Mir ist Euer Softeis zu süß! Tolles Softeis selbst gemacht

Ich habe Euer Softeis gekauft. Jetzt wird es ja langsam wieder schön genug für Eis. 🙂 Aber ich muß sagen, Euer Softeis ist mir definitiv zu süß.
Hat das bei Euch noch keiner gemerkt? Wir lieben cremiges, softiges Eis.
Gruiß Jenny

Jenny, Dir ist unser Softeis zu süß?

Mir auch!

Die Konsistenz ist klasse, der Grundgeschmack auch, aber es ist mir und meiner ganzen Familie auch zu süß.
Als Referenz nenne ich mal zwei der besten Softeissorten, die ich kenne: das von McDonalds und das von IKEA.

Damit verglichen, ist das Bofrost-Softeis nix.
Da bin ich Deiner Meinung.

So, nun werden Bofrostprodukte aber nicht einfach so auf den Markt gebracht, unter dem Motto: Mal gucken, was die Kunden sagen.
Sondern es gibt vorher immer Testverkostungen. Und wenn ein Produkt in das Sortiment kommt, haben vorher Verbraucher ihre Meinung dazu gesagt.
Offenbar war den Testern das Eis nicht zu süß.

Mit anderen Worten, es scheint der Mehrheit zu schmecken. Wir haben halt Pech, daß es unserem persönlichen Geschmack nicht entspricht.

Aber ich habe einen Tipp für Euch!
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Fliegender Teppich

„Ich habe Deinen Artikel über die Elektroautos gelesen. Kommt denn bei Bofrost auch bald das Elektroauto? Was sind da Eure Konzepte für die Zukunft?“

Oben auf dem Bild siehst Du ein Phantasie-Konzept für die Zukunft.
Ob so etwas irgendwann mal kommt, wage ich aber zu bezweifeln.
Das Schwebeauto wird wohl noch eine ganze Weile auf sich warten lassen.

Daß Autos in absehbarer Zukunft nicht mehr von Verbrennungsmotoren angetrieben werden, das ist seit 50 Jahren ein großes Thema.
Ganz sicher werden auch Bofis irgendwann elektrisch sein.
Das ist ganz davon abhängig, wie erschwinglich dieser Antrieb wird und wie weit die Akkus weiterentwickelt werden.

Bofrost schafft ständig neue Fahrzeuge an, und so wird auch -wenn entsprechende praktikabel nutzbare Autos zur Verfügung stehen- irgendwann der erste Bofi bei uns elektrisch sein.
Geredet wird darüber bestimmt schon.

Ich habe vor Monaten in der gläsernen Manufaktur von Volkswagen in Dresden ein Postauto der Zukunft gesehen.
Das kommt jetzt, DHL wird damit anfangen. Es ist ein Kleintransporter, der explizit für den Haus-zu-Haus-Belieferungs-Service entwickelt wurde. Der Fahrer kann nicht nur auf beiden Seiten bequem aus- und einsteigen, das elektrische Auto kann ihm sogar im Schrittempo folgen.
So etwas wird bei Bofrost vorerst wahrscheinlich nicht kommen, weil wir ja nicht in so kurzen Hausabständen liefern, sondern oft zwischen den einzelnen Kunden Strecke machen müssen.

Aber die Entwicklung bleibt nicht stehen. So können wir davon ausgehen, daß auch bei uns Neuerungen Einzug halten werden.

Auf der anderen Seite ist das derzeitige Konzept erprobt und ausgereift, und erprobtes Dinge soll man nicht unbedingt für jede Neuerung über Bord werfen.

Geräuschlos

Erste Elektroautos gab es schon im 19. Jahrhundert

Die Elektromobilität kommt.
Immer mehr Fahrzeuge haben einen elektrischen oder teilelektrischen Antrieb.
Mir gefällt der Tesla sehr gut. Ein sehr schickes Auto.
Neulich hat mich mal jemand ein Stückchen mitgenommen; ein tolles Erlebnis. Der gleitet nur so dahin, Motorengeräusche hört man gar nicht.

Daraus ergibt sich aber eine Gefahr.
Wenn man beispielsweise, wie der Bofrostmann, auch auf der Fahrerseite, also der dem Straßenverkehr zugewandten Seite, seine Fahrzeugs arbeiten muß, kann es passieren, daß man ein herannahendes Elektroauto gar nicht hört.

Darüber haben sich auch Wissenschaftler und Verkehrsexperten Gedanken gemacht.
Nun ist die Rede davon, daß Elektroautos mit einem künstlichen Geräusch ausgestattet werden sollen. Dieses soll Fußgängern helfen, das Herannahen eines E-Mobils besser wahrnehmen zu können.
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Ich will dem Bofrostmann nicht so viel Mühe machen

Eine Leserin stellt Fragen zur Lieferhäufigkeit.

Dann stell ich mal eine Frage die ich mich meinem Verkaufsfrager so nicht zu fragen traue:

Ab welchem Einkaufswert lohnt sich denn der Aufwand / Einsatz für den Fahrer überhaupt? Ich könnte mir vorstellen, das dies noch etwas auf die Begebenheiten ankommt. Also ich wohne nicht im 8. Stockwerk eines Hochhauses, sondern in einem kleinen Einfamilienhaus. Er kann hier direkt vor der Tür parken und muss sich hier nicht lange aufhalten. Aber mir das in die Truhe packen soll er das schon! Ich bekomme die Sachen selber nicht so einsortiert.

Ich bestelle meistens für 25 bis 30 Euro und mein Manfred sagt ich sollte lieber mehr und dafür seltener bestellen. Also länger lagern. Den Platz hätten wir ja. Ich denke nur das wir die Übersicht verlieren, was in der Truhe ist, wenn wir nur noch alle 2 Monate anstatt wöchentlich bestellen.

Aber ich will den Fahrer auch nicht zu viele Umstände bereiten. Wie siehst du das? Sind 25 Euro Auftragswert in Ordnung oder sollte ich tatsächlich lieber alle 8 Wochen für sagen 200 Euro bestellen um den Fahrer zu entlasten?

Was ist für die Schmerzgrenze für die sich der Weg noch lohnt? Für wie viel Euros kaufen andere Kunden im Schnitt ein?

Also, es ist Bofrost und Deinem Bofrostmann ganz egal, für wie viel Geld Du einkaufst.
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Kommentare

Eine Leserin beschwert sich ganz lieb, weil einer ihrer Kommentare nicht veröffentlicht wurde.
Das tut mir leid. Ich hatte vergessen, ihn freizuschalten.

Seit einiger Zeit steht das Frostmann-Blog ja auf „Kommentar-Moderation“. Das heißt, daß alle Kommentare erst von mir manuell freigeschaltet werden müssen.
Der Grund: Einige Vielschreiber und Dauermeckerer sind mir mit ihren Kommentaren auf den Keks gegangen. Wer Dutzende von Kommentaren unter verschiedenen Namen abgibt und immer den gleichen Blödsinn schreibt, dessen Kommentare werden einfach nicht mehr veröffentlicht.

Ganz automatisch fliegen auch alle Kommentare raus, die rassistisch, sexistisch, gewaltverherrlichend, beleidigend oder pure Reklame sind.
Das System sortiert von sich aus ebenfalls etliche Kommentare aus.

Das sieht dann so aus:

Falls jetzt eine real existierende Person vdkhamu oder ghrkxyyxxxlo heißt, hat er Pech gehabt.

Nur ein kleines Eisfach

Ein Leser schreibt mir:

Mein Onkel hatte mal Eismann probiert, es hatte ihm aber überhaupt nicht zugesagt und er hatte es nach 2-3 Bestellungen wieder „gekündigt“. Ich weiß leider nicht genau, was er bestellt bzw. probiert hatte. Danach habe ich ihm von Bofrost zum Probieren mal je 2 Brötchen (fr. Landbrötchen und Vollkornbrötchen) sowie einen Flammkuchen gegeben und er fand alles hervorragend. Er wollte jetzt auch in den kommenden Monaten mal Bofrost probieren. Er hat aber leider nur ein relativ kleines 3* Eisfach und somit begrenzte Lager- bzw. Bestellkapazitäten.

Das kenne ich nur zu gut.
Viele Leute haben nur eine sehr begrenzte Kapazität, um tiefgekühlte Lebensmittel aufzubewahren.
Aber dennoch sind sie Kunde bei mir.

Wie geht das? Weiterlesen →

1,4 Sekunden, die Dein Leben verändern können – Lebensmittellügen Teil 2

Was kann man in 1,4 Sekunden machen?
Einmal kurz lachen, ein paar Mal blinzeln, niesen, schlucken, husten. 1,4 Sekunden reichen nicht um einen längeren Satz zu sagen, und sie reichen schon gar nicht, um längere Texte zu lesen.

Aber nach Studien der Verbraucherzentralen benötigt ein durchschnittlicher Verbraucher lediglich 1,4 Sekunden, um sich im Supermarkt für ein bestimmtes Produkt zu entscheiden.
In diesem Wimpernschlag-Moment trifft der Verbraucher die Kaufentscheidung.
Ganz klar: In dieser kurzen Zeit kann er weder die Zutatenliste lesen, noch sich in irgendeiner anderen Weise näher mit dem Produkt beschäftigen. Alleine das, was auf der Packung groß als Werbebotschaft steht, wird wahrgenommen.
Allenfalls erinnert sich der Kunde in Mikrosekunden an Werbeversprechen, die er zuvor in Anzeigen gelesen oder in TV-Spots gehört hat.

Eine eingehende Beschäftigung mit dem Produkt ist in 1,4 Sekunden nicht möglich

Die Gefahr ist also groß, daß man auf die großen Werbelügen und Lebensmittellügen hereinfällt.
Und damit ist die Gefahr verbunden, daß man sich ungesund ernährt, die falschen Produkte kauft, unerwünschte Zutaten zu sich nimmt.
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Falle nicht auf die Lebensmittellügen herein! -Teil 1-

Es ist ja klar. Wenn wir irgendetwas essen, also in unseren Körper aufnehmen, macht das irgendetwas mit uns.
Sagen wir es so: Meistens schmeckt es und im Idealfall macht es uns satt.
Nun weiß aber jeder, daß man zu dick wird, wenn man zu viel ißt. Und jeder weiß auch, daß man Durchfall und Krankheiten bekommen kann, wenn man das Falsche ißt.
Die Auswirkungen unserer Nahrung kann man also einerseits kurzfristig (Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle) und andererseits langfristig (Gewichtszunahme, Diabetes, Mangelerscheinungen) feststellen.

Dick und dünn, ist es so einfach?

Halten wir generell noch einmal eine Erkenntnis fest, die ich hier im Blog schon oft besprochen habe:

Jeder Mensch hat einen Grundumsatz. Er beschreibt, grob gesagt, die Menge an Kalorien, die wir verbrauchen, wenn wir gar nichts tun.
Hinzu kommt der Umsatz an Kalorien, der durch unsere Tätigkeiten entsteht.
Nehmen wir also genau so viel Kalorien zu uns wie wir insgesamt verbrauchen, verändert sich unser Gewicht nicht großartig.
Essen wir mehr, nehmen wir langfristig zu. Essen wir weniger, nehmen wir langfristig ab.
Wie gesagt, das ist alles nur vereinfacht gesagt, beschreibt es aber schon ganz gut.
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Die linke und die rechte Hand

Man sagt das ja manchmal so: Die linke Hand weiß nicht, was die rechte tut.
Das sagt man, wenn zwei eng zusammenarbeitende Stellen, unterschiedliche Wege gehen oder verschiedene Ergebnisse einfordern usw.

So etwas kommt auch bei uns manchmal vor.
Der Kunde Meier bekommt eine Benachrichtigungskarte und eine Email mit dem Besuchstermin für den nächsten Besuch seines Verkaufsfahrers.
Darauf steht, daß der Verkäufer am 27.1.2017 zwischen 11 und 13 Uhr kommt.

Und genau auf diesen Termin stellt sich Herr Meier auch ein.
Doch der Bofrostmann kommt nicht.

Er kommt nicht um 11, nicht um 12 und auch um 13 Uhr war er noch nicht da.

Dafür kommt er um 14 Uhr. Der Bofrostmann ist völlig überrascht, daß Herr Meier ihn früher erwartet hat. Auf seinem Tourenplan steht nämlich 14.15 Uhr.
Herr Meier ist nicht böse, nimmt das mit Humor und zieht sein Handy aus der Tasche: „Wollen wir doch mal sehen, was die Bofrost-App sagt!“

Und siehe da:

Aus irgendeinem Grund weicht der Termin in der App ab. Dort steht 14-16 Uhr.

Seltsam!

Bio-Tomaten wirklich besser?

Schon oft haben wir uns hier gemeinsam ja Gedanken über Bio-Produkte gemacht.
Ich kritisiere den bedenkenlosen Kauf von Bio-Produkten aus verschiedenen Gründen.
Einer davon ist, daß Kunden sich von diesen Produkten eine grundsätzlich gesündere und bessere Nahrung versprechen.
Das kann auf Bio-Produkte durchaus zutreffen.

Aber das muß nicht zwangsläufig so sein. Bio beschreibt lediglich die Art und Weise, wie Produkte hergestellt werden.
Über den Inhalt des Lebensmittels, dessen Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden des Menschen, oder gar den Geschmack sagt die Bezeichnung BIO gar nichts aus.

Dazu schreibt mir ein Leser:

Wirklich gute Gedankengänge. Für mich neu war insbesondere dein Widerlegen der Behauptung, dass früher alles besser war mit dem Verweis, dass früher die Menschen diverse Krankheiten hatten, die aus Fehlernährung entstanden sind, die heute aber kaum noch in der Form auftreten.

Ich würde es aber einschränken, dass ich durchaus denke, dass durch die höhere Verarbeitung und Energieeffizienz unsere Verdauung auch teilweise Problem bekommt, da wir einfach immer weniger Masse haben und der Darm eigentlich ein gewisses Maß an Masse benötigt, um sinnvoll funktionieren zu können.
Zumindest haben mir das auch mehrere Ärzte so erklärt. Wobei du natürlich Recht hast, dass „Mehr Ballaststoffe = Besser“ auch in dieser Pauschalität schwachsinnig ist und es durchaus auch viele Menschen gibt, die mit zuvielen Ballaststoffen Verdauungsprobleme kriegen. Aber hier muss einfach jeder Mensch seinen individuellen Mix finden, der ihm am besten bekommt. Menschen sind keine Roboter, die alle nach dem exakt gleichen Plan ernährt werden können.
Die Industrialisierung der Lebensmittel ist deutlich schneller als die Evolution sich anpassen kann. Das meiste ist ja sogar innerhalb einer Generation passiert.

Und bezüglich der Tomaten würde ich dir dahingehend widersprechen, dass die holländischen Gewächshaustomaten zwar besser aussehen, im Vergleich zu Bio-Tomaten aber einfach nur noch nach Wasser schmecken.

Dieser Kommentar enthält ganz wichtige Gedanken. Weiterlesen →

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