Verklumpte Tiefkühlprodukte

Lieber Herr Frostmann!

Ihr Kollege hier aus B. hat mir gesagt, ich solle die Beutel mit Blumenkohl und auch mit Pfannengerichten mal kurz auf den Boden werfen, damit das wieder locker wird.
Wenn er das liefert, ist das immer ganz locker im Beutel, dann wird das aber in meiner Tiefkühltruhe ein harter Klumpen im Beutel und ich kann das nicht mehr Portions weise entnehmen.
Aber man kann Lebensmittel, die einmal auf dem Boden gelegen haben, doch nicht mehr essen.
Wir würden nie Sachen essen, die mit dem Boden in Berührung gekommen sind.
Gibt es noch eine andere Methode?

Mein Kollege hat im Prinzip Recht!
Diese Klumpen bilden sich, weil die Tür oder der Deckel des Gefriergerätes ja immer mal aufgemacht wird. Da kondensiert Feuchtigkeit und in den Beuteln kann sich “Schnee” bilden und die Produkte verklumpen.
Nun muß man diese Klumpen ja irgendwie auseinander bekommen.
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Vergiftete ein Verbecher 1000 Japaner?

In Japan sorgt ein mysteriöser Fall für Schlagzeilen, in dem Tiefkühlkost mit einem Pestizid verseucht worden ist.
Mehr als 1000 Menschen sind in Japan nach dem Verzehr von TK-Produkten der Firma Maruha Nichiro an Brechdurchfall mit Krämpfen erkrankt.

Nun müssen 6,4 Millionen Packungen, z.B. Pizza, Kroketten und in Deutschland nicht bekannte Produkte, vom Markt genommen werden.

In den Lebensmitteln waren Spuren eines Pestizids entdeckt worden. Da dieses aber weder bei Maruha Nichiro, noch bei den Zulieferbetrieben verwendet wird und die Konzentration zu hoch ist, besteht der Verdacht, ein Saboteur oder Erpresser habe die Produkte vorsätzlich vergiftet.

Hier gibt es mehr dazu zu lesen.

Mit Tiefkühl-Pommes kann man Leben retten

Wenn Pommes Leben retten

Manuela Zoller rettete in Pfuhl einem Mann das Leben. Und zwar mit Hilfe von Tiefkühlkost

Sie war gerade beim Einkaufen, als der Mann neben ihr plötzlich zusammenbricht. Manuela Zoller wird diesen 15. Juli 2013 wohl nie wieder vergessen. Ohne weiter darüber nachzudenken eilte sie dem bewusstlosen Uwe Wiedemann zu Hilfe und rettete mit Tiefkühl-Pommes und Reanimation sein Leben. Der Mann hatte einen Herzinfarkt erlitten.
Mit Pommes und anderen TK-Produkten kühlte sie den Körper des Mannes und Wiederbelebungsversuche eingeleitet.
Es waren noch lange Reanimationsversuche des Notarztes notwendig, doch schließlich konnte der Mann gerettet werden. Jetzt wurde die Frau für ihr Engagement ausgezeichnet.

Hier steht die ganze Geschichte.

Tiefkühlkost oft gesünders als frische Kost

tk-abstimmung

Ich schimpfe ja immer über die Antwort-Portale in denen jedermann eine x-beliebige Frage stellen kann, die dann wiederum von x-beliebigen Leuten beantwortet werden kann.
Für mich immer wieder erstaunlich ist die Fülle und der Variantenreichtum an blöden Antworten und noch erstaunlicher: Zumeist wird die falscheste und blödeste Antwort von allen als die beste Antwort bewertet und bekommt die meisten “Daumen-hoch-Punkte”.

Jetzt hat in einem dieser Portale eine Abstimmung stattgefunden, bei der 86% der Befragten angaben, Tiefkühlkost sei genau so gesund wie frische Kost.
Das ist ja erfreulich, daß sich mal so viele zu TK bekennen.
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Hammer!

Hey Mann, was bin ich mit Elan an das Weihnachtsgeschäft ran gegangen und es hat Spaß gemacht!
Es war klasse! In diesem Weihnachtsrausch habe ich auch meinen persönlichen Umsatzrekord gebrochen. Damit will ich nicht angeben, das war in unserer Niederlassung generell ein gutes Jahr.

Und mit diesem Schwung bin ich auch in den Weihnachtsurlaub gegangen. Einmal mußte ich zwischendrin raus und einspringen, weil Kollege Sowieso mal wieder “sein Knie genommen hat”.
Aber dann, es ging so auf den 6. Januar zu, war ich auf einmal nur noch platt!

Tot! Müde! Ausgelaugt und fix und fertig…

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Universalkleber

Ich muß Styropor auf Styropor kleben und das geht ja bekanntlich nicht mit jedem Kleber. Manche enthalten so ein Lösungsmittel, daß dann das Styropor in eine klebrige Matsche verwandelt.
Und deshalb habe ich im Supermarkt einen Montagekleber mitgenommen, der heißt Universalkleber und auf der Rückseite steht, daß man mit ihm auch Styropor kleben kann.

Matze kommt vorbei und sieht die große dicke Tube da stehen.

“Du, kann man damit wohl auch Leder an eine Glasscheibe kleben?” fragt er.

Ich schaue ihn verwundert an, denn ich frage mich, aus welchem Grund jemand Leder an eine Glasscheibe kleben möchte; ich sage aber deswegen nichts zu Matze, denn bei ihm wundert mich gar nichts.
Außerdem neigt er dazu, die aberwitzigsten Erfindungen zu machen. Ich erinnere mich beispielsweise daran, wie der versucht hat den Saugblaser Heinzelmann von Loriots Familie Hoppenstedt nachzubauen.

Da ich die Rückseite der Tube schon gelesen habe, sage ich: “Mann kann damit fast alles kleben, Holz, Leder, Pappe, Gipskartonplatten, rauhes Metall, nur kein Glas.”

“Leder geht also?”

“Ja, Leder geht.”
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Knut oder wie nennt Ikea das? Mariä Lichtmess und die Taufe des Herrn

© ikea

© ikea

Ja ist denn schon Knut?

Gestern war ich ausnahmsweise im Einsatz, obwohl ich doch eigentlich erst am 7. Januar wieder ran muß.
Aber was soll man machen, wenn der BVL “so lieb bittet”? *gequält grins*

Mir ist aber aufgefallen, daß vor ganz vielen Häusern schon die abgeräumten und abgeschmückten Tannenbäume liegen.
Bei den Leuten war Weihnachten aber schnell vorbei, finde ich.
Ich kann mich an eine Familie erinnern, die in unserer Nachbarschaft wohnte, bei denen war das auch früher schon immer so, daß die am Tag nach Neujahr ihren Baum rausstellten. Aber diese Leute sind auch jedes Jahr am 2. Januar für 14 Tage in Winterurlaub zum Skifahren weggefahren und wollten wohl bei ihrer Rückkehr kein abgenadeltes Gerippe in der Wohnung stehen haben.

Wir haben beschlossen, den Baum dieses Jahr etwas länger stehen zu lassen.
Allerdings besteht auch nicht die Gefahr, daß er nadelt, wir haben schon ein paar Jahre lang einen unechten Baum, der aber sehr gut aussieht und bei dem viele Gäste hingehen und anfassen wollen, weil sie nicht glauben wollen, daß der nicht echt ist.
Haben wir damals wegen der Oma angeschafft, die im Alter schwer Asthma hatte und auf Nadelbäume reagierte.
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Schnupfen – Rat vom Arzt

Da treffe ich heute zum ersten Mal bei einem Kundenhaushalt auf den Ehemann. Sonst ist da immer nur die Dame des Hauses da. Aber der Mann hat wohl bis 6. Januar frei.
Er ist Leiter einer Hals-Nasen-Ohren-Abteilung im Krankenhaus.

Als ich seine Bestellung aufgenommen habe (er hat ordentlich was bestellt und auch für diese Kunden sehr außergewöhnliche Sachen), bin ich am Wagen, hole mir vom Beifahrersitz ein Papiertaschentuch und putze mir meine Nase.
Ja, es hat mich mal wieder mit einer leichten Erkältung erwischt. Weiterlesen →

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