Eierskandal – Wie stark ist Tiefkühlkost davon betroffen?

Im Moment machen sich alle große Sorgen um belastete Eier aus den Niederlanden und aus Belgien.
Millionen Eier werden derzeit vernichtet.
Dabei, so heißt es, besteht für erwachsene Menschen kaum eine Gefahr.
Man könnte die Eier angeblich bedenkenlos essen.

Aber ich bin der Meinung, daß auch ein bißchen schädlich schon sehr schädlich ist. Denn im Laufe eines Lebens konsumiert man so allerhand und viele Schadstoffe werden nicht abgebaut oder wieder ausgeschieden, sondern reichern sich im menschlichen Körper an.
Irgendwann ist das Maß voll und wir werden krank.

Aber was bedeutet dieser Lebensmittelskandal und was bedeuten andere Lebensmittelskandale für Tiefkühlkost?

Nun, die Lebensmittel, die beispielsweise Bofrost verkauft, werden nicht just-in-time jeden Morgen frisch hergestellt.
Der große Vorteil von gefrorenen Lebensmitteln ist ja ihre Lagerfähigkeit und Haltbarkeit.
Die Kühllager von Bofrost sind gigantisch.

Das, was heute auf dem Bofrost-Verkaufswagen ist, das wurde bereits vor geraumer Zeit auf Vorrat produziert.
Wenn also jetzt aktuell ein Lebensmittelskandal über uns herüberschwammt, dann trifft das alle Firmen, die mit Tiefkühlkost arbeiten, erst mit einer größeren Verzögerung.

Das bedeutet: Jetzt aktuell ist von belasteten Eier die Rede. Bofrost reagiert ganz sicher sofort. Es wird geprüft, ob Eier aus den verdächtigen Betrieben überhaupt in Bofrost-Produkten enthalten sind. Außerdem werden alle Zulieferer abgefragt, ob sie eventuell diese Produkte verwenden. Diese wiederum fragen bei den Zulieferern von Mischungen und Zutaten an, ob solche Eier verwendet werden.
Trifft das nicht zu, dann ist ja alles okay.
Gibt es irgendwo ein Schlupfloch, dann wird der Bezug dieser Produkte sofort gestoppt.

Die Bofrost-Kunden kommen mit den belasteten Produkten überhaupt nicht in Berührung. Die Vorratslagerung der TK-Lebensmittel ist hier der wertvolle Sicherheitspuffer.
Wenn solche Produkte in der Zulieferkette von Bofrost enthalten wären, kämen sie ja erst in vielen Wochen zum Kunden. Und genau das kann Bofrost wirkungsvoll verhindern.

Außerdem ist es bei einem Heimlieferdienst sowieso eine feine und sichere Sache! Die Kunden sind ja doppelt und dreifach geschützt.
Einmal hat Bofrost sehr hohe Qualitätsstandards. Das sind eben keine Billiglebensmittel. Die Qualitätsprüfung und das Labor sind sehr, sehr streng.
Wir Bofrostmänner wissen dann, denn es kommt auch schon mal vor, daß es ein Produkt plötzlich nicht mehr gibt. Es ist dann nach anfänglich guten Lieferungen einfach bei der Qualitätsprüfung durchgefallen.

Des Weiteren gibt es den o.g. Zeitpuffer durch die tiefgekühlte Zwischenlagerung.

Viel wichtiger aber: Bofrost kennt jeden einzelnen Kunden namentlich! Da nimmt sich nicht irgendwer einfach einen Beutel auf der Truhe im Supermarkt und verschwindet dann damit in der Anonymität.
Nein, Bofrost kann jeden Kunden direkt erreichen.
Wenn also mal was ist, was auch die beste Qualitätssicherung nicht feststellen konnte, dann können Sie hundertprozentig sicher sein, daß wir Bofrostmänner die Sachen wieder abholen und Ihnen Ersatz bringen.

Aktuell betrifft uns das Eierproblem also nicht.

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