Du bist ein ganz gemeiner Schuft!

Hallo Rolf Frostmann,
ich weiß, daß das nicht dein richtiger Name ist, aber da ich keinen anderen kenne, nenne ich dich einfach auch mal so.
Ich muss dir schreiben, dass du ein ganz gemeiner Schuft bist!
Aber ich muss auch gleich einen dicken Smiley beifügen :-)

Ich bin Journalistin und lese regelmässig verschiedene Berufsblogs. Sehr gerne und von Anfang an auch regelmässig lese ich deinen Blog frostmann.de.
Erst habe ich es ganz neutral gelesen und dann hast du mich mit den ersten Rezepten gekriegt. Die habe ich ausprobiert und bin beim Käsekuchen Fan geworden.
Dann hast du mich ein zweites Mal gekriegt und ich wollte unbedingt das Rezept “Lachs mit Kapernsauce und Reis” ausprobieren, sowie die Partyfrikadellen nach Königsberger Art.

Da habe ich dann das erste Mal bei einer Kollegin, die Bofrost-Kundin ist, etwas mitbestellt.

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Mann ey!

stadtplan“Ach, sie kommen heute? Sind schon wieder vier Wochen rum? Ich hab ganz vergessen was aus dem Katalog rauszusuchen. Wir brauchen was, aber ich weiß nicht was. Muß ich erst noch raussuchen. Können Sie noch mal wiederkommen?”

Ich überlege kurz, das ist eine der letzten Kundinnen in dem Stadtteil, danach fahre ich fast zwanzig Minuten übers Land und habe einen sehr strammen Terminplan vor mir. Also sage ich: “Ich bin jetzt noch ne Viertelstunde, maximal ne halbe in ihrer Nähe. Wir können gerne den Katalog gemeinsam durchgehen oder ich komme in ungefähr ner knappen halben Stunde nochmal vorbei.”

“Nee, nee, das langt mir nicht. Ich bestelle auch immer für die Schwiegermutter mit und die ist jetzt beim Arzt. Die kommt erst in einer Stunde wieder. Kommen Sie doch dann.”

“Dann bin ich schon in XYZ-dorf. Das Einzige, was ich Ihnen anbieten kann, ist, daß ich nach 18 Uhr nochmal vorbei komme.”

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Alkohol

Ich habe jetzt erst Deinen Beitrag zum Thema Eis und Alkohol gelesen. Bist du Anti-Alkoholgegner oder so was? Kriegst du keinen Ärger, wenn du was gegen Bofrost-Produkte schreibst?

Ich nehme an, du meinst diesen Artikel hier.
Nein, ich bin kein Alkoholgegner. Auch ich trinke gerne mal was, auch wenn ich nicht zu denen gehöre, bei denen Alkohol ein selbstverständlicher Muss-Bestandteil des Lebens ist.
Grundsätzlich bin ich der Meinung, daß Alkohol eine Bereicherung des Lebens darstellen kann, aber keineswegs sein muß.
In Maßen getrunken, als Genußmittel, finde ich das auch sehr schön.

Was mich stört, ist daß immer mehr Jugendliche sturzbetrunken auf Festen und Partys anzutreffen sind. Da wird, bevor man in die Disco geht, erst noch eine “Druckbetankung” mit Wodka und Redbull vorgenommen, damit man schon einen “schönen” Pegel hat, bevor man in der Disco teure Getränke kaufen muß. In diesem Zusammenhang spielen vor allem Mischgetränke ein wichtige Rolle, denn viele der Jugendlichen mögen den Geschmack von stark alkoholhaltigen Getränken überhaupt nicht. Vermischt mit süßen Limonaden oder Energydrinks, lassen sich aber auch 35+% bequem schlucken.
Die Gefahren von übermäßigem Alkoholgenuss (und damit meine ich nicht einmal das Führen von Fahrzeugen etc., sondern mehr die Auswirkungen auf den Organismus) werden in jungen Jahren unterschätzt und auf die leichte Schulter genommen.
Später kann sich das bitter rächen, Gehirnzellen wachsen nicht nach.

Mag sein, daß meine Meinung da von vielen als stockkonservativ empfunden wird, aber ich bin der Meinung, daß man Kinder so lange es irgend geht vom Alkohol fernhalten sollte und Jugendliche soweit im Griff behält, daß sie nur mäßig Alkohol konsumieren.

Deshalb bin ich kein Freund von Darreichungsformen, in denen Alkohol durch andere Geschmacksträger wie Limonade, Eis oder Süßigkeiten überdeckt wird.

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Nachtrag: Bofrost – gemeinsam backen mit Kindern

Hi Kollege, finde deinen Blog sehr gut und wollte noch nachträglich auf eine Aktion in unserer NL hinweisen. Vielleicht willst ja drüber berichten:

bofrost-kinder

In vielen Niederlassungen finden öfters Aktionen statt. Von einer berichtet der nachstehende Artikel, den mir ein Kollege einsandte:

Bunte Teighasen und naschende Kinder
Eine ganz besondere Überraschung erlebten die 42 Mädchen und Jungen der Kita St. Lazarus am vergangenen Freitag, den 11. April. Sie durften bereits jetzt ihren eigenen Osterhasen backen und nach Herzenslust mit bunten Streuseln, Zuckerguss und Rosinen verzieren.

Gebhard Schönheit, Leiter der bofrost*Niederlassung Lübeck, hatte die süßen Osterhasen aus Hefeteig sowie Schürzen für die kleinen Bäcker mitgebracht.

Quelle und mehr hier

Zwölf ultimative Tipps gegen schlechten Geruch und Gestank im Kühlschrank

Oft riechen Lebensmittel, die im Kühlschrank aufbewahrt wurden, schon nach kurzer Zeit unangenehm nach Kühlschrank und anderen Lebensmitteln.
Was kann man dagegen tun?

1. Tipp:

Es klingt wie eine Binsenwahrheit, aber es muß immer wieder gesagt werden: Alle Lebensmittel gehören, soweit das geht, in eine dicht schließende Verpackung!
Es liegt auf der Hand, daß ein Stinkekäse, der nur locker in ein Papier eingewickelt ist, seinen Geruch an andere, ebenfalls locker eingepackten Lebensmittel abgeben kann und diese den Geruch annehmen können.
Geräuchertes, Käse, Wurst, Geflügel, alles am besten in Kunststoffdosen aufbewahren.
Kleiner Tipp: Die Bofrost-Eisdosen sind lebensmittelecht und können toll nach einem Spülgang für diesen Zweck verwendet werden!

2. Tipp:

Manchmal kann man es nicht vermeiden, auch offene Lebensmittel in den Kühlschrank zu legen, z.B. frisch gekauftes Gemüse. Lauch, Zwiebeln (vor allem geschnittene) und andere geruchsintensive Arten geben ihren Geruch dann in den ganzen Kühlschrank ab. In einem solchen Fall sollte man darauf achten, diese Sachen nicht zu lange offen zu lagern und bald zu verbrauchen. Gemüse gehört nach unten in die extra dafür gemachte Gemüseschale! Sie ist mit einer Glasplatte o.ä. abgedeckt und soll etwas mithelfen, zu verhindern, daß sich Gerüche zu sehr verbreiten.

3. Tipp:

Angebrochene Becher und Gläser immer wieder verschließen! Ist es nur ein Abziehdeckel, nimmt man etwas Küchenfolie und einen Gummiring zum Verschließen. Auch das Einwickeln in Alufolie (dicht und mit Falz!) verhindert Geruchsübertragungen.

4. Tipp:

Zwei halbierte Äpfel auf einem Glastellerchen nehmen schlechte Gerüche auf und binden sie etwas. Sind die Äpfel braun und unansehnlich, tauscht man sie aus.

5. Tipp:

Ein Schälchen mit Natron hilft, schlechte Gerüche zu binden. Manche haben auch mit Backpulver gute Erfahrungen gemacht. Ebenfalls hilfreich: Ein Tellerchen mit Kaffeepulver.

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Vegan essen mit Bofrost – Liste

vegan essen mit bofrost

Vegan mit Bofrost
Es muss nicht immer nur Salat sein!

Vegan essen mit Bofrost

Bofrost hat glutenfreie Produkte und laktosefreie Nahrungsmittel und ich entdecke auch viele die vegetarisch sind. Nun meine Frage: Hat Bofrost auch vegane Lebensmittel?

Selbstverständlich kann man auch mit bofrost* vegan essen!
Natürlich wendet sich das Angebot von Bofrost an eine möglichst breite Käuferschicht und noch sind es nur wenige, die den veganen Gedanken verinnerlicht haben.
Aber eine kurze Kontaktaufnahme zur Bofrost-Ernährungsberatung genügt, und man wird dir sagen können, welche Produkte als vegan gelten.
Es bleibt natürlich der persönlichen Entscheidung des Einzelnen überlassen, wie streng er die Messlatte “vegan” anlegt.

Derzeit sind die unten aufgelisteten Produkte frei von

Fleisch
Fisch
Krustentieren
Weichtieren
Gelatine
tierischen Fetten
Honig
Hühnerei
Milchprodukten

Sie sind damit für eine rein pflanzliche Ernährung geeignet.

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Bofrost- glutenfrei, weizenfrei, laktosefrei, TK-Mais

“Bofrost hat glutenfreie, weizenfreie und laktosefreie Produkte. Außerdem TK-Obst und Gemüse sowie Fleisch und Fisch ohne weitere Zutaten. Leider teuer. Was ich aber wirklich nur bei Bofrost bekomme und in keinem Supermarkt mehr, ist TK-Mais.”

Das schreibt Mitglied “kathist” in Libase.de.

Und diese Person hat Recht! Man muß schon ziemlich lange suchen, bis man eventuell irgendwo noch tiefgekühlten Mais findet. Ich habe hier alle Läden erfolglos abgesucht. Derzeit scheint es mir so, ist Bofrost wirklich die einzige Firma, die dieses Produkt flächendeckend und leicht verfügbar anbieten kann.

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  • Veröffentlicht in: Ware

Auch ein Qualitätsversprechen: Das MHD bei Tiefkühlkost

“Einige EU-Mitgliedstaaten diskutieren zurzeit die Abschaffung des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) bei besonders lange haltbaren Lebensmitteln wie Nudeln oder Reis. Bei Tiefkühlkost hat das MHD eine besondere Bedeutung, denn tiefgekühlte Produkte sind grundsätzlich sehr lange haltbar – dies liegt an der Art der Haltbarmachung: dem Schockfrosten. Der Gefrierprozess geschieht ohne jegliche Zugabe von Konservierungsstoffen.
Mindesthaltbarkeit – was bedeutet das?
Das MHD auf verpackten Lebensmitteln gibt an, bis wann dieses Lebensmittel unter angemessenen Aufbewahrungsbedingungen seine spezifischen Eigenschaften wie Aussehen, Konsistenz, Geruch und Geschmack mindestens behält. (…) Quelle: topfreizeit.de”

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