Abrakadabra mit Salmo Salar

Salmo Salar! Klingt das nicht wie der Name eines geheimnisvollen Magiers?

„Und hier meine sehr verehrten Damen und Herren, präsentieren wir Ihnen den großen und geheimnisvollen Salmo Salar!“

Salmo Salar

Salmo Salar

Wie man sieht, Salmo Salar ist doch kein sagenumwobener Zauberer, sondern echter, in diesem Fall norwegischer, Lachs.
Früher hat es diesen herrlichen Speisefisch auch in deutschen Gewässern gegeben, heute gibt es ihn dort auch wieder.

Wikipedia weiß dazu:

Der Atlantische Lachs (Salmo salar) gehört zur Gattung der Lachse und lebt größtenteils im Atlantischen Ozean. Im Spätherbst ziehen die Lachse jedoch weit die Flüsse Europas und Nordamerikas hinauf, um an den Oberläufen zu laichen. In Deutschland war Salmo salar bis in das 20. Jahrhundert hinein heimisch. Er laichte in den Zuflüssen des Rheins, wie zum Beispiel der Sieg. Der Rhein galt damals als wichtigster und größter Lachsfluss Europas. Durch den Eingriff des Menschen in das Ökosystem der Fließgewässer ging die Lachspopulation stark zurück. So verschwanden bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts alle Lachse aus den deutschen Flüssen.
Heute ist der Lachs wieder vereinzelt im Rhein und seinen Zuläufen sowie in der Elbe anzutreffen. Es wird aber noch Jahrzehnte dauern, bis es wieder selber reproduzierende Lachspopulationen gibt. Im Moment werden jährlich hunderttausende Junglachse ausgesetzt, wovon nur ein Bruchteil wiederkehrt.
In den baden-württembergischen Flüssen Kinzig, Alb und Murg fand man 2011 wieder laichende oder lebende Lachse bzw. mehrere Laichplätze.

Als besonders hochwertig gilt der Lachs aus Norwegen. Allerdings wird er im Handel in ganz verschiedenen Qualitäten angeboten.
So bekommt man eine oft minderwertige Qualität schon für kleines Geld. Die Leute tun dann viel Meerrettich drauf und überdecken damit den manchmal fischigen, tranigen Geschmack.

Der Räucherlachs von Bofrost (Art.-Nr. 544, 200 Gramm, 8,95 €) kommt allerdings nicht in etwas Brühe vakuumiert zu den Kunden, sondern fangfrisch eingefroren.
Sorgfältig wurden die weniger wertvollen Fettansätze entfernt und jedes Stück von Hand auf Gräten untersucht.
So bekommt man eine extrem hochwertige Qualität, die nur aus den besonders exklusiven Mittelstücken hauchdünn geschnitten wird. Man nennt diese Qualitätsstufe „superior“.

Kann man wirklich nur empfehlen!
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Der Räucherlachs ist vielfältig verwendbar. Man kann ihn mit feiner Sahne-Meerrettichcreme zubereiten oder als feine Beilage zu herzhaften Reibekuchen.
Ich persönlich mag ihn auf frischem, leicht gebuttertem Toast mit etwas Meerrettich, aber nicht zuviel Meerrettich, damit der feine Geschmack nicht überdeckt wird.

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