Macht es uns Moskau vor?

Kommentar:

Moskau macht es uns vor. Duales Vertriebssystem durchgängig. Nicht erst Karte und dann los. Erst Telefon, Internet dann los. Das in Kombination mit Bewährtem- Bombe. Programm einschränken (es ist einfach zu viel) und gleichzeitig Warenverfügbarkeit steigern sowie Anfahrwege durch naheliegendere Niederlassungen kürzen. Optional kurzfristige Bestellungen. Durch zeitlich optimierte Arbeitsabläufe innerhalb der Niederlassungen anpacken. Das was alle machen bringt auch nur was alle machen. Dafür müßte man möglicherweise den Audiflottenvertrag für die Vertriebsführung einfrieren (Wortspiel paßt), den Leuten an der Basis (Vertrieb und Logistik) deutlich mehr zahlen, sich an das Arbeitsrecht ankoppeln (!) und nicht jedem dahergelaufenen System (Wie hieß doch gleich das neue Terminalino das nix kann?) hinterherlaufen. Bewährtes mit Neuem verbinden und vor allem mal die Leute fragen, die draußen sind. Die Verkäufer! Die wissen wo es hakt.

Vielen Dank für Deine Zuschrift.
Ich habe sie mal so in den Blog übernommen, als Denkanstoß.
Ich will das auch nicht weiter kommentieren. Nur soviel möchte ich sagen: Die Vergangenheit und Gegenwart lehrt uns, daß nicht alles, was anderswo in anderen Ländern toll funktioniert, auch bei uns funktionieren muß.

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