. Januar ist es eine viel zu kurze Zeit, dafür lohnt sich das Schmücken kaum.
Ich überlege ernsthaft, ob ich nicht am Wochenende auch schon den Baum aufstellen soll.

Ich bin froh, wenn Weihnachten ist. Danach muß ich erst einmal die Füße baumeln lassen. Wie in jedem Jahr werde ich nach Weihnachten platt sein. Dieses Jahr schafft mich das Weihnachtsgeschäft.
Viele neue Produkte, wahnsinnig viele Vorbestellungen und der geregelte Zirkus, den wir alle kennen.

Bis jetzt läuft es super. In der NL bin ich mal wieder nicht der Beste, aber hoch zufrieden!

Besonders erfolgreich ist in diesem Jahr ein Kollege mit italienischen Wurzeln. Er scherzt immer, er habe das italienische Modell, das ja bald für uns alle kommen könnte, quasi in den Genen.

Freundlich sein, auf die Kunden eingehen und Spaß am Verkaufen haben, das sind die Hauptpunkte.

Doppelmord

Poster gemacht von Leser Georg

Poster gemacht von Leser Georg


Vor Jahren habe ich schon einmal ein Eichhörnchen überfahren; und heute ist es wieder passiert.
Das ist ein häßliches Gefühl und mich wurmt das bestimmt noch tagelang, aber Du kannst nichts machen, gar nichts.
Ich war noch nicht mal schnell unterwegs und sehe das Eichhörnchen auch noch, wie es über die Straße rennt. Dann denke ich, daß ich gut daran vorbei kommen und dass das Tier Glück gehabt hat, und dann dreht es auf der Stelle um, rennt zurück und mir genau unter das Rad.

Tut mir so leid!

Nikolaus komm in unser Haus

Da entbrennt doch vorhin im Treppenhaus ein Streit unter Nachbarinnen.
Ich komme die Treppe hoch und pfeife fröhlich “Nikolaus komm in unser Haus”, nicht sehr laut, aber die Leute haben es gehört: “Ach, da kommt ja unser Nikolaus!”, begrüßt mich eine Kundin.

Sagt die Nachbarin, die gerade ihre Wohnung verläßt: “Der Nikolaus kommt erst morgen Abend!”

“Nein, der kommt immer am 5. Dezember abends”, sagt keine Kundin.

Und zack, hatten sich die beiden Frauen in der Wolle.

Die eine behauptet steif und fest, der 6. Dezember sei wie der 25. Dezember der eigentliche Festtag und am Abend vorher, also am 5. kommt der Nikolaus und am 24. kommt eben das Christkind (oder eben der Weihnachtsmann, je nach Geschmack).
Die andere meint, da komme niemand am Vorabend, sondern erst am 6. dürfe der Nikolaus in Erscheinung treten.

Also, bei uns kam der Nikolaus ganz früher schon am 5. abends. Im Laufe der Jahre ist das dann auf den 6. Dezember gewandert.

Wie ist das denn bei Euch?

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