Punktesammler und Prämien

Die Sammelpunkte kommen bei den Kunden super an. Das muß ich sagen.
Im Moment bekommen die Kunden für einen getätigten Umsatz Sammelpunkte. Diese können sie aufkleben und dann für ein volles Punktefeld eine schöne Prämie zu einem attraktiven Preis bekommen.
Das sind z.B. Gläser, Steakmesser, Küchenbretter, Grill- und Küchenzangen, Gewürzmühlen usw.
In diesem Fall stammen die Artikel von einem namhaften Hersteller und die Kunden können direkt vergleichen, was die Produkte woanders kosten.
Die Steakmesser zum Beispiel kosten in anderen Läden rund 50 Euro, bei uns gibt’s die für die Hälfte.
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Zwei Tage

Gestern Abend und heute Abend hatte ich alle Hände voll zu tun, um den Frostmann-Blog wieder auf die Füße zu bringen.
Spammer und Hacker haben über das vergangene Wochenende wieder mal versucht, den Blog zu kapern und/oder lahmzulegen.

Eine IP-Adresse startete hunderte von Anmeldeversuchen, eine andere IP rief gleichzeitig die Seite immer wieder auf. Das kann im ungünstigsten Fall dazu führen, daß die Seite dann wegen Überlastung gar nicht mehr aufgerufen werden kann.
Ein anderer Bösewicht versandte im gleichen Zeitraum aus Bulgarien tausende von E-Mails, die die Bezeichnungen „frostmann“ oder „bofrostmann“ im Absender trugen. Solche Mails kamen dann von „kaurztzdhdaaaa@frostmann.de“ oder von „jessy_ssnyders@bofrostmann.at“ usw.

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Wirkungsgrad – Feuerwehr rettet Tiefkühlkost

Ja, das Zauberwort heißt Wirkungsgrad.
In der Schule hat uns der Physiklehrer mal gefragt, es es einen Menschen auf lange Sicht abkühlen kann, wenn er sich bei großer sommerlicher Hitze vor den offenen Kühlschrank setzt.
Wenn Lehrer so etwas fragen, ist es meist richtig, wenn man das Gegenteil von dem sagt, was einem als erstes in den Sinn kommt.
Man mag ja meinen, daß die aus dem Kühl- oder Gefrierschrank kommende Kälte eine schöne Erfrischung ist. Das stimmt ja auch, aber eben nur für den Moment.

Denn der Kühlschrank funktioniert optimal bei ganz normalen Zimmertemperaturen. Dafür ist sein Gleichgewicht von Innenkühlung und Wärmeabfuhr nach draußen ausgelegt.
Bei hochsommerlichen Temperaturen haben viele Kühlschränke mehr zu arbeiten, weil die Kühlung der Rippen auf der Rückseite, wo sich das erhitzte Kühlmittel abkühlen soll, erschwert ist.
Läßt man den Kühlschrank nun offen, kühlt sich der Raum nicht ab.
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Die Hitze bringt mich um!

Ja, ich habe es gerne, wenn die Sonne scheint. Ich mag es, wenn im Sommer die Tage länger sind. Ich bin froh, daß ich nicht mit dicker Jacke Auto fahren muß.
Aber das wäre alles genau so schön, wenn wir 25 °C hätten.
Mehr als 30 ° braucht kein Mensch!

Wenigstens kann ich zig Mal am Tag den Kopf in die Kühlbunker stecken. Aber die meiste Abkühlung bringt mir im Moment Wassereis. Fruchtdäumlinge und Faßbrause-Eis sind meine absoluten Favoriten.
Klein und lecker.

Aber mein absolutes Anti-Hitzschlagmittel: Ein Handtuch, aus einer Wasserflasche angefeuchtet, in einem Zip-Plastikbeutel im Kühlbunker vorkühlen und dann ab und zu um den Nacken legen oder über das Gesicht wischen.

Und natürlich: Trinken, trinken, trinken!

Kroketten mal anders

Eine Kundin erzählte mir heute, sie habe aus Versehen einen Beutel Kroketten nicht eingefroren.
Nun stand sie vor der Frage, was sie mit den angetauten Kroketten machen könnte.
Sie kam dann auf diese Idee:

Die Kroketten auf Holzspieße stecken und auf dem Grill garen.
Oder: Wenn ein Lagerfeuer ist, die Kroketten auf dünne Stöcke aufspießen und ins Feuer halten. Vor allem für Kinder ein Heidenspaß, sagt die Kundin.

Habs nicht selbst ausprobiert, wollte es aber weitererzählen.

Welche Dosen soll ich zum Einfrieren nehmen?

tk-dosen

Welche Dosen soll ich zum Einfrieren nehmen? Du schreibst in deinen Rezeptideen oft, daß man die Reste prima einfrieren kann. Soll ich die Tupperdosen kaufen? Oder welche empfiehlst Du?

Tupperware ist ein ganz hervorragendes Produkt. Daran besteht überhaupt kein Zweifel.
Allerdings finde ich die Dosen zu teuer. Solange es bei ALDI Krautsalat für 1,99 € in einer wiederverwendbaren Tiefkühldose gibt, würde ich kein Geld für Tupper ausgeben.

Natürlich haben auch wir echte Tupper-Ware im Haus. Wenn man auf einer Tupper-Party eingeladen ist, dann kommt man ja oft vor lauter allgemeiner Begeisterung nicht darum herum, auch ein paar Kleinigkeiten zu kaufen. Vor allem erfindet Tupper die Dosen und diverse andere Küchenhelfer ja immer wieder neu und hat alle paar Jahre ganz tolle Neuigkeiten.
Aber die überwiegende Zahl unserer Dosen sind weiterverwendete Dosen, in denen wir einmal Lebensmittel (z.B. Krautsalat) gekauft haben.

Sind die mal kaputt, wandern sie in den Platikmüll und haben nichts extra gekostet.

Wenn ich mal Dosen kaufen muß, dann nehme ich meist solche Sets, wie das oben abgebildete.
Die große Dose nehme ich für Schrauben und Nägel. Diese großen Dosen sind mir für das Tiefkühlgerät zu groß und sperrig.

Reste, vor allem gute Soßen und Bratensaft, fülle ich in die kleinen Dosen und friere sie ein. Die kleinen Döschen passen immer noch irgendwo dazwischen.

Ansonsten bin ich ein Fan von Tiefkühlbeuteln.
Wenn man die Sachen nicht zu prall in Beutel abfüllt und die Beutel flachgedrückt einfriert, dann bekommt man leicht zu verstauende Tafeln.

Wenn jetzt kein Grillwetter ist …

… dann weiß ich auch nicht!

Traditionell laufen im Sommer die Grillprodukte besonders gut.
Aber in diesem Jahr haben wir auch herrliche Salatkompositionen im Angebot.
Die lassen sich herrlich zu den Grillprodukten kombinieren. (Und das gilt für die Kunden zum Essen und für uns Verkäufer zum Anbieten).

Da haben wir:

  • Bunter Bohnensalat
  • Linsensalat
  • Griechischer Bauernsalat
  • Calamaretti
  • mediterrane Tomatenwürfel
  • Zwiebelwürfel
  • Paprikastreifen
  • Hähnchen Brustfiletstücke
  • Guacamole

Alle diese Produkte passen hervorragend zu Gegrilltem oder lassen sich zu einem Salat verarbeiten.
Aus einem Eisbergsalat mit Dressing hat man mit den Tomatenwürfeln und den in Streifen geschnittenen Brustfiletstückchen im Handumdrehen einen herrlichen Salat.
Wer statt Hähnchen lieber etwas „Fischiges“ mag, der nimmt stattdessen die Calamaretti.
Und wer es lieber vegetarisch möchte, der schneidet eine Salatgurke in Würfelchen und nimmt die.

Die Paprikastreifen schmecken mir übrigens besonders gut, wenn ich sie in etwas Alufolie kurz auf den Grill gebe und dann aufs Steak lege.

Im Wagen vor mir fährt ein junges Mädchen

abstand-pixabay

Heute fuhr ich eine ganze Weile hinter einen recht neuen und großen BMW her.
Mir klingt ja immer in den Ohren, daß die Polizei hier vor Ort mal in der Zeitung geschrieben hat, man solle immer schön Abstand halten, aber bitte nicht an Ampeln. Der Verkehr könne viel reibungsloser laufen, wenn die Verkehrsteilnehmer an roten Ampeln nicht eine Wagenlänge Abstand halten würden.

Deshalb fahre ich an Ampeln (außer es geht Berg auf, wegen des Zurückrollens evtl.) ziemlich nah auf den Vordermann auf. Natürlich nicht bis auf 10 cm oder so, aber eben auch nicht eine halbe Wagenlänge, ganz normal eben.

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Der Poststreik

Nur mal so nebenbei bemerkt: Vom Poststreik merke ich herzlich wenig. Alle Pakete, die ich verschickt habe, sind am nächsten Tag angekommen. Alles was ich bestellt habe, ist auch pünktlich da gewesen.
Und wenn ich mich so umschaue, sehe ich überall gelbe Paketwagen und gelb-rote Zusteller, die Pakete schleppen.
Da finde ich es besonders ärgerlich, daß unsere Benachrichtigungskarten nicht zugestellt werden, wie viele Kolleginnen und Kollegen berichten.

Die Griechen und der Grieche

griechenlandpixabay

Irgendwie finde ich es ganz schön doof, wenn man griechische Arbeitskollegen, Kumpel oder Bekannte jetzt ständig anmacht wegen der Finanzkrise in Griechenland.
Die meisten Griechen, die hier arbeiten, ob nun für Bofrost oder nicht, arbeiten hier hart, ehrlich und tun alles, um es zu etwas zu bringen und ihre Familien zu ernähren.
Oft schon seit Jahrzehnten, wenn nicht sogar seit ihrer Geburt, bei uns im Land, können sie für die Entwicklung in ihrem Heimatland überhaupt nichts.

Ich finde es daher einfach doof, wenn man die Griechen hier bei uns ständig etwas herablassend behandelt und sie mit Schmarotzern oder Geldverschwendern gleichsetzt.

Ich bin kein Finanzexperte, daher kann ich über die Ursachen und Auswirkungen der Finanzkrise in Griechenland nichts Fundamentales sagen.
Aber ich gehe mal grundsätzlich davon aus, daß die Griechen genau solche Menschen sind wie wir.
Wenn es in einem Land so drunter und drüber geht, daß die gesamten Staatsfinanzen ins Schlingern kommen, dann ist daran nicht „der Grieche“ oder „das Volk“ schuld, sondern das politische System oder die Verwaltung.
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