Tiefkühlkost und Co: Salzgehalt von Lebensmitteln berechnen

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Es wird ja immer behauptet, Fertiglebensmittel aus der Tiefkühltruhe oder der Konserve enthielten Unmengen von Zucker oder Salz.
Das kann bei Fastfood und einigen hochverarbeiteten Lebensmitteln auch der Fall sein.
Manche Verbraucher sind da verunsichert. Die Verunsicherung rührt daher, daß man auf der Packung nicht erkennen kann, wieviel Salz solche Lebensmittel enthalten.

Zumindest ist mal nicht klar angegeben, wieviel Gramm Salz verarbeitet wurden.

Doch mit einer einfachen Rechnung kann man den Salzgehalt spielend einfach selbst ausrechnen:

Auf den Packungen ist neben der Zutatenliste auch eine Tabelle mit den Nährwerten (u.a. auch Kalorien) abgedruckt. Dort finden sich Angaben zum Natriumgehalt.
Wenn man diesen Wert mit 2,5 multipliziert, hat man annähernd den Salzgehalt ausgerechnet.

Angenommen, auf einer Packung steht bei Natrium 0,2 Gramm, dann enthält die Produkt 0,2 x 2,5 = 0,5 Gramm Salz.
Allerdings ist die Aussagen „enthält das Produkt“ noch zu berücksichtigen! Denn normalerweise gelten die Angaben pro 100 Gramm des Produktes.
Enthält die Packung als 300 Gramm, sind die ermittelten 0,5 Gramm noch mal drei zu nehmen. Daraus ergibt sich ein Salzgehalt von 1,5 Gramm pro Packung.
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Heiße Jagd auf Tiefkühlkost – Alaskas Seelachse – Fernsehtipp: Phoenix

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Kapitän Jeff Crain ist ein Jäger, gierig und rastlos, das sagt er selbst. Neun Monate im Jahr ist er mit seinem Fischfangboot in der Beringsee unterwegs und jagt den Alaska Seelachs, den beliebtesten Fisch der Deutschen.
Welchen Kurs muss er einschlagen? Wo wird er den Fisch heute finden? Wird er schneller sein als die Konkurrenz? Wenn es gut läuft, ziehen die Männer mit nur einem Netz 130 Tonnen Alaska Seelachs an Bord. Dann, sagt Jeff, habe er Dollarzeichen in den Augen, aber auch Hochdruck, denn ab jetzt muss der Trawler innerhalb von 24 Stunden gefüllt sein. Der Fisch muss so schnell wie möglich in die Fabrik.

Doch nicht immer läuft alles glatt: Manchmal hängt im Netz nur ein rostiger alter Krabbenkäfig – ein derber Rückschlag, denn auf der kleinen Aleuteninsel Akutan warten die Arbeiter an den Maschinen auf die Ware.
Greenpeace kritisiert diese Fischerei als hochindustriellen Fischfang, der den Meeresboden zerstöre und andere Fische töte, was die Beobachterin der amerikanischen Fischereibehörde an Bord bestreitet. Und dann werden doch, völlig unbeabsichtigt, zwei Haie auf Deck gezogen. Einer verendet vor laufender Kamera.

Sendetermine

Mi. 11.05.16, 14.45 Uhr
Sa. 14.05.16, 03.00 Uhr
Sa. 14.05.16, 09.30 Uhr

Hubschraubereltern und verdurstende Kinder

Am Feiertag war ich mit meiner Familie auf einem Volksfest. Unsere Kinder sind schon zu groß, um viel Spaß an den Fahrgeschäften zu haben. Aber wir gehen trotzdem gerne da hin, man kann ja auch lecker essen und trinken – und vor allem: Leute gucken. Kirmesveranstaltungen waren schon immer Anlässe zu denen sich allerlei Volk einstellt und da gibt es immer was zu gucken.

wasser

Mir ist aufgefallen, daß mindestens jeder Dritte einen Rucksack auf dem Rücken trägt. Sehr beliebt auch: Hochschwangere Frau mit großem Rucksack. Die ist also quasi doppelt dick.
Ich habe nichts gegen Rucksäcke, wenngleich ich selbst keinen besitze. Aber in großen Menschenmengen finde ich diese Rückentaschen eher unpassend. Es ist sowieso eng, die Leute schieben sich gegenseitig vorwärts und dann hat jeder noch so ein sperriges Teil auf dem Rücken.

Überhaupt frage ich mich ja, was die Menschen ausgerechnet auf einer Kirmes alles in einem Rucksack transportieren müssen.

Gerade stellte ich mir diese Frage, da fiel mir eine junge Familie auf. Die Mutter trug einen Rucksack und der Vater aus. Zwei kleine Jungs, etwa 8 und 10 Jahre alt, waren auch dabei.
So etwas alle 15 Meter wiederholte sich das selbe Spiel. Der Vater rief: „Jens, Jonas, her kommen!“
Widerwillig kamen die Jungs dann zum Papa. Mama stellte sich in Position, damit Papa aus ihrem Rucksack zwei Plastikflaschen entnehmen konnte. Jens und Jonas tranken dann einen Schluck und durften danach wieder die Kirmesbuden anschauen.
Papa verstaute die Flaschen wieder sorgfältig.

15 Meter später dann umgekehrt: Papa tritt vor, Mama entnimmt seinem Rucksack zwei quietschbunte Plastikdosen und Jonas und Jens dürfen ein Stückchen Apfel essen.
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Bofrost VW-Transporter zum Jubiläum

Jetzt ist er im Handel erhältlich, der VW-Bulli von Bofrost, so wie er in früheren Zeiten einmal aussah.

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Der VW T2a Kasten „bofrost“ stammt vom namhaften Hersteller Wiking. Der Maßstab beträgt 1:87 (H0). Der Bulli wird in einer Sonderedition von nur 500 Stück gefertigt.
Dadurch erklärt sich auch der relativ hohe Preis von 23,95 €.

Zu haben ist er unter anderem hier:

http://modellcarservice.com/wiking-vw-t2a-kasten-bofrost.html

Tomatensuppe „della Mamma“

Sie soll wie bei Muttern schmecken, und zwar wie bei einer italienischen Mutter. Ich finde sie auch sehr lecker, aber eine Kundin war heute der Meinung, da fehle noch etwas Pfiff und Raffinesse. Die Rede ist von unserer Tomatensuppe „della Mamma“ (Art.-Nr. 00179).

Da habe ich gerne ein paar Tipps für alle, die Tomatensuppe lieben und die „della Mamma“ noch besser machen möchten.

1. Tipp:

Fügen Sie etwas Sahne oder Kondensmilch hinzu. Für 300 Gramm Suppe reichen etwa 2-3 Esslöffel.
Sie können die Sahne schon beim Kochen unterrühren, dann wird die Suppe etwas milchig, was auch sehr beliebt ist.
Oder sie tropfen die Sahne kurz vor dem Servieren in die heiße Suppe und lassen den Esser sie selbst beim Löffeln verteilen.

2. Tipp:

Machen Sie es wie oben beschrieben und klecksen Sie Sahne in die Suppe. In die Mitte der Sahnekleckse geben Sie jeweils einen Spritzer Maggi.
Mit einem Zahnstocher nun von der Mitte aus die Maggi-Sahnetropfen in alle vier Himmelsrichtungen auseinanderziehen, das sieht sehr dekorativ aus.

3. Tipp:

Schneiden Sie pro Portion Suppe 2 Basilikumblätter in feine Streifen und streuen Sie die über die Suppe. Schmeckt einfach super!

4. Tipp:

Kein Basilikum zur Hand? Es geht auch mit Liebstöckel. Ob frisch oder getrocknet, Liebstöckel ist ein herrliches Suppengewürz.

Lassen Sie es sich schmecken!

Muss ich Essen abonnieren?

Bei uns im Briefkasten war so eine Art Kreditkarte aus Papier mit einem 30 €-Gutschein für eine Firma, die eisgekühlte Lebensmittel jede Woche ins Haus bringt. Seid Ihr das? Ist das ein Tochtergeschäft von Bofrost*? und wie komme ich an die Gutschrift? Wie funktionioert Euer Bofrost*? Wie werde ich Mitglied?

Gisela

Liebe Gisela,

Bofrost liefert Dir um die 500 leckere Spezialitäten tiefgekühlt frei Haus.
Dazu bekommst Du einen umfangreichen Katalog mit allen Leckereien und kannst aus dem oder online auf bofrost.de genau das aussuchen, was Du magst und haben möchtest.
Alle paar Wochen (3-4 Wochen) bekommst Du eine Postkarte (und/oder SMS oder Email) von Bofrost, in der der Besuch eines Verkaufsfahrers angekündigt wird.
Du kannst den Termin durch einen Anruf oder eine SMS bzw. online auch verschieben oder einen Wunschtermin vereinbaren.

Dann kommt zu diesem Termin ein Kollege oder eine Kollegin von mir mit dem Bofi, unserem kleinen Kühllaster.

Man wird Dir dann zusätzlich zu den von Dir bereits ausgesuchten Produkten noch Neuigkeiten und Aktionen vorstellen (die du kaufen kannst aber niemals kaufen mußt).
Der Kollege nimmt dann Deine Bestellung auf (oder hilft Dir beim Aussuchen aus dem Katalog, falls Du noch nichts ausgewählt hattest) und stellt Dir dann Deine Bestellung zusammen.

Minuten später kann alles in Dein Gefriergerät eingeräumt werden, was auf Wunsch auch der Verkäufer übernimmt.
Denn Bofrostmänner und -frauen sind keine Fahrer, sondern Verkäufer oder besser noch Verkaufsfahrer. Sie kennen alle Produkte ganz genau, können Rezeptvorschläge und Menüideen liefern und wissen, wie man ein Gefriergerät perfekt einräumt.

Du bist aber niemals gezwungen eine bestimmte Menge oder überhaupt irgendwas zu kaufen. Der angekündigte Termin ist ein Angebot an Dich und Deine Familie, kein Zwang zum sofortigen Kauf.

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Es war schon eine große Pioniertat – Bofrost vor 50 Jahren gegründet

Seit dem 14. März 2016 feiert Bofrost Geburtstag. 50 Jahre ist das Familienunternehmen nun alt und Marktführer in Deutschland.
Dabei hat das Unternehmen einmal ganz klein angefangen. Aber holprig und von Fehlschlägen begleitet, das war der Unternehmensstart nicht.
Heute würde man sagen, Josef H. Boquoi hat ein Startup-Unternehmen gegründet. Seine Idee und sein Pioniergeist waren der Schlüssel zum Erfolg.

Denn 1966 hatte in Deutschland kaum jemand eine Tiefkühltruhe. Allenfalls ein Eisfach im Kühlschrank gab es, das aber in den meisten Fällen gerade einmal 2-Sterne hatte, also TK-Ware nur einige Tage lagern konnte.

In dieser Zeit auf die Idee zu kommen, mit dem mobilen Verkauf von Eis, Erbsen, Blumenkohl und Rosenkohl ein Geschäft machen zu können, das bedeutet unternehmerischen Weitblick.
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Sachsen: Diebe klauen Tiefkühlkost

Eiskalte Diebe – 19 Tonnen Tiefkühlkost geklaut

Unbekannte Täter haben im sächsischen Markranstädt einen Sattelanhänger mit 19 Tonnen Tiefkühlkost gestohlen.
Der 63 Jahre alte Fahrer hatte den Kühlanhänger an einem Freitagabend im Ortsteil Frankenheim abgestellt.
Am Montag bemerkte er den Diebstahl, als er seine Fracht abholen wollte.

Geladen hatte er 33 Paletten Fisch, Gemüse und andere Tiefkühlware. Der Schaden beträgt ca. 100.000 Euro, teilte die Polizei mit. Die Kripo ermittelt.

Frozen Joghurt Rind

Ich habe ja nicht schlecht gestaunt, als ich folgende Geschmacksrichtung in Zusammenhang mit Frozen Joghurt gelesen habe:

frozen

Frozen Joghurt Rind

Hm…

Ach so, das ist gar nicht für Menschen. Das Produkt stammt von einem Shop „Cold & Dog – Tiefkühlkost für Hunde“.

Wer mal sehen will, was der „Hundebofrost“ so auf Lager hat, der kann hier mal stöbern:

http://www.barfberlin.de/

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