Gemeinsame Mahlzeiten – Wie wichtig ist das? Wie macht ihr das?

Gemeinsame Mahlzeiten, ein Idyll?

Gemeinsame Mahlzeiten, ein Idyll?

Gestern schrieb ich darüber, wie schwierig es ist, mit vier Personen oft genug einen gemeinsamen Termin zum Essen zu finden.
Frostmannblog-Leser Georg schrieb dazu:

Resignieren weil der Nachwuchs nicht gewillt ist die Hauptmahlzeit mit dem Rest der Familie einzunehmen?? So etwas gibt es nicht !! Unser Nachwuchs hatte sehr schnell begriffen das “Lebenswichtige” Termine mit Freunden so zu legen sind das die Hauptmahlzeit,bei uns um 18.00 Uhr,zusammen eingenommen werden kann,vorher und nachher gab es nichts.Ein knurrender Magen kann einem die Nachtruhe vermiesen das haben die Beiden schnell begriffen.

Bei uns ist die Situation so, daß beide Kinder bereits in der Ausbildung sind und zu unterschiedlichen Zeiten nach Hause kommen. Meine Frau ist oft ab 17 Uhr schon unterwegs, weil sie derzeit Kurse an der Volkshochschule gibt. Ich selbst bin zu unterschiedlichen Zeiten zu Hause.
Wie soll man da einen Termin für ein regelmäßiges Essen finden?

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Loomm kommt wieder und bestimmt auch gut an

Loomm

Jetzt kommen die Loomm-Schüsseln wieder.

Die grün-weißen Loomm-Schüsseln mit dem praktischen Daumengriff sind bei uns zu Hause gar nicht mehr wegzudenken. Für Cornflakes, Suppen und alles was man so mal eben nicht am Tisch essen will, sind sie super beliebt. Übrigens: Die Ess-Schale Loom wurde vom Industrieverband “pro-K” ausgezeichnet mit dem renommierten Preis “Produkt des Jahres 2009″ im Bereich Haus.
Ich lege ja großen Wert darauf, daß wir abends, wann immer es geht, zusammen am Tisch sitzen und essen.
Aber wir wissen alle, daß das oft schon aufgrund der Arbeitszeiten nicht geht.

Als die Kinder noch kleiner waren, da konnte man sie mit den Worten “Wir warten bis Papa zu Hause ist” noch zur Geduld mahnen. Aber seit meine Kinder größer sind und einen großen Teil ihrer Freizeit spontan via Facebook und Whatsapp planen, finden sich nur noch am Wochenende gemeinsame Essenstermine. Der eine will um 18 Uhr weg, der andere um 19 Uhr und kaum hat man sich als Eltern auf diese Zeiten eingestellt, heißt es, der Sven oder der Lars hätten sich gemeldet und man müsse schon aus ganz lebenswichtigen Gründen um 17 Uhr und um 17.30 Uhr irgendwo sein …

Loom

Meine Frau hat da schon resigniert, denke ich. Ihr ist die tägliche Diskussion schon über und sie hat es satt. Also sieht das in der Realität während der Woche so aus, daß sich jeder dann was zu essen (warm) macht, wenn er gerade Lust, Zeit und Hunger hat.
Und dabei kommen die Loomm-Schalen immer wieder zum Einsatz.

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Der tägliche Kampf gegen Spam

Obwohl Google inzwischen schlauer geworden ist, setzen doch immer noch viele Spammer darauf, spamverseuchte Kommentare in Blogs abzusetzen.
Da wird dann unter einen x-beliebigen Artikel einfach ein mehr oder weniger sinnvoller Kommentar plaziert und in dem befindet sich dann ein Link auf Versender nachgemachter französischer Handtaschen oder Armbanduhren.
Solche Kommentare bekommt man dutzendfach pro Tag.

Sehr wirkungsvoll ist da für mich das Plugin Antispam-Bee.

Es ist kostenlos und kann sehr fein eingestellt werden.

Eine der wichtigsten Maßnahmen, die beinahe jeder übersieht, ist das Sperren von ausländischen Kommentaren.
So ein Privatblog wie meins hier, wird selten von Ausländern gelesen. (Ich zähle mal die ganzen deutschsprachigen Nachbarländer jetzt nicht dazu.)

Demnach sind auch 98% (keine Ahnung, wie viel Prozent das wirklich sind, aber 98% klingt einfach schön viel.) aller Spamkommentare auf Englisch abgefasst. Die einfach rausfiltern lassen und als Spam markieren lassen.
Und schon hat man ein weitestgehend spamfreies Blog.

Spinat

Ich bin etwas traurig. In den letzten Monaten haben drei Kundinnen mir die Spinat-Bellinis um die Ohren gehauen.
Angeblich schmeckten die anders als früher, behauptete die eine Kundin. Eine andere sagte das Gleiche und fand auch noch, daß der Spinat zu wässrig sei. Die Dritte war der Meinung, daß der Spinat nach nichts schmecke und ein reiner Wasserspinat wäre, für einen gewürzten Spinat sei er zu fad.

Am Wochenende habe ich das ausprobiert und muß sagen, daß ich zu dem gleichen Ergebnis gekommen bin. Verglichen hatte ich drei Sorten, Iglo-Rahmspinat, den günstigen von ALDI und unsere Bellinis.
Die große Menge konnte ich gut gebrauchen, denn außer uns vier Leuten hatten wir ja noch Deti und Putzi mit ihren Quengelkindern zu Gast.

Ich habe keine große Blindverkostung gemacht, sondern einfach drei Schüsseln mit Spinat auf den Tisch gestellt und ohne Ankündigung versucht, dafür zu sorgen, daß jeder mal von jedem was nimmt.
Tatsächlich war die Schüssel mit dem ALDI-Spinat, gefolgt von der IGLO-Schüssel zuerst leer. Unser Spinat blieb weitestgehend, sagen wir mal zur Hälfte, stehen.

Bei der Zubereitung ist wirklich soviel Wasser im Topf entstanden, daß ich mit dem Eßlöffel etwas abschöpfen mußte. Insgesamt ist der Spinat im Vergleich zu den anderen etwas zu breiig.

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Neues von Deti und Putzi in 3D

Deti und Putzi, der Fluch meiner Wochenenden und Freizeit, sind ja einigen Lesern schon bekannt.
Allen anderen möchte ich sie noch einmal vorstellen:

Putzi heißt eigentlich Renate und ist irgendwie mit uns verwandt. Meine Frau behauptet ja, Renate sei ihre Schwester, aber ich tendiere ja mehr dazu, daß Renate die Ausgeburt irgendeines Fluchs ist, den eine durchreisende Zigeunerin auf unser Haus und speziell auf mich gelegt hat. Ich vermute, Renate ist so etwas wie eine Prüfung, eine ganz schwere Prüfung, die man als Mensch, als Mann, erst einmal überstehen muss; und wenn man Renate überstanden hat, dann kommt man sofort in den Himmel.
Renate ist also, so behauptet wenigstens meine Frau, meine Schwägerin. Verheiratet ist sie mit Detlef, den sie immer Deti nennt und den ich insgeheim nur “3D” nenne. Die drei D stehen für “Detlef, doof und dreist”, sie könnten aber auch für “dumm, dämlich und degeneriert” stehen.

Detlef heißt hinten Dörrsam und Renate ist eine geborene Blaschke, woraus sie den Doppelnamen Dörrsam-Blaschke bezieht und damit das Ganze auch so richtig standesgemäß dämlich klingt, hat Renate einen ihrer weiteren Vornamen (den von Tante Hannelore, die ihre Taufpatin war) noch mitten rein gepackt und so steht es auch auf dem Schild an Detlefs und Renates Haustüre:

Renate-Hannelore Dörrsam-Blaschke
esoterische Lebensberatung

Detlef ist Aufzugmonteur und viel unterwegs, manchmal auch wochenlang auf Montage, Renate hat früher Fisch in der NORDSEE oder so verkauft, kann das aber jetzt nicht mehr, da sie sich “auf einer anderen Ebene im feinstofflichen Bereich mit der Seele der Fische, vor allem der Wale und Delphine, intensiv auseinandergesetzt hat” und hält nun daheim in ihrer “Praxis” Sprechstunden für andere Bekloppte ab und betreut nebenbei ihre höchst überflüssigen Kinder Gwynn-Meredith (8) und Sören-Lukas (10).

Das wäre ja alles gar nicht schlimm, es gibt so viel Platz auf dieser Welt, und ich könnte gut mit Detlef, Renate-Hannelore und Gwynn-Meredith sowie Sören-Lukas auskommen, würden die vier nur auf Sansibar wohnen, oder an der Elfenbeinküste, oder in Argentinien, oder in der Antarktis, in Australien, in Neuseeland… kurzum: Mir wäre alles recht, wenn da nur wenigstens 2.000 Kilometer dazwischen wären…

Aber die vier haben uns als ihre Lieblingsverwandten auserkoren und hängen unerfreulicherweise immer wieder über Stunden bei uns herum. Ich habe neulich erst zu meiner Frau gesagt, daß es vielleicht helfen würde, wenn ich Detlef einfach mal PAM gebe, wobei PAM für “ein paar aufs Maul” steht, aber meine Frau hat nur entsetzt geguckt und war ganz erstaunt ob meiner ungewohnt gewaltverherrlichenden Reaktion.

2004, also vor zehn Jahren, waren Deti und Putzi auf einem Druidenkongreß in England. Dort hat man sie, wenn man mich fragt, komplett bekloppt gemacht.
Jetzt waren sie nach zehn Jahren wieder dort und nun hat sich Putzi für sagenhafte 3.250 € eine Weihe zur Priesterin von Stonehedge gekauft.
Sie sagt natürlich, sie habe dafür eine spirituelle Ausbildung gemacht.

“Wie soll das gehen?”, fragte ich. “Du bist hier in Deutschland und wenn ich Dich richtig verstehe, sitzt Dein Schamane in England.”

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Terminalino

Bobook adé dürfte es bald heißen.
Was uns UPS und andere Dienstleister längst vorgemacht hatten und was ich schon vor längerer Zeit gewünscht hatte, wird langsam Wirklichkeit: Das Bobook könnte schon bald durch das wesentlich handlichere Terminalino abgelöst werden.

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Klein, handlich, leicht, große Akkukapazität, einfache Biedienbarkeit, das sind die Schlagworte zu diesem Thema.
Wenn man zigmal am Tag das Bobook aus der Halterung raus und auf dem Ellenbogen zum Kunden hin und wieder zurück geschleppt hat, dann weiß man was man allein dadurch schon an Gewicht transportiert und Kraft vergeudet hat.
Das oder der Terminalino hingegen, kann bequem in der Tasche oder am Gürtel Platz finden.

Prima! Ich freu mich drauf!

Himbeer-Joghurt-Törtchen ist Dessert des Jahres 2014

Himbeer-Joghurt-Törtchen

Bofrost kooperiert ja immer wieder mal mit Zeitschriften, Internetportalen und anderen Unternehmen (z.B. Thermomix/Vorwerk).
Dieses Mal suchte Bofrost gemeinsam mit der Zeitschrift Eat Smarter das “Dessert des Jahres 2014″.
Zur Auswahl standen neben dem Himbeer-Joghurt-Törtchen das Eisdessert Pannacotta-Erdbeer, die Botinchen-Torte, der Quark-Marillen-Palatschinken aus dem bofrost*free Sortiment sowie das Lava-Dessert Schokolade-Minze.

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Lecker und danke!

Der Zeitdruck, der auf uns Bofrost-Verkäufern lastet, der ist manchmal enorm.
Die Gemütlichkeit der vergangenen Jahre ist vorbei und wir merken alle, daß es voran geht und daß wir ganz schön eingespannt werden, um die gesteckten Ziele zu erreichen.
Vor einigen Jahren hat das begonnen, da wurde das müde Schiff irgendwie auf einen neuen Kurs gebracht. Jetzt im Moment scheint es mir so, als gehe dieser Kurs manchmal etwas hin und her. Aber gut, die da oben werden schon wissen, was das Beste ist und darauf vertraue ich. Ich vertraue darauf, daß das Unternehmen einer Familie und nicht irgendwelchen Aktionären gehört. Ein Familienunternehmen ist immer darauf ausgelegt, auch in Generationen noch zu bestehen, während Investmentgesellschaften nur auf den schnellen Euro schauen und schnell mal ein ganzes Unternehmen abwickeln und tausende von Mitarbeitern auf die Straße setzen, nur um einen satten Gewinn einzustreichen.
Das wird mir wohl bei Bofrost nicht passieren, wie gesagt, darauf vertraue ich.

Innerhalb des engen Zeitrahmens durch höheren Service, Geooptimierung, Gebietsumstellungen und veränderte Bedingungen, muß der einzelne Verkäufer trotzdem gelassen und freundlich bei seinen Kundinnen und Kunden auftreten und einen noch freundlicheren und besseren Service anbieten. Das macht einem schon manchmal Streß.
Wenn dann ein Kunde Sonderwünsche hat oder ich noch Kohlen aus dem Keller holen soll, was ja nicht zu meiner Arbeit gehört, was ich aber in Einzelfällen gerne mache, dann bringt das mitunter meinen Zeitplan ganz schön ins Wanken.
Immer schneller und optimaler optimierter solle es gehen und trotzdem soll man sich Zeit für jeden Kunden nehmen; ein Spagat, der manchmal nur mit Mühe gelingt.

Da ist man froh, wenn an einem Tag alles glatt läuft und man gerade so durchkommt.

Doch gestern Morgen habe ich mich gerne aufhalten lassen!

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Die Banane ist krumm

bananeshake-pixabay

Mein Lieblingseis von Bofrost ist im Moment der Vanille Milkshake. Jawohl, und zwar ohne Milch.
Vor einiger Zeit hatten wir mal keine Milch im Haus, weil meine Kinder sich abends noch ein paar Schüsseln Cornflakes gemacht hatten.
Mit Wasser kann man die Milkshakes von Bofrost zwar auch zubereiten, aber ganz so gut wie mit Milch schmeckt das nicht.

Allerdings funktioniert es in der Tat auch mit Wasser, wenn auch nicht ganz so lecker wie mit Milch. Und das brachte mich zum Nachdenken. Wenn man den Milkshake ja noch mit Flüssigkeit auffüllen kann und dann einen herrlich nach Vanille, Schoko oder Café schmeckenden Shake bekommt, muß die Eismasse so viel Geschmack enthalten, daß sie genügend davon an die zusätzliche Flüssigkeit abgeben kann, sonst würde es ja fad schmecken, quasi verdünnt oder bei Verwendung von Wasser buchstäblich verwässert.

So habe ich das Eis mal pur probiert und siehe da, es schmeckte ganz hervorragend und sehr intensiv.

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