Bofrost*-TV

Leserzuschrift:

Hallo Rolf,
ich hab jetzt von einem Bekannten gehört, es gäbe irgendwo im Netz ein Bofrost-Fernsehkanal. Stimmt das? Kann man den gucken? Wie kann man da rein und gucken?
Über eine Antwort tät ich mich freuen.
Grüße
Olaf

Das stimmt! Bofrost* produziert für seine Mitarbeiter einen eigenen TV-Kanal, der einmal im Monat mit einem klasse Beitrag bestückt wird. Das ist aber für Otto Normalverbraucher in höchstem Maße uninteressant, weil es in Bofrost*-TV hauptsächlich um Mitarbeiterschulung und -motivation geht. Weil sich eben dieser monatliche Beitrag an die Mitarbeiter der Firma wendet, benutzt man auch den firmeninternen Slang, der aus Abkürzungen und Begriffen besteht, den Außenstehende oft nicht verstehen.

Aber wenn Sie auch Bofrost*-TV gucken wollen, dann bewerben Sie sich doch einfach bei Bofrost*. Die Firma sucht ständig fähige Leute und wenn Ihre Bewerbung Erfolg hat, bekommen Sie auch Zugang zu Bofrost*-TV.

6 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. So Fernsehen extra für die Arbeit finde ich echt klasse. Lernt man dabei wirklich was?

  2. Bofrost muss eben das letzte aus den Mitarbeitern rausholen. Ich hab da mal 5 Monte gearbeitet.

    Meiner Meinung nach verkauft Bofrost über die Sympathie der Fahrer. Das wird auch ordentlich geschult. Leider aber auch wie man nicht nur die extra Flasche Wein für 9,25 verkauft, sondern gleich die ganze Kiste!

    Und glauben Sie mir, dass funktioniert besser als man glaubt, quer durch alle Einkommensschichten.

    Die Ware ist schon gut, allein der Preis…

    Vielleicht sollte Bofrost das Geld lieber in Preissenkung investieren, als in ein unglaubwürdige Bärbel Schäfer.

    Am Ende ist es eben nur ein Feilen an der Technik: Wie presse ich mehr Geld aus dem Kunden.

  3. @ Alex.
    Das nennt man freie Marktwirtschaft.
    Es wird ja keiner gezwungen etwas zu kaufen. Über die Psycho-Tricks von Verkäufern dürften doch die meisten Menschen hinreichend aufgeklärt sein, Informationsbeschaffung ist gerade heutzutage wohl das kleinere Problem im „Internetzeitalter“.
    Ansonsten klärt einen ja auch gerne das sogenannte Unterschichtfernsehen gnadenlos auf.

Lies bitte vor dem Kommentieren meine Kommentar-Spielregeln.