Bitte nicht mehr anrufen und besuchen!

bofrost_stellenmarkt

Hallo ihr von Bofrost! Was muss ich machen, dass ihr mich nicht immer wieder anruft und eure vertreter ständig vorbei schicken? Seit wir hier wohnen (Anfangs 2008) war bestimmt schon drei mal ein vertreter an der tür und dann habt ihr immer wieder so ingesamt acht mal hier angerufen. Das lasse ich mir nicht länger bieten. stellt das mal ab. ich möchte nichts von euch weil wir beide in der kantine von der firma (Arbeitegber!!!!) und wenn wir uns anders entscheiden, melden wir uns schon bei euch.

Hallo,
das ist natürlich ärgerlich für Sie, das kann ich verstehen.
Meine Frau empfindet es auch als lästig, wenn Vertreter von Firmen oder religiösen Gruppen an der Haustüre klingeln. Man hat ja immer irgendetwas zu tun, und sei es nur, daß man sich gerade ausruhen möchte.
Jetzt haben wir aber hier in unserer Gegend so einen sehr lästigen Zeitschriftenvertrieb, dessen Vertreter wirklich alle paar Wochen hier vor der Türe stehen.
Wenn die Bofrost-Neukundenwerber jetzt grob gerechnet alle 3 Jahre mal klingeln, ist das ja nicht wirklich sooo oft.
Und wenn man dann sagt, daß man nichts möchte, ist die Sache ja auch schon erledigt.

Zu Anrufen kann es nur kommen, wenn Sie dem Kundenwerber auch Ihre Telefonnummer geben.
Machen Sie das doch bitte nicht, wenn Sie keinen weiteren Kontakt wünschen.

Die Kundenwerber haben keine zentrale Datenbank, in der erfasst ist, wer irgendwann schon einmal gesagt hat, daß er nicht mehr von ihnen besucht werden möchte.

Alle x Jahre ist ein Wohngebiet mal wieder dran, weil Menschen ja auch umziehen oder in der Zwischenzeit doch gerne Bofrost-Kunden werden möchten.

Aber klar, wenn Sie die Besuche grundsätzlich nicht wünschen, dann kann man sich auch direkt an Bofrost wenden und Bescheid geben, daß man explizit keinen Kontakt mehr wünscht. Das können Sie auch einem Kundenwerber oder Verkaufsfahrer direkt sagen.
Man wird dann versuchen, Ihren Wunsch zu respektieren.
Ich kann gerne Ihren Wunsch an die Zentrale weiterleiten. Dazu müßten Sie mir bitte per Kontaktformular oder in einer Mail an frostmann@frostmann.de Ihre Kontaktdaten senden (Name, Anschrift).
Wenn Sie selbst dort anrufen möchten: : 0800 000 1918 (Montag bis Freitag 7 bis 20 Uhr). Der Anruf ist für Sie kostenfrei.

Wie gesagt, ich finde das auch doof, wenn ich immer wieder gestört werde und habe vollstes Verständnis. Ich helfe Ihnen wirklich gerne.

30 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo, ich bin die leserin die dir diese mail geschrieben hat. ich gebe aber meine daten nicht heraus. bitte löscht mich einfach und besucht mich nicht mehr.
    schon mal was von datenschutz gehört. bitte auch keine anrufe mehr!!!!!!!

  2. Hallo Svenja,

    ich denke schon, daß der Datenschutz bei Bofrost großgeschrieben wird.
    Aber ohne die Angabe Ihrer Adresse kann ja niemand nachvollziehen, wo Sie wohnen und wo Bofrost keinen Kundenwerber mehr hinschicken soll.
    Ohne daß Sie uns die Telefonnummer sagen, kann Bofrost ja auch nicht wissen, wo man nicht mehr anrufen soll.

  3. @Frostmann:

    Nachdem Frau Z. einen „Cool Man“-Katalog genommen, erhielt sie wenig später einen Anruf.
    In diesem Verkaufsgespräch zog Frau Z. nicht so recht. Nachdem der Call-Center Mitarbeiter nicht locker lies und nach einigem hin- und her einen Vorschlag zu einem Testkauf unterbreitete, stimmte Frau Z. zu. Es kam ein Kaufvertrag über einen Gegenstandswert von 30,00 Euro zu Stande.

    Es mag die folgende Woche nach dem Verkaufsgespräch gewesen sein, kam ein Verkaufsfahrer um die Ware auszuliefern. Frau Z. verdeutlichte, sie habe nicht die Absicht eine Stammkundin zu werden. Worauf der Verkaufsfahrer folgend reagierte, er verweigerte die Übergabe der Ware über die ein rechtsgültiger Kaufvertrag geschlossen wurde, mit den Worten: „Dann habe ich kein Interesse, da verdiene ich nichts. Die Bestellung nehme ich wieder mit“.

    Frau Z. berichtete weiter, dass dies in ihrer Kleinstadt kein Einzelfall war. In ihrem Frauen-Gesprächskreis habe sie den Vorgang erzählt, mehreren Frauen bzw. Familien ist das gleiche widerfahren.
    Diese Handlung und der angestrebte Zweck ist als verwerflich anzusehen.

    Zweifelsohne war das Verhalten des Verkaufsfahrers nicht nur falsch, es war idiotisch!
    Dieser wäre mutmaßlich überhaupt nicht in diese Situation geraten, hätte der Call-Center Mitarbeiter Frau Z. nicht „breit geschlagen“.

    Ist es nicht so, dass in weiten Bevölkerungskreisen kaum zwischen bofrost* und dieser „Cool Man Group“ unterschieden wird? Was bofrost* – ohne eigenes Verschulden – zum Nachteil gereicht.
    Es ist nicht immer bofrost*, auf dem Acker wächst auch noch anderer Kohl!

  4. @Svenja:
    Die Haustürwerbung wird nach wie vor als grundsätzlich für zulässig angesehen. Vertreterbesuche – so insbesondere der BGH – liegen im Rahmen einer traditionell zulässigen gewerblichen Betätigung. Davon geht auch die Gewerbeordnung (§§ 55 ff. Gewerbeordnung) und die Vorschriften über Haustürgeschäfte (§ 312 Abs. 1 BGB) aus. Dass ein Teil der Bevölkerung diese Werbemethode als belästigend empfinde, spielt für die lauterkeitsrechtliche Bewertung daher keine Rolle. Eine abweichende Bewertung stellt vielmehr sogar einen unzulässigen Eingriff in die Berufsausübungsfreiheit (Art. 12 GG) dar. Die mit jedem Besuch im Privatbereich verbundene Störung oder Belästigung reicht allein jedenfalls nicht aus, um ein generelles Verbot dieser Art von Werbung zu rechtfertigen. Noch im Jahr 2004 hat der BGH daher wiederholt, dass Hausvertreterbesuche „seit jeher als zulässig erachtet worden“ seien.

    Die einfachste und simpelste Methode ist, ein Schild an der Klingel: „Betteln und Hausieren verboten“.

  5. @Otto Normalverbraucher: Ich stimme Dir vollkommen zu.
    So geht es nicht und das gehört sich nicht!

    Wenn der von Bofrost war, dann sofort bei der Niederlassung und bei der Bofrost-Zentrale anrufen!

    Es ist das Wesen unserer Kundenwerbung, daß die Kunden/Kundinnen das System Bofrost unverbindlich ausprobieren können.
    Es kann doch ohne weiteres sein, daß die Produkte nicht gefallen oder der Interessent das eben nur ein einziges Mal ausprobieren wollte und sich dann dagegen entscheidet.
    Des Kunden Wille ist zu respektieren und das A und O.

    Mit diesem Verhalten des Kollegen ist auch für eine erneute Ansprache in ein paar Jahren, da könnte sich ja das Interesse entwickelt haben, ein für allemal unmöglich geworden.

    Berechtigte Kritik, danke für diese Schilderung.

    So darf es nicht sein, und so bekommen wir es auch nicht beigebracht.

  6. @Otto Normalverbraucher: Das ist korrekt.
    Idealerweise sind die Kundenwerber freundlich, nicht aufdringlich und sehr höflich.

    Idealerweise…

    Aber überall, wo Menschen arbeiten, geschehen auch Fehler und es kommen manchmal menschliche Unzulänglichkeiten zu Tage.
    Ab und zu klappt auch die Organisation und Kommunikation nicht.
    Ab und zu ist auch einfach ein Blödmann unterwegs.

    Man weiß es nicht!

    So ist das nunmal im Leben. Wir alle sind einfach nur Menschen. Man bemüht sich jeden Tag, manchmal geht eben was schief.

    So ist das auch bei Bofrost. Ich unterstelle grundsätzlich, daß wir alle bei Bofrost nichts tun, um den Menschen zu schaden. Aber es kann eben mal vorkommen, daß wir irgendwem fürchterlich auf den Sack gehen.
    Das kann daran liegen, daß wir einen Fehler machen oder daß der Betreffende vielleicht auch besonders empfindlich ist.

    Ich mag auch nicht ungerechtfertigterweise gestört werden. Aber ich bleibe allen Vertretern, Drückern und Religionsanpreisern gegenüber immer höflich. Die alle wollen nur eine Message oder Ware los werden. Das ist ihr gutes Recht.
    Mein gutes Recht ist es „Nein“ zu sagen.

    Und wenn alle drei Jahre ein Vorwerk-Mann da steht, so what?

  7. @Frostmann:

    @Frostmann:

    Das war kein bofrost* Mitarbeiter, er war von der anderen Fakultät. Einer jener Verkaufsfahrer die, bedingt durch ihre Scheinselbständigkeit einen ungeheuerlichen Erfolgsdruck verspüren.
    Mit Verkäufern, besonders im Außendienst, ist es so wie in grauer Vorzeit mit den Sammlern und Jägern. Je näher der Winter rückt und die Vorratsecke in der Höhle noch wenig gefüllt, umso nervöser wird der Jäger auf seiner Pirsch. Er wird unruhig und weniger vorsichtig beim anpirschen, diese Unruhe überträgt sich auf das Wild. Je mehr er sich müht, umso mehr geht ihm die anvisierte Beute durch die Lappen. Der Jäger, wie der Verkaufsfahrer, brauchen „Gelassenheit“!
    Mir ist soviel Fantasie eigen, dass ich eine Vorstellung davon habe, wie sich der Kundenberater (ihr nennt diesen Verkaufsfahrer) fühlt steigt er morgen am 01.12.15 auf den Bock. Er weiß nicht, wird seine Familie am 31.12.15 den Betrag X oder gar den Betrag Y zu Verfügung haben. Hinten im Kühlraum hat er die Ware, auf dem Beifahrersitz die Existenzangst. Ruhiger wird er erst gegen Monatsende, wenn es bis dto. gut bis super gelaufen ist. Je gelassener der Kundenberater wird, im selben Maß werden die „Geschäfte“ leichter.

  8. @Otto Normalverbraucher:
    Ist es tatsächlich nicht so, dass der Verbraucher am Telefon lediglich seine Entscheidung, die er vorher aufgrund von Überlegung und Überzeugung – anhand des Katalogs – getroffen hat vollzieht?
    Als selbst bestimmter Verbraucher hat er eine Entscheidungsfreiheit und diese nutzt er auch, wenn man ihn lässt. Kein „Telefonverkäufer“ soll sich einbilden, wenn er erst in `medias in res` gehen muss, dass dabei ein tragfähiges Geschäftsverhältnis rauskommt. Zwischen „verkaufen“ und „breit schlagen“ liegen Welten. Im selben Moment in dem ich einen Verbraucher am Telefon breitschlage, trete ich mir mit hoher Wahrscheinlichkeit in die Kniekehle. Natürlich glauben die Erfolgstrainer in den Call-Center, man müsse den Verbraucher „zu seinem Glück zwingen“.

    Die fantasievollen Verkaufsbemühungen so mancher Call-Center Mitarbeiter haben im Ergebnis zu Folge, dass der Kundenberater (Verkaufsfahrer) nicht selten an der Haustüre eine Kehrtwendung – mit der Ware unterm Arm – machen darf. („Wer hat das bestellt? Ich nicht!“)
    Wer den Verbraucher bevor-mundet, übernimmt dann auch die Verantwortung für das Ergebnis.

  9. @Svenja:
    Svenja!

    Du bestehst auf den Schutz deine Daten, gibst diese aber nicht heraus. Wie soll bofrost* deine Daten schützen, wenn man selbige nicht hat??? Denk nach, und schreibe mir, wenn du drauf gekommen bist – die Lösung.

    Es ist dir unbenommen die Herausgabe deiner Daten zu verweigern, das gehört zu deinen originären Persönlichkeitsrechten.
    Auf einem anderen Blatt steht, das nach deinen eigenen Angaben zufolge, bofrost* bereits über deine Daten verfügt. Wenn ich das so alles lese, ist in meinem Kopf Nebel.

    Ich versichere, kein Mitarbeiter von bofrost* zu sein, aber hier halte ich zu bofrost*. Dein Vorbringen erscheint mir, als wolltest du etwas „Wind machen“.

  10. @Otto Normalverbraucher: Ich bin nicht bereit meine daten hier öffentlich zu veröffentlichen! Das ist doch wohl jedem klar, das man so etwas nicht macht. Am ende kommt wieder einer von bofrost vorbei, wenn er meine adresse hier öffentlich sieht.

    Bofrost wird doch wohl wissen, wen er wo hingeschickt hat. Und genau der soll eben nicht mehr zu mir kommen und nicht mehr anrufen. Hab mich im fporum erkundigt und weiss bescheid!!!!!

  11. @Svenja:

    Wie soll Bofrost wissen, wer keinen Kontakt mehr möchte, wenn man ihnen nicht sagt wer man ist und wer keinen Kontakt mehr möchte? Bofrost weiß sicher, wer wann wo unterwegs war und wer wann angerufen wurde. Nur woher soll Bofrost bei zigtausend Kontakten täglich deutschlandweit wissen, wer du bist, wenn du es ihnen nicht sagst?

    Du kannst die von dir gewünschte Kontaktsperre nur ermöglichen, wenn du sagst, welcher Kontakt du bist, dass sie diesen auf eine Sperrliste setzen können. Anders ist es auch rein logisch nicht möglich dies umzusetzen.

    Davon abgesehen sollst du deine Daten auch nicht hier öffentlich posten, sondern wie Rolf bereits geschrieben hat, entweder Bofrost direkt oder ihm privat mitteilen, damit er sie weiterleiten kann.

    Da deine Frage war, was du tun musst, damit du nicht mehr angerufen wirst bzw. niemand mehr vorbei hast, ist das die einzig mögliche Antwort auf deine Frage, was du direkt jetzt tun kannst, um künftige Kontaktaufnahmen zu vermeiden. Ansonsten musst du auf den nächsten Anruf oder Besuch warten und dort deinen Wunsch deutlich machen, keine Anrufe oder Besuche mehr zu erhalten.

  12. @Svenja:

    Svenja, noch einmal zur Vertiefung! Ein kleines Schild „Betteln u. Haussieren verboten“, reicht. Wer jetzt noch klingelt, begeht Hausfriedensbruch.

  13. @Otto Normalverbraucher: Ich muss hier zum Kommentieren ja schon meine mailaddresse eingeben.
    Natürlich hbe ich eine falsche eingegeben ist ja klar *-lach*-

    Die werden mir sonst schreiben und reklame zusenden. bekomme sehr viel reklame von schuhversand und wein wo ich mal bestellt habe.
    Es ist ja eine gmeine Falle!!! Wenn man was bestellt macht man sein Kreuz bei „ihr dürft mich kontaktieren“ und bei „habe die datenschutzrechte gelesen“.
    Dann kommt ständig was von denen. Neuerdings soll ich sogar immer im netz beim bestellen ein kreuz machen wo man die AGB akzeptiert.
    Die Schweine liefern einem dann aber nichts wenn man das kreuz nicht macht!!!
    So wird man abgezockt. Ich will keine agb und keinen datenschutz wo ich dann reklamiert werde! Keine Reklame!!!!!

  14. @Svenja:

    Svenja, eigentlich sollte ich auf die ‚Schweinerei‘ die du von dir gibst, nicht antworten. Einzig mein „missionarischer Eifer“ zwingt mich dazu.

    Kein Mensch – auch nicht der Gauner – darf als Schwein tituliert werden. Im Grundgesetz steht: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Auch der Straftäter verliert durch die Straftat nicht die Menschenwürde. Das Grundgesetz toppt alle anderen Gesetze.

    Ich muss gestehen, auch ich, höre ich von verwerflichen Verbrechen – gebrauche in Bezug auf den oder die Täter den Begriff „Schwein/e“. Aber nie öffentlich!
    Wo aber begeht ein Kaufmann eine Straftat, verwendet er gesetzeskonforme AGB`s?

    Wäre ich ein Verkaufsfahrer von bofrost* – ich würde dich meiden wie der Teufel das Weihwasser. Nicht nur wegen deinem Kontaktverbot, mehr noch wegen deiner Art.

  15. @Otto Normalverbraucher: Ich hab ja nicht geschrieben das du ein schwein bis oder die von bofrost!!! Ich meine die, die AGB ankreuzen lassen wollen und wenn man es aber ernst nimmt mit seinen daten und bei AGB kein Kreuz macht dann bekommt man nichts geleifert.
    Ist doch jedermann heute SIEHE FACEBOOK-KOMMENTARE ZU DIESEM THEMA klar das man seine daten schützeh muss.
    Und ist das wichtig. Mein mann und ich wollen keine daten angeben.

    Beispiel: Mein Mann fährt jeden tag mit der strassenbahn in den betrieb. da kann er eine monatskarte bekommen, die nimmt er aber nicht weil da daten angegeben werden müssen., stattdessen kauft er jeden tag ANONYM!!! einen fahrschein am automat. So streng nehmen wir das.
    Ich habe darüber auch bei facebook schon einiges geschrieben.

  16. Wie soll dir ein Anbieter etwas liefern können, wenn er deine Adresse nicht hat und zur Ausführung der Lieferung benutzen darf? Und wie soll er eine Rechnung ohne diese Daten schreiben und im Zweifel eintreiben können, wenn ein Kunde nicht zahlt ohne die Daten nutzen zu können?

    Ob und welche Werbemails du anschließend bekommst, kannst du selbst bestimmen und alle Newsletter entweder im Newsletter oder im Accountbereich abbestellen. Daneben steht es dir frei, nach deiner Bestellung den Anbieter zur Löschung deiner Daten aufzufordern, sodass dort dein Account und deine Emailadresse gelöscht werden und du nicht mehr kontaktiert werden kannst. Einzig aus steuerrechtlichen Gründen werden diese noch ein paar Jahre gespeichert, dürfen aber für sonst nichts mehr verwendet werden. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und steuerrechtlich schlicht notwendig.

    Ich bestelle daher nur bei einer handvoll Anbieter und streue meine Daten nicht überall herum, weil ich mich für 1,50 Euro Ersparnis bei zigtausend Shops registriere. Und wenn was exklusiv nur dort verfügbar ist, lösche ich meinen Account anschließend.

    Und wie bitte soll eine personengebundene Monatskarte funktionieren, wenn man seine Daten dafür nicht angibt? Die Karte wird auf eine bestimmte Person ausgestellt und nur diese ist damit berechtigt die Straßenbahn zu nutzen. Sonst könnte mit einer Karte ja theoretisch die ganze Stadt fahren. Ich bin selbst äußerst vorsichtig was meine Daten angeht und ein Verfechter des Datenschutzes, das Verhalten hier ist aber etwas paranoid.

    Und paradox wird es, wenn du, wie du selbst schreibst, Facebook benutzt und dort schreibst. Facebook ist wohl der Inbegriff der Datenkrake. Selbst wenn du dich dort annonym mit falschen Daten angemeldet haben solltest, sammelt Facebook soviele Daten im Hintergrund, dass sie eh wissen wer du bist, wo du wohnst und was du den ganzen Tag machst. Durch Coockies wird das komplette Surfverhalten protokolliert und an Facebook gesendet und dort mit deinem Account verknüpft. Alles wird ausgelesen, ob du willst oder nicht, ob du dort angemeldet bist oder nicht (zur Datensammlung von Nichtmitgliedern läuft gerade ein Prozess gegen Facebook). Wenn du dann noch Handyapps für Facebook benutzt, lieferst du ihnen damit auch noch ein Bewegungsprofil und sämtliche Handynutzung geht ebenfalls an Facebook.

    Also irgendwie wird das langsam etwas seltsam und ich kann es nur noch sehr bedingt ernst nehmen, da dein Verhalten einerseits so paranoid ist, dass es deinem Anliegen keine Werbung mehr zu bekommen im Weg steht und andererseits mit Facebook völlig paradox ist und sämtliche sonstigen Bemühungen ad absurdum geführt werden.

  17. Ihr seit alle bei Bofrost beschäftigt und müsst natürlich in das horn blasen.
    Heute bekommt man an jeder ecke ein handy oder einen stromvertrag untergejubelt.
    Das Mailfach platzt vor viagra und rolex reklame. alle die kommen nur vom hergeben der daten, die dann von den unternehmen verkauft werden. ich kann bequem 10000 euro für einen datensatz von jedem von euch bekommen. also sendet mit eure daten und ich bin rech.
    Aber wir machen es den datenkraken nicht so leicht. Bei Facebook stehe ich zwar mit meinem richtigen namen drinne, aber mein mann und ich verwenden gratismail von gmx sodas wir unverfolgbar sind. Lest mal den datenschiutz von GMX!!!
    Im netz muss man aufpassen.
    Das geht ganz einfach.
    Wenn wir war kaufen, dann nie per paypal, weil die einen betrügen. Wir nutzen eine kreitkarte, da können wir an der abrechnung genau sehen, wer uns bescheisst.
    Einmal haben wir in der ukraine einen Kinwerwagen gekauft. das waren wir aber nur abgeblich. in wirklichkeit waren wir das nämlich nicht. Wir konnten anhand von unseren standportangaben bei facebook locker beweisen, dass wir nicht in ukraine waren. das Geld haben wir zurück bekommen.

    Sicherheit ist also wichtig!!! Datenschutz aber auch!!!

    Bofrost muss meine adresse ja schon haben sonst wäre der Vertreter ja nicht an die tür gekommen.
    und genau da setzt mein lösuzngsvorschlag an. Diesen vertreter muss man nur bitten nicht mehr an die tür zu gehen, wo die namen aus salzteig gebacken sind. fertig!!!

  18. @Svenja:

    Ich bin bei Bofrost lediglich Kunde und habe ansonsten mit der Firma nichts zu tun. Aber wenn du dich weigerst Bofrost unter Nennung deiner Daten eine weitere Kontaktaufnahme zu untersagen (die sie ja sowieso bereits haben, wie du auch selbst sagst), kann dir leider an der Stelle niemand weiterhelfen und du wirst auch künftig damit leben müssen. Die Optionen wurden dir alle aufgezeigt, ob und welche du davon wahrnehmen möchtest, ist allein deine Entscheidung.

    Davon abgesehen gehe ich davon aus, dass die Kundenwerber lediglich ein bestimmtes Gebiet zugewiesen bekommen und dann einfach bei jedem Haus dort klingeln. Ob sie dazu eine Blacklist bekommen, bei welchen Adressen sie nicht klingeln dürfen, weiß ich nicht, sollten sie aber eigentlich haben müssen, um dem Wunsch keiner Kontaktaufnahme nachkommen zu können.

  19. @Svenja:

    Svenja, wer immer du auch bist, wahrscheinlich nicht jene Person, als die du dich hier darstellst.
    Mutmaßlich bist du ein `Trouble Maker` der sich bewusst einfältig gibt. Hier und da, ein paar Rechtschreibfehler einbaut – in der Hoffnung dadurch authentisch zu wirken.

    Sollte ich mich täuschen und du bist „echt“, dann muss ich an meinen Geschirrschrank gehen und Nachschau halten – ob ich noch alle Tassen im Schrank habe. Gleiches solltest auch du, tun!

  20. B-m Nagel
    Gestern um 14:43
    Der Telefonterror der Fa.Bofrost ist einfach nur nervig…Selbst wenn man sagt man möchte nichts mehr bestellen..nach ein paar Tagen beginnt der Telefonterror von neuen.Diese penetrante Werbetechnik.. ist ein Grund dass ich NIE WIEDER etwas bei Bofrost bestellen werde.Reicht nicht wie penetrant die Verkaufsfahrerer sind wenn man mal nichts bestellt, nein nun kommen die Telefonverkäufer von Bofrost auch noch dazu!

  21. Die „bemühtesten“ Verkäufer Deutschlands!

    Im Internet wird nicht selten der „Fleiß“ von Verkaufsfahrern der Tiefkühllieferdienste „gerühmt“.
    Was macht sie so arbeitsam? Sind sie so „übertrieben fleißig“, weil sie sich als Unternehmer im Unternehmen fühlen?

    Lieber Verkaufsfahrer, manchmal wirst du als nervig empfunden, weil du etwas machst, was
    deinen Kunden so gar nicht passt. Du strapazierst ihr Haushaltsbudget!
    Angenommen, sie planen für dich eine Summe von vierzig Euro ein, die du bemüht bist – auf sechzig oder mehr Euro zu steigern. Dagegen ist nichts zu sagen, wenn deine Verkaufsbemühungen dem Kunden dienen. Soweit du erkannt hast, diesen oder jenen Artikel mag der Kunde bzw. den braucht er früher oder später, nur im Moment denkt er nicht daran oder er weiß überhaupt noch nichts von diesem Artikel.

    Was machst du statt dessen? In nicht wenigen Fällen versucht du jene Ware in den Haushalt zu „pressen“, deren Absatz die Geschäftsleitung dir ans Herz legt.
    Du solltest zusätzlich zu der vorbestellten Ware – in aller Regel – nur einen weiteren Artikel anbieten, der aber muss punktgenau treffen. Du hast keinen zweiten Versuch, nicht bei diesem Besuch. Jetzt in hektischer Manier diesen oder jenen Posten los schlagen zu wollen, bringt dir den Ruf eines lästigen Gesellen ein. Der sich und seinem Unternehmen den Brotkorb immer höher hängt! „Neue Kunden sind immer schwerer zu finden“ (Dr. Stoffmehl 2012, auf einer Pressekonferenz)

    Das es auch ganz ohne Druck geht, zeigen diese Zeilen eines Reiseveranstalters der z.Z. alle Rekorde an Zuwachsraten bricht : „ AKTIONSANGEBOTE JEDE WOCHE KOSTENLOS. …Angebote verpassen, kommt automatisch und kostenlos das aktuelle Reiseangebot wöchentlich per Post ins Haus“.

    Da ruft keiner an und will dir eine Lustreise nach Bangkok verkaufen, wo du doch lieber zum Papst nach Rom willst. Das Unternehmen nimmt jede Woche Kontakt (per Post) zu dir auf, ohne lästig zu werden. Du erkennst am Kuvert wer dir schreibt, somit musst du selbiges nicht einmal öffnen – sofern du z.Z. weder Reisefieber, Urlaub noch Geld hast.

  22. Ich kann nur immer wieder sagen: Bei Bofrost bzw. in der Niederlassung anrufen und sich beschweren.
    Das ist nicht das normale Verhalten von Bofrost und auch nicht die Arbeitsweise, nach der die Telefonherren und -damen arbeiten sollen.
    Leider aber prägen wenige solcher Vorkommnisse schnell das Bild im Netz.
    Von seinen positiven Erfahrungen berichtet kaum jemand, aber wenn mal was schief geht, ist das gleich ein Thema. Nicht, das das nicht besprochen werden sollte, aber leider machen wenige negative Stimmen immer mehr aus, als sehr viele positive.

  23. Der Handel klagt allgemein über die steigende Konkurrenz durch die Internetangebote.
    Andere klagen aus ganz anderen Gründen.
    Jedenfalls ist der Markt im Wandel, so wie es das Verbraucherverhalten ist.
    Es ist zu kurz gedacht, zu meinen, die immer schwieriger zu findenden Neukunden gingen auf das Konto schlecht arbeitender Neukundenwerber oder Verkaufsfahrer.

    Was das Pressen an der Haustüre anbetrifft: Ich habe noch niemals irgendwo, irgendwem was „aufgedrückt“. Ich sage fein meinen Spruch auf und verweise auf die Aktionsware, von der der Kunde nichts erfahren würde, würde ich sie nicht ansprechen.
    Das war’s. Ansonsten nehme ich die Bestellung oder eben Nichtbestellung auf und erledige meinen Job.
    Nur nichts aufdrängen!
    Aber selbstverständlich stehe ich nicht nur Kunden gegenüber, die jeden Cent als enorme Ausgabe verstehen oder die meinen Besuch als Zumutung oder ähnliches empfinden.
    Viele meiner Kunden warten regelrecht auf mich und bitten mich sogar um Empfehlungen. Hier wäre es fatal, würde ich nicht Alternativen oder zusammenpassende Produkte anbieten.
    Wir sind eben keine Lieferfahrer, sondern Verkäufer.
    Es ist unsere Aufgabe, aktiv zu verkaufen. Und das tue ich auch. Aber nicht um jeden Preis und nicht so, daß ich hinterher ein schlechtes Gefühl hätte.

  24. @Otto Normalverbraucher: Wahre Worte. Gefällt mir. Der rege Austausch hier auch über Den Alltag im Verkauf. Vielleicht sollte man grundsätzlich das Wort „Fahrer“ aus dem Bofrostwortschatz streichen. Verkäufer trifft es doch am besten. Wer ist eigentlich „Svenja“?! Gruselig. Freue mich das hier weiter zu verfolgen.

  25. Ja, das mit dem Fahrer ist so ein Übel. Die Kunden wissen es aber oft nicht besser, obwohl ich meinen Kunden das immer erkläre. Aber schließlich ist Fahrer ja auch die Verkürzung von Verkaufsfahrer, also was soll’s. Ich fühle mich nicht nur als Fahrer, sondern bin Verkäufer.

Lies bitte vor dem Kommentieren meine Kommentar-Spielregeln.