bofrost*: 50. Jubiläum

Unter diesem Titel schreibt Natalie in ihrem Blog The inspiring life einen Beitrag über Bofrost-Produkte eine gekürzte Version gebe ich hier mal wieder, den kompletten Bericht mit vielen tollen Fotos könnt Ihr auf Natalies Seite The inspiring Life lesen:

bofrost* feiert sein 50-jähriges Jubiläum und passend dazu, durfte ich einige Sachen aus dem Sortiment testen.
bofrost* ist eine Firma, die dir tiefgefrorene Lebensmittel nach Hause liefert. Da das Unternehmen Geburtstag feiert, habe ich mir aus dem Sortiment einige Dinge ausgesucht (…)

Ich habe mich für Semmelknödel, Schweinemedaillons und Rahmsoße entschieden. Als Getränk gab es einen Caipirinha, zum Nachtisch Vanilleeis mit heißen Kirschen.

Auf den (tiefgefrorenen ) Caipirinha Shake war ich besonders gespannt. Ich musste nur einen kleinen Schluck Mineralwasser hinzugeben und keine 5 Minuten später konnte man den Caipirinha trinken. Geschmacklich fand ich den Shake sehr gut.

Die Semmelknödel kamen einfach tiefgefroren für 20 Minuten in kochendes Wasser, die Medaillons wurden gebraten und die Soße erhitzt. Das Essen hat überhaupt nicht nach Fertigessen geschmeckt, gerade die Schweinemedaillons haben mich geschmacklich total überrascht.

Vanilleeis mit heißen Kirschen: Die Kirschen habe ich einfach für 2 Minuten in der Mikrowelle erhitzt. Auch das Eis war geschmacklich sehr gut, die Kirschen hatten einen Eigengeschmack, den ich nicht ganz deuten kann.

Insgesamt bin ich mit bofrost* sehr zufrieden gewesen und kann die Sachen weiterempfehlen. Preislich sind die Lebensmittel nicht günstig, qualitativ würde ich sie allerdings gut einschätzen. Gerade für ältere Leute oder Einkaufsmuffel ist befrost* genial. Man bekommt alles direkt nach Hause geliefert und wenn man möchte, sogar noch in die Küche getragen.

Momentan läuft auf Instagram (klick) ein Gewinnspiel (bis 27.03.2016). Falls du teilnehmen möchtest, musst du einfach ein Foto von einem Artikel aus dem Sortiment posten und mit dem Hashtag #wirliebenbofrost versehen. Gewinnen kannst du tolle Preise im Wert von bis zu 500 €.
Viel Glück!

Der geheimnisvolle Anrufer

callcenter

Auf diversen Internetseiten kann man die Telefonnummern von lästigen Anrufern melden und sozusagen an den Pranger stellen.
Das ist auch gut so, weil es tatsächlich einige Call-Center gibt, die vorzugsweise ältere Mitbürger anrufen und dann wochenlang mit teilweise automatisierten Anrufen belästigen.
Ich bin oft genug Zeuge davon geworden, wenn ich bei Kunden bin, und sogar meine Schwiegereltern werden immer wieder von solchen Call-Centern angerufen.
Offiziell sind diese cold-calls, also unerwünschte und ungenehmigte Anrufe gar nicht erlaubt.
Sie werden aber trotzdem gemacht, die Rufnummer des Anrufers wird verschleiert oder gefälscht übertragen und die Anrufer sitzen oft genug im Ausland.
Zumeist werden dubiose Waren und sehr häufig auch Gewinnspiele angeboten. Ein auf irgendeine Weise herausgelocktes „Ja“ wird dann als Zustimmung für dauernde Abbuchungen vom Konto der Betroffenen hergenommen.
Alles in allem sehr illegal und grenzwertig.

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Möchte Kollege werden

Zuschrift: Ich lese seit Jahren dein tolles Blog. Derzeit bin ich bei einem TK-Unternehmen beschäftigt und beliefere in erster Linie Gastronomie.
Größter Nachteil sind die Arbeitszeiten, da unser Betrieb auch abends ausliefert, weil viele Gaststätten erst ab 17 Uhr öffnen.
Auch bekomme ich nur ein sehr geringes Mindestgehalt das nicht mal für die Miete reicht. Den Rest muss ich erwirtschaften also mit Umsatzprovision.
Sieht die mal gut aus, zieht der Disponent nächsten Monat 400 Euro ab wegen Nüsse.
Jetzt hatte ich wegen ein paar nicht zahlenden Spackenwirten mehr Nüsse im Abzug als ich verdient habe.
Ich denke ernsthaft übern Wechsel zu Euch nach. Wie ist das mit dem Gehalt? Gibts ein Grundgehalt, das fürs Nötigste reicht?
Muss ich bei Euch Auto auf meine Kosten auf dem Autohof waschen lassen? Muss ich bei Bofrost auch den Wagen abends bei mir zu Hause mit Strom laden?
Fest angestellt oder wie hier immer nur neue Zeitverträge?

Mit Nüssen bezeichnest Du wohl Rechnungsstornos von nicht zahlenden Kunden, die Dir rückbelastet werden.
Das finde ich bei der Größenordnung, in der die Gastronomie beliefert wird, nicht in Ordnung. So mancher Wirt macht sich das Kühlhaus für 2.000 Euro voll und zahlt dann nicht.
Da kann ich mir gut vorstellen, daß das arg an Deinem Einkommen zehrt.

Bei Bofrost bist Du sicher herzlich willkommen. Bewirb Dich bei Deiner Niederlassung!
In einem Gespräch wirst Du alles erfahren, was Du für den Umstieg wissen mußt.
Geld mußt Du keins mitbringen!

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Warum sind da Karotten drin? Ist das Eis vom Italiener besser?

Eine Kundin fragte mich, warum in unserem Vanille-Eis „Von Meisterhand Bourbon Vanille“ bestimmte Zutaten enthalten sind.
Sie habe beim Italiener an der Ecke nachgefragt und er stelle sein leckeres Eis ausschließlich aus Milch, Zucker, Sahne, Fett und Vanille-Mark her.

Im Bofrost-Eis sei aber noch eine Menge anderes Zeug drin. Es sei aber sehr lecker, cremig und schmecke ihr und ihrer Familie gut, sagte die Kundin.

Ich habe mir dann am Abend die Zutatenliste für das Eis mal näher angeschaut:

Zutaten:
Eingedickte entrahmte Milch, Glukosesirup, Kokosfett, Zucker, Sahne 3%, Emulgator (Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren), natürliche Bourbon-Vanille-Aromen, Stabilisatoren (Johannisbrotkernmehl,
Guarkernmehl), extrahierte gemahlene Vanilleschoten, Speisesalz, färbender Pflanzenextrakt (Karotten). (Spuren Nüsse, Erdnuss, Eier, Gluten, Soja).

Will man das Eis vom Italiener mit einem Eis aus der Tiefkühltruhe vergleichen, muß man wissen, daß beide Eissorten recht ähnlich hergestellt werden, jedoch auf unterschiedliche Weisen verkauft werden.
Der Eisdielenbesitzer stellt seine Produkte tagesfrisch her und hat eine begrenzte Haltbarkeit einkalkuliert. Sein Eis muß in der Eistheke seiner Eisdiele sofort cremig und gut portionierbar sein.
Auf gute Pack- und Transportfähigkeit muß der Italiener keine Rücksicht nehmen.
Die Maschine, in der er das Eis zubereitet, ist auf die Zubereitung von überschaubaren Mengen ausgelegt und insgesamt produziert er eher kleine Mengen, dafür aber viele verschiedene Sorten.

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Iglo, Frosta & Co. – Wie gut ist Tiefkühlkost? – TV-Tip

tiefkühlkost im fernsehen

© ZDF

Pizza, Torte und buntes Gemüse: das alles gibt es als Tiefkühlprodukt. Wahnsinnig günstig – aber auch gut? Das ZDF entlarvt die Tricks der Hersteller. Und zeigt Gutes aus der Tiefkühltruhe.

Tiefkühlkost ist Bestandteil des modernen Lebens vieler Verbraucher. Die Produkte aus dem Tiefkühlfach sind die heimlichen Stars im Supermarkt: 13 Milliarden Euro setzt die TK-Branche im Jahr um.
Mit nahezu vier Millionen Tonnen abgesetzter Ware ist das eine riesige Industrie, die einen überwiegenden Teil ihres Umsatzes mit Fertiggerichten macht.
Jedoch: so beliebt die Tiefkühlkost auch ist, so schlecht ist ihr Ruf – zu Recht?

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Gesunde Ernährung mit Bofrost?

dick-pixabay

Wir sind sehr ernährungsbewußt. Seit geraumer Zeit ist unsere Tochter Vegetarierin. Mein Ehemann und ich ernähren uns bewußt nach der Pyramide und verzichten weitestgehend auf Fleisch.
Auch Zucker meiden wir und nehmen auch nur wenig Fett zu uns. Verschiedene Diäten aus einer guten Frauenzeitschrift haben wir ebenfalls schon probiert.
Nur will sich kein Erfolg einstellen. Mein Gewicht geht eher rauf als runter und mein Mann hat erhöhte Fettwerte. Seit einem halben Jahr machen wir beide Power-Spinning einmal die Woche.
Unser Bofrost-Lieferverkäufer hat uns gesagt, mit Gemüse könnte man da viel machen. Was ist denn so besonderes an Bofrost-Gemüse? Und kann das beim Gesundessen helfen?

Es ist ein Irrtum, daß man sich gesundessen kann.
Unser Körper ist kein Cola-Automat, der so funktioniert, daß man oben eine passende Mahlzeit einwirft, um dann ein exakt passendes Ergebnis zu bekommen.
Der Stoffwechsel in unserem Körper ist wesentlich komplizierter, als uns die Diäten-Erfinder immer weismachen wollen.

Grundsätzlich ist der Mensch ein Allesfresser und Schlechtezeitensparer.
Unsere Vorfahren in grauer Vorzeit haben immer dann, wenn ausreichend fette Nahrung zur Verfügung stand, diese zu sich genommen, bis die Bäuche fett und rund waren.
In schlechten Zeiten haben sie sich von weniger nahrhaften Beeren und Wurzeln ernährt und der Körper konnte aus den angesammelten Fettreserven zuschießen.

Heute leben wir aber in einer Zeit des Wohlstands und können jederzeit über ausreichend Nahrung verfügen.

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Veggie Schnitzel müssen nicht sein!

Ich bin überzeugte Vegetarierin. Seit Jahren ernähre ich mich ausschließlich pflanzlich. Mich stört es ungemein, daß Bofrost Schnitzel Wiener Art in veggie anbietet.
Schnitzel, Würste, Braten, Frikadellen, das sind Fleischnahrungsmittel. Ich lehne es ab, daß diese Fleischspeisen in vegetarischer Form nachgeäfft werden.
Eine bewußte Entscheidung gegen Fleisch bedeutet für mich, daß ich auch keine nachgeahmten Fleischprodukte aus pflanzlichen Rohstoffen esse.
Da muss man konsequent sein.

schnitzel

Schnitzel aus gefärbtem Soja aus dem Biomarkt

Schön und gut, ich kann Ihre Position in gewisser Weise nachvollziehen.
Jedoch sind nicht alle Menschen, die sich vegetarisch ernähren möchten, so konsequent wie Sie.
Manche sind auch gar keine Vegetarier, sondern möchten sich nur fleischärmer und bewußter ernähren.

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Ich habe immer tolle Ideen für Bofrost-Produkte

Mir fallen immer geile Sachen ein. Ich habe immer tolle Ideen für neue Bofrost-Produkte und auch Ideen, wie man vorhandene Produkte noch aufpeppen kann.
Wo kann ich die loswerden?

Ideen für völlig neue Produkte würde ich via Kontaktformular an Bofrost melden.
Vielleicht gefällt die neue Idee ja und es wird ein neues Produkt daraus.
Hier verlinke ich Dir mal die entsprechende Seite im Bofrost-Webauftritt:

http://www.bofrost.de/…ViewService

Rezeptideen kannst Du zum Beispiel an mich schicken (Kontaktformular siehe oben) oder auch auf der Bofrost-Facebookseite posten.

Ich will mehr Käse auf der Pizza!

Mir ist nie genug Käse auf der Pizza! Beim Italiener kann ich sagen, daß ich extra Käse will. Bei TK-Pizza geht das ja nicht.
Also streue ich immer geriebenen Käse oben drauf. Dann habe ich aber das Problem, daß der Käse schon verbrannt ist, während die Pizza unten, vor allem in der Mitte noch nass und ungar ist.

Kenn ich.
Mann legt ja einen hartgefrorenen Teigfladen in den vorgeheizten Backofen. Der wird nun von der heißen Luft gegart und dadurch knusprig.
Die Menge des Belags ist hierfür genau berechnet.
Streut man jetzt noch zusätzlich Käse oben drauf, so bildet dieser schnell eine ziemlich dichte Schicht. Feuchtigkeit aus der Pizza kann nun nicht mehr entweichen.
Wenn Sie zusätzlich Käse draufstreuen möchten, was ich auch gerne mache, dann sollten Sie ein Pizzablech mit Löchern verwenden bzw. die Pizza auf dem Rost zubereiten.
Den Käse streuen Sie erst 5 Minuten vor Ende der Backzeit drauf und stellen kurz die Oberhitze mit an.

Je nachdem, ob Sie die Pizza lieber mit zerlaufenem weichen Käse oder lieber mit krustigem Käse wollen, nehmen Sie sie entweder früher oder später aus dem Backofen.

Immer noch gefroren

Ich habe Eure Broccoli-Suppe ganz nach Vorschrift gemacht. zwei Plastikkochbeutel ins kochende Wasser geworfen und zwanzig Minuten gewartet. Dann die Beutel rausgenommen und aufgeschlitzt. Außen rum hat die Suppe im Beutel schon gebrodelt, innen war es aber noch ein fester gefrorener Klumpen. Das finde ich doof.
Mikrowelle will ich nicht, da wird es immer außen komplett durchgekocht und fast vertrocknet und innen dann noch kalt.

Ja, das kenne ich. Das gilt nicht nur für die Broccoli-Cremesuppe, sondern für alle Bofrost-Produkte im Kochbeutel.
Diese Produkte sind leicht zuzubereiten. Leicht bedeutet aber eben nicht, daß man gar nichts tun muß.
Die einfachste Möglichkeit, um zu vermeiden, daß die Suppe noch halb gefroren ist, wäre, sie auftauen zu lassen.
Würde man die Kochbeutel zwei Stunden vorher rauslegen, wäre der Inhalt bei Zimmertemperatur schon soweit an- bzw. aufgetaut, daß bei der weiteren Zubereitung kein Eisklumpen in der Mitte mehr vorhanden wäre.

Normalerweise sollten aber 20 Minuten im Wasserbad ausreichen. Wichtig ist es, daß das Wasser wirklich kocht, wenn Sie die Beutel hineintun. Sind die Beutel dann im Wasser, muß es erst einmal wieder richtig aufkochen, denn die Beutel kühlen es ja ziemlich herunter. Ab dann zählen die 20 Minuten.

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