Heute: Deutschland gegen Polen

Bei uns in der Niederlassung hängt eine Tafel, auf der jeder seinen Tipp für das heutige Spiel eintragen kann.
Man muß voraussagen, wer gewinnt.
Für einen richtigen Tipp gibt es einen Punkt.
Auch beim letzten Spiel war das schon so, da habe ich richtig gelegen, wie drei andere Kollegen auch.

Wir haben also schon einen Punkt.

Der Niederlassungsleiter verlost am Ende der EM unter denjenigen, die die gleiche Zahl an meisten richtigen Punkten getippt haben, eine Überraschung.
Und er hat sehr geheimnisvoll getan. Wir gehen davon aus, daß das nicht nur eine Flasche Wein ist oder eine Karte für die Autowaschstraße.

Parallel dazu tippen einige Kollegen noch privat. Bei ihnen muß man die Anzahl der Tore voraussagen, also z.B. 3:1.
Jeder muß 2 Euro pro Tipp abgeben und der daraus entstehende Topf geht an den, der richtig gelegen hat. Haben mehrere richtig getippt, wird geteilt.
Hat keiner richtig gelegen, dann kommt das alles in den Jackpot. Um den wird aber nicht schon beim nächsten Spiel gewettet, sondern erst beim Endspiel.
Bei der WM waren vor zwei Jahren fast 200 Euro im Jackpot.

Ich finde, so kleine Wetten, auch wenn es um etwas Geld geht, sind schön spannend und machen Spaß.
Glücklicherweise bin ich kein schlechter Verlierer, denn meist habe ich kein Glück.

Obwohl: Vor 20 Jahren hatte ich mal Glück im Lotto. Seit bestimmt 10 Jahren hatte ich damals nicht im Lotto gespielt und dann mal einen Schein ausgefüllt, weil mir eine Kundin gesagt hatte, es gäbe am Wochenende einen Riesenjackpot.
Den habe ich zwar nicht gewonnen, aber 5.000 Euro für 5 Richtige.
Und? Seitdem habe ich nur zweimal wieder Lotto gespielt.

Mal sehen, vielleicht habe ich ja heute Abend und beim Kollegen-Jackpot Glück.

Drückt mir die Daumen!

4 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Bei einer Buchtausch- Seite im www gibt es auch ein EM Tipp-Spiel,wer Richtig liegt bekommt drei Punkte,die Tauschwährung,gut geschrieben,für gestern Polen-Deutschland hatte ich 2:1 für Polen getippt,war wohl nix aber vorher hatte ich immerhin schon zweimal Glück 🙂

    Lotto spiele ich schon ein Paar Jahre aber außer einige Kleingewinne hatte ich noch kein Glück.

  2. Angeblich soll ein Mitarbeiter von bofrost*, seine Notdurft im Garten einer Kundin verrichtet haben ???

    …ka …eser
    20. Juni um 18:09
    Hallo Bofrost, ist das normal, dass Ihre Außendienstmitarbeiter bei Ihren Kunden in den Garten pinkeln??? Ich finde es total unverschämt und muss wirklich nicht sein…. Liebe Grüße

  3. Nein, das geht gar nicht. So etwas finde ich ungehörig. Bei uns war es mal ein Postmitarbeiter, der sich neben das Haus gestellt und uns an die Fassade gepinkelt hat.
    Okay, ein Notfall kann immer mal eintreten, aber mir ist es noch nie passiert, daß ich nicht doch irgendeine der üblichen Anlaufstellen erreichen konnte.
    Im Laufe der Jahre bekommt man doch mit, wo sich auf der Tour McDonald’s, Gaststätten und öffentliche Toiletten befinden.
    Bei Kunden würde ich nur im allergrößten Notfall auf die Toilette gehen. Und ja, so ein Notfall kann eintreten, das wäre nur menschlich.

  4. „Amtspost, Rechnungen und Werbeschreiben suchen täglich den Weg in den heimischen Briefkasten. Das Amtsgericht Gummersbach entschied mit Urteil vom 12.04.2013, dass Hauseigentümer nicht einfach den Postboten mit einem Hausverbot belegen dürfen, um den Zugang solcher Schreiben zu verhindern. Denn mit lediglichen Postzustellungen komme es zu keiner Beeinträchtigung des Eigentums.“
    Auch das Landgericht Köln gab dem Ansinnen des Klägers auf dessen Berufung gegen das amtsgerichtliche Urteil keine Folge.

    In deinem Fall, sollte das auf deinem Grundstück statt gefunden haben, wäre eine „Hausverbot“ in Betracht gekommen. Die Folge wäre, du müsstest deine Post bei der zuständigen Poststelle abholen – was auch nicht gerade die beste Lösung ist.

    Ein Schild „Bettler, Hausierer und pinkelnde Postboten, sind unerwünscht“ – angebracht am Gartentor, wäre die adäquate Rache.

Lies bitte vor dem Kommentieren meine Kommentar-Spielregeln.

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