Gefüllte Pute – aus der Traum

Was könnte ich in diesem Jahr noch “gefüllte Pute” (Art. 334) verkaufen.
Hammer!
Aber leider ist der Artikel nicht mehr lieferbar.
Es stand ja schon im Festtagsblättchen, daß man nur bestellen kann “solange der Vorrat reicht”. Aber daß das so schnell ausverkauft sein würde, damit hat wohl niemand gerechnet.

Schade!

  • Veröffentlicht in: Ware

Weihnachten wird schön

Heute bei einer Kundin gewesen, die schon den Tannenbaum stehen hat. Eigentlich keine schlechte Idee, denn von Heiligabend bis zum 6. Januar ist es eine viel zu kurze Zeit, dafür lohnt sich das Schmücken kaum.
Ich überlege ernsthaft, ob ich nicht am Wochenende auch schon den Baum aufstellen soll.

Ich bin froh, wenn Weihnachten ist. Danach muß ich erst einmal die Füße baumeln lassen. Wie in jedem Jahr werde ich nach Weihnachten platt sein. Dieses Jahr schafft mich das Weihnachtsgeschäft.
Viele neue Produkte, wahnsinnig viele Vorbestellungen und der geregelte Zirkus, den wir alle kennen.

Bis jetzt läuft es super. In der NL bin ich mal wieder nicht der Beste, aber hoch zufrieden!

Besonders erfolgreich ist in diesem Jahr ein Kollege mit italienischen Wurzeln. Er scherzt immer, er habe das italienische Modell, das ja bald für uns alle kommen könnte, quasi in den Genen.

Freundlich sein, auf die Kunden eingehen und Spaß am Verkaufen haben, das sind die Hauptpunkte.

Doppelmord

Poster gemacht von Leser Georg

Poster gemacht von Leser Georg


Vor Jahren habe ich schon einmal ein Eichhörnchen überfahren; und heute ist es wieder passiert.
Das ist ein häßliches Gefühl und mich wurmt das bestimmt noch tagelang, aber Du kannst nichts machen, gar nichts.
Ich war noch nicht mal schnell unterwegs und sehe das Eichhörnchen auch noch, wie es über die Straße rennt. Dann denke ich, daß ich gut daran vorbei kommen und dass das Tier Glück gehabt hat, und dann dreht es auf der Stelle um, rennt zurück und mir genau unter das Rad.

Tut mir so leid!

Nikolaus komm in unser Haus

Da entbrennt doch vorhin im Treppenhaus ein Streit unter Nachbarinnen.
Ich komme die Treppe hoch und pfeife fröhlich “Nikolaus komm in unser Haus”, nicht sehr laut, aber die Leute haben es gehört: “Ach, da kommt ja unser Nikolaus!”, begrüßt mich eine Kundin.

Sagt die Nachbarin, die gerade ihre Wohnung verläßt: “Der Nikolaus kommt erst morgen Abend!”

“Nein, der kommt immer am 5. Dezember abends”, sagt keine Kundin.

Und zack, hatten sich die beiden Frauen in der Wolle.

Die eine behauptet steif und fest, der 6. Dezember sei wie der 25. Dezember der eigentliche Festtag und am Abend vorher, also am 5. kommt der Nikolaus und am 24. kommt eben das Christkind (oder eben der Weihnachtsmann, je nach Geschmack).
Die andere meint, da komme niemand am Vorabend, sondern erst am 6. dürfe der Nikolaus in Erscheinung treten.

Also, bei uns kam der Nikolaus ganz früher schon am 5. abends. Im Laufe der Jahre ist das dann auf den 6. Dezember gewandert.

Wie ist das denn bei Euch?

Besser eine richtige Tür

Ich habe ja schon mal darüber philosophiert, ob nicht solche Step-Vans, wie UPS sie hat, für uns besser wären. Man kann ohne zu klettern ein und aussteigen und hat die schöne Schiebetür an der Fahrerseite.
Aber was im Sommer ja vielleicht gut wäre, bereit man im Winter.

Gestern habe ich mich mit einem UPS-Mann unterhalten, der mit mir an einer Baustelle warten mußte, wo gerade Teer abgeladen wurde.
Die Wagen von UPS seien noch schlechter isoliert als unsere und durch die recht klapprige Schiebetür ziehe es gewaltig.
Außerdem würden viele seiner Kollegen auch bei diesem Wetter mit offener Schiebetür fahren und dann sei es unerträglich kalt in der Fahrerkabine.

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Arbeitgeberbewertung

Einige Kollegen haben mich darauf aufmerksam gemacht, daß es Internetportale gibt, auf denen Leute ihre Arbeitgeber bewerten und daß in einem davon Bofrost nicht gut wegkäme.
Ich habe mir nun unter dem zugesandten Link diese Seite mal angesehen.
Zu einem erscheinen dort natürlich nur anonyme Kommentare und das Bewertungssystem ist auch in einigen Punkten auf einen Heimlieferservice nicht anwendbar.
Das Wichtige aber ist: Ich habe einige Kommentare von Leuten entdeckt, die derzeit bei Bofrost arbeiten und die äußern sich vollkommen normal und geben durchschnittliche bis gute Bewertungen ab.
Diejenigen die schlechte Kommentare abgegeben haben, waren alle bei Bofrost ausgeschieden.

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Zu schöne Fotos

Der Bofrost*-Katalog dagegen gilt ja eine Weile, und die Produkte wechseln sicher auch nicht öfter als das Druckwerk, eher seltener. Da kann dann schon ein Professioneller mit viel Zeit an die Gestaltung.

Wobei ich es auch nicht unbedingt prickelnd finde, wenn ich auf der Bofrost*-Webseite an Schattenwurf etc sehe, dass die “Fotos” wohl eher in Photoshop gebaut wurden, weil die Sauciere jedesmal exakt dieselbe ist und nur Inhalt und Deko ausgetauscht werden. Ich finde die Bilder leblos, zu schön um wahr zu sein, und das geht mir gegen den Strich.

Vielen Dank für Deine Zuschrift, die ich gerne mal aus den Kommentaren hierher hole, denn sie deckt sich mit einer ganzen Reihe von Zuschriften, die ich per Mail oder Facebook bekommen habe.

Natürlich ist jeder Anbieter bemüht, seine Produkte so schön wie möglich aussehen zu lassen. So gibt es Spezialisten unter den Fotografen, die nichts anderes als Baumaschinen oder Kühe fotografieren. Und genauso gibt es Lebensmittelfotografen. Nun lassen sich Baumaschinen leichter fotografieren als Lebensmittel.
Die Scheinwerfer und die lange Standzeit im Studio machen den Speisen zu schaffen. Außerdem verlieren gewisse Speisen durch die Zubereitung an Form und Aussehen. So werden anstellen frisch gebratener Grillhähnchen zumeist rohe Hühner nur mit Paprika-Curry-Paste eingepinselt und uns, dann mit etwas Wasser besprüht, als gebraten auf dem Foto ‘verkauft’.
Der Verbraucher hat eine gewisse Vorstellung davon, wie das Essen aussehen sollte, bzw. wie er es sich wünscht, daß es aussehen sollte.

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Die Sache mit dem F

fuenzig

Ich brauchte gestern auf die Schnelle noch ein Geburtstagsgeschenk für Putzi. Ich hätte ihr ja einen Kaktus für 1,99 geschenkt, aber meine Frau wollte, daß ich einen Geschenkgutschein für ein Schuhgeschäft kaufe: “Und komm’, mir bloß nicht mit einem Gutschein für weniger als 50 Euro zurück!”

Gut, also holte ich einen über genau 50 Euro.

Als die Verkäuferin ihn ausstellte, sah ich, daß sie hingeschrieben hatte “Fünzig” Euro.

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Beinahe

Beinahe hätte ich mich gestern voll verplappert.
Ich will der Kundin einen schönen ersten Advent wünschen und sage stattdessen Frohe Pfingsten! Na ja, ich bin bis Frohe Pfi… gekommen, dann habe ich noch die Kurve gekriegt und mich kurz geräuspert und eine schöne Adventszeit gewünscht.

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