Luxemburger loben Bofrost

In Luxemburg gibt es Brotlieferanten, die Brot vom Auto aus verkaufen. Kommen sie in eine Straße, dann hupen sie, um auf sich aufmerksam zu machen. Das ist natürlich verboten.
Weil sie es aber trotzdem machen, gibt es massig Ärger.

Damit beschäftigt sich ein Artikel bei LUXPRIVAT

Was geht bei Fischer vor sich? Ein Fahrer hatte die Giga-Bäckerei ganz schön in die Bredouille gebracht! Er hatte altes Brot einfach in der Natur entsorgt. Und jetzt kommen gleich neue Vorwürfe gegen die Fischer-Fahrer: Sie sind die Krachmacher der Wohnviertel!

Serge ist sauer! Wochenlang hat er sich bei Fischer beschwert – besser ist es nicht geworden! Kommt der Fischer-Fahrer in sein Viertel, wird gleich viermal auf die laute Hupe gedrückt. „Heute war es morgens um 7.30 Uhr, aber es kann auch um die Mittagsstunde sein“, schimpft er. Und damit sind auch gleich alle Nachbarn dem Akkustik-Terror ausgeliefert: ältere Menschen, Kranke, Babies, Schichtarbeiter, Leute im Urlaub.

Dabei ist das Hupen, um auf sich als Verkaufswagen aufmerksam zu machen, verboten. Da kennt der „Code de la Route“ keine Ausnahme.

„Morgens früh passiert das auch bei uns“, schimpft Marion, „viermal laut hupen, um in einer ruhigen Sackgasse ein Brot an eine einzelne Frau zu verkaufen!“ Sie weiß auch: Alle anderen Lieferanten wie Bofrost, DHL, Taxi oder andere gehen einfach zur Haustür und klingeln.

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