Danke für die Likes bei Facebook!

Es freut mich jedes Mal, wenn ich sehe, daß der Gefällt-mir-Zähler bei Facebook etwas nach oben gegangen ist.
Anfangs hat mich das nicht so interessiert, aber inzwischen habe ich es gelernt, daß das auch eine Form der Anerkennung ist.

Also: Vielen Dank!

Hui Buh, das Ofengespenst

„Können Sie mir mal eben helfen, den Backofen einstellen? Ich habe meine Brille verlegt und muß den Ofen vorheizen, weil ich Kuchen backen will. Ich back ja so viel, ich muß für den Geburtstag meiner Tochter gleich drei Kuchen backen.“

„Kein Problem“, sage ich und schalte den Ofen ein.

„170 Grad!“, kommandiert die Kundin und ich folge ihrer Anweisung.

Auf einmal dreht sie den Kopf, legt ihn etwas auf die Seite und sagt: „Sie! Hören Sie! Sie haben meinen Backofen kaputt gemacht!“

„Nein, bestimmt nicht, der wird ja auch schon warm.“

„Aber der macht so komisch!“

„Wie? Der macht komisch?“

„Na, so ein Geräusch, so ein Gesause.“

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Pizza mit Käsekruste

pizza77Lieber Frostmann, seit langem verfolge ich schon Deinen Blog mit großem Vergnügen. Du hast schon oft über Pizza berichtet. Meine Tochter mag so gerne wenn an der Pizza etwas Käse am Rand herunter gelaufen ist und am Backblech knusprig wurde. Neulich sagte sie zu mir: „Mama, wenn ich Geburtstag habe, dann möchte ich eine Pizza nur mit ganz viel Käsekruste.“
Nun hat sie nächste Woche Geburtstag und ich möchte ihr eine solche Pizza machen.
Was würdest Du empfehlen, wie ich das machen sollte?

Man soll ja nicht im Voraus gratulieren, also kann ich nur versuchen, Ihrer Tochter dadurch eine kleine Freude zu machen, indem ich verrate, wie ich meine Käsekrustenpizza mache.
Dazu nehme ich eine Pizza Margherita (Art.-Nr. 1186) oder eine Pizza con Salame (Salamipizza) (Art.-Nr. 1190) und lasse sie 5-10 Minuten antauen.

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Radio 7: Tiefkühlkost ist besser als ihr Ruf

Die Klimabilanz von Tiefgekühltem

Die Macher von Radio 7 haben sich Gedanken über die Klimabilanz von Tiefkühlkost gemacht.

Sie zitieren eine Studie, nach der zum Beispiel Tiefkühlfrikassee und TK-Pizza klimatechnisch besser abschneiden, als ihre frisch zubereiteten Varianten.

Es heißt in Radio 7:

Das Freiburger Öko-Institut hat jetzt die Klimabilanz von Tiefkühlprodukten getestet und mit der von Essen aus Glas oder Dose und frisch gekochten Gerichten verglichen. Dafür haben sich die Forscher den gesamten Produktzyklus dieser Lebensmittel angeschaut: Von der Ernte, über Verarbeitung und Lagerung, bis zu Transport und natürlich Zubereitung.
Nehmen wir mal das Beispiel: Hühnerfrikassee: Unabhängig davon, welches besser schmeckt: Das Tiefkühl-Frikassee ist etwas klimafreundlicher als das selbstgemachte.
Denn beim selbstgekochten müssen Sie unter Umständen mehrere Läden anfahren, mehr lagern und mehr zubereiten.
Auch bei der allseits beliebten Tiefkühlpizza siehts ähnlich aus: Ob Sie die Pizza jetzt selbst machen oder zur TK-Pizza greifen schenkt sich klimatechnisch nix.

Den ganzen Beitrag kann man hier nachhören (Stand März 2015): http://www.radio7.de…/tiefkuehlkost-besser-als-ihr-ruf

Klingel

Ich will eben bei neu zugezogenen Leuten etwas Neukundenwerbung betreiben und stehe vor dem niegelnagelneuen Reihenhaus.
Nur ein paar Bretter führen durch den noch nicht angelegten Vorgarten zum Haus.
Der Klingelknopf hängt noch an zwei Drähten aus der Wand, er soll wohl erst angeschraubt werden, wenn das Haus verputzt ist.

Auf dem neuen Klingelknopf steht „KLINGEL“.

Ein Namensschild der Familie finde ich nicht.

Also klingele ich dort, stelle mich vor und frage die freundliche junge Hausfrau nach ihrem Namen.

Antwort: „Der steht doch auf dem Schellenknopf, wir heißen Klingel!“

Wo ist der Osterkatalog?

Ich finde das einen Hammer, daß wir in diesem Jahr keinen Oster-Festtagskatalog haben werden.

Jeder weiß, daß Ostern, Weihnachten und die Jubiläen bei den Kunden die höchsten Kaufanreize bieten und uns den besten Umsatz bescheren.

Wenn da jetzt der Osterverkauf komplett auf Handzettel abgewälzt wird, fehlt uns doch ein wichtiges Marketingwerkzeug.

Ich kann das nicht verstehen und die Argumente teile ich nicht.

Wie sieht das bei Euch aus?

Zwei- oder drei Wochen? Mit oder ohne Postkarte?

Ich bekomme viel Post von Kolleginnen und Kollegen. Dafür erst mal vielen Dank.
Darunter sind natürlich auch Kollegen, die in den Testniederlassungen arbeiten und ihre Erfahrungen durchaus kritisch mitteilen.

Bislang war es so, daß der Bofrostkunde alle 3-4 Wochen besucht wurde. Die Besuche erfolgten an unterschiedlichen Werktagen.
Über den genauen Termin informierte vorab eine Doppelpostkare und bei den Kunden, die das wünschen, eine SMS aufs Handy.

Gerade die SMS aufs Handy finde ich besonders zeitgemäß.

In den Testbetrieben wurde, wie es in Italien üblich ist, auf einen starren 2- bzw. 3-Wochen-Rhythmus umgestellt.
Das klingt zunächst in den Ohren der Verkaufsfahrer gut. Einige Kunden abgeben, nicht mehr so viele Kundenkontakte pro Tour und dafür ein dichterer Besuchsrhythmus mit der Chance, seine Kunde noch besser bedienen zu können.
Unterstützt wird das Ganze durch ein Telemarketing, das bei z.B. unregelmäßigeren Käufern, nachhakt und Vorbestellungen herein nimmt.

Allerdings bedeutet ein starrer Rhythmus auch, daß der Bofrost-Kühllaster pünktlich alle 2 Wochen (bzw. 3 Wochen) vor der Tür steht und das ohne Terminerinnerung.
Die Idee dahinter leuchtet zunächst ein: Wenn der Bofrostmann immer im gleichen Rhythmus und beim doppelstarren System auch immer am selben Tag kommt, gewöhnt sich der Kunde daran und man kann sich das Geld für Postkarte und SMS sparen.

Doch die Reaktionen der Kollegen sind nach anfänglicher Begeisterung („Wir werden jetzt italienisch und bei den Italienern läuft es ja super!“) mittlerweile verhalten bis ernüchtert.

Ein Kollege schreibt mir:

„Ich schreibe Dir vom Handy aus ins Kommentarfeld. Noch ein Kunde heute, der mir was vom Telemarketing erzählt, dann breche ich die Tour ab. Ich habe die Schnauze voll!“

Später dann per Mail am Abend erklärte mir der Kollege seinen Unmut:

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Sind 30 Euro Mindestbestellwert zeitgemäß und zulässig?

Ich habe in einem Forum eine Diskussion entdeckt, da ging es um eure 30 Euro Mindestsumme bei der Erstbestellung.
Die Frage ist, ob das überhaupt noch aktuell ist und ob das überhaupt erlaubt ist. Ihr könnt doch niemanden zwingen, für 30 Euro was zu kaufen.

Ein eventueller Mindestbestellwert bei Bofrost hat überhaupt nicht den Sinn, daß die Kunden für eine bestimmte Summe etwas kaufen.
Um einen Kunden zu gewinnen, würde der Bofrostmann bzw. die Bofrostfrau auch für einen Beutel Spinat kommen.

Der Hintergrund ist der, daß sich die potentiellen Neukunden, um auf z.B. 30 Euro zu kommen, mit dem Katalog beschäftigen müssen. So suchen sie sich nicht nur ein einzelnes Produkt aus, sondern so viele verschiedene, daß sie auf 30 Euro kommen.

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Statistik kann interessant sein

Nur mal eben zwischendurch.
Nach dem Android-Problem von gestern haben wir, also einer der betroffenen Leser und ich, herausgefunden, daß es daran liegt, daß von seinem Android-Handy die Absendedaten merkwürdig aussehen.
Es wird keine korrekt formatierte IP-Adresse mitgesandt und das Android-Programm tut außerdem so, als komme der Kommentar nicht aus Deutschland bzw. Europa.
Warum das so ist, kann ich nicht sagen, ich weiß auch nicht, ob man da irgendwas am Handy einstellen kann.
Jedenfalls schlägt in solchen Fällen der Spam-Filter zu.

Nun werden aber Spam-Kommentare hier vollautomatisch gelöscht.

Das muß so sein, weil sonst irgendwann die Datenbank überläuft. Es sind gestern Abend, wo ich das mal live mitverfolgt habe, über 300 Spam-Kommentare eingeschlagen.
Und das geht Tag für Tag, Stunde um Stunde so. Ein regelrechtes Feuerwerk an kryptischen, ausländischen Texten mit Werbelinks.

Diesen Attacken stehen rund 700-800 Leser täglich gegenüber. Die höchsten Zugriffszahlen sind 2.000 Leser am Tag, im Schnitt sind es aber wie gesagt eher so 770 Leute.

Das Android-Problem haben wir jetzt mal umschifft, indem ich das Spam-Programm anders eingestellt habe.

Spam-Fehler hoffentlich gebannt

So, dank Leser Jan habe ich einen Hinweis auf das Spam/Android-Problem ausmachen können.
Jan hat einen Kommentar via Android-Handy abgegeben und parallel dazu eine Mail geschrieben.
Anhand der Mail wußte ich Bescheid, daß was kommt und habe dann den Spamordner durchsucht. Dort fand ich den Kommentar mit einem wichtigen Hinweis, warum er gesperrt wurde.
In genau diesem Punkt, den ich aus Sicherheitsgründen nicht verraten möchte, habe ich den Spamfilter nun etwas durchlässiger gemacht.

Nach meiner Meinung müßte jetzt das Kommentieren auch für Jan und die anderen Androiden klappen.

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