Der große Weckmann – Backwettbewerb

Backen auch Sie jetzt einen Weckmann und fotografieren Sie Ihr Backergebnis! Schicken Sie das Foto bis zum 2.12.2012 per Mail an weckmann@bofrost.de oder per Post an bofrost*, Stichwort „Weckmann“, An der Oelmühle 6, D-47638 Straelen.
Sie können 5-fach gewinnen!

So werden Weckmänner gemacht:

Der erste Gewinn liegt im gemeinsamen Backen und Verzieren im Kreise Ihrer Lieben, der zweite Gewinn ist später der Verzehr der kleinen Teigkerle.
Aber über diese ideellen Gewinne hinaus gibt es noch einen Erlebnisaufenthalt im Europa-Park Rust (4 Pers. mit Übernachtung) zu gewinnen und als Preise 2 bis 30 jeweils einen 30-Euro-Bofrost-Gutschein.

Mitmachen lohnt sich also!


Auch bei dieser Aktion läßt sich bofrost* nicht lumpen und wirft für jedes eingesandte Foto 1 Euro in den Spendentopf von „Ein Herz für Kinder“, auch wieder ein Gewinn für Sie, denn durch das Einsenden eines Fotos können Sie quasi kostenlos 1 Euro spenden.

Also: Backen, knipsen, einsenden und damit Freude haben und Gutes tun!

Weckmänner gibts beim Bofrostmann (Artikel 915) oder online.

Was ist ein Weckmann?
„Regional hat es die unterschiedlichsten Namen, Stutenkerl oder Stutenmännchen in Niedersachsen, Mecklenburg und Westfalen, in Ost-Westfalen-Lippe auch Kiepenkerl, eventuell auch Klaaskerl oder Backsmann; Stutenmann im Bergischen Land, im westlichen Ruhrgebiet und Rheinland Puhmann; Weckmann, auch Weckemann oder -männchen in Teilen Südwestdeutschlands, benannt nach dem Wecken; dabei ist Weckmann auch ein Nachname. In den Dialekten des nördlichen Rheinlands wird Bauch als Buck ausgesprochen, so dass mundartliches Buckmann wörtlich mit Bauchmann zu übersetzen wäre. In den Dialekten von Viersen, Mönchengladbach und deren weiterer Umgebung wird ein Weckmann Buckmann genannt. Im Land Hadeln heißt er Kaiten Jais, im nordbadisch-pfälzisch-südhessischen Raum heißt er Dambedei oder Hefekerl, in anderen Teilen Süddeutschlands Klausenmann. In der Schweiz heißt das Gebäck Grittibänz oder nur Teigmännli, in Basel Grättimaa, im Thurgau Elggermaa; in der Gegend um Breisach ist er der Baselmann. In Luxemburg heißt er Boxemännchen, in Elsass Manala oder Männele, in Franche-Comté und Lothringen Jean Bonhomme. In Hessen, vor allem im Rheingau wird die Figur auch Weggbopp genannt, was auf Hochdeutsch Brötchenpuppe bedeutet. Weggbopp wird auch als abfälliger Ausdruck für wohlgenährte Frauen verwendet.“ (aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie)

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