Dinge, die nicht in den Kühlschrank gehören – Folge 1 –

Auf epicfail.com habe ich dieses Bild gefunden:

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Da würde mich ja die Geschichte dazu interessieren.

Hat das jemand getürkt, und das Kind nur fürs Foto in den Kühlschrank gelegt?
Oder war da jemand auf der Suche nach einen schalldichten Behälter für das Baby?

Bleibt die Frage, ob ein Mensch/Baby in einem Kühlschrank genug Luft bekommen würde.

Ich tippe ja auf einen Fake.

Was meint Ihr?

So rettest Du erfrorenes Gemüse

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„Hilfe“, sagte die Kundin zu mir: „Ich habe gestern Nacht die Tür vom Gefrierschrank nicht richtig zu gemacht.“

Pech aber auch. Jetzt hatte die Frau eine kräftige Schneebildung im Gefrierschrank. Die kommt daher, daß von außen feuchte und wärmere Luft in das Innere des Gefriergerätes dringen kann und dann dort kondensiert. Es wird der bekannte Eisschrank-Schnee daraus. Auch in den Beuteln hatte sich eine Eis- und Schneeschicht gebildet.

„Ich schmeiß jetzt alles weg!“, sagte die Frau.

Aber ich konnte sie beruhigen. Es war noch nichts aufgetaut. Abgesehen von einer optischen Einbuße bei dem einen oder anderen Lebensmittel hat sie nichts zu befürchten.

So wie oben auf dem Bild sah ihr „Leipziger Allerlei“ aus.

Ich gab ihr den Tip, daß Gemüse vor der Zubereitung kurz mit kaltem Wasser abzuspülen. Sie wollte das Gemüse nämlich in ein Hühnerragout mischen.
Nach dem Abspülen des Schneebelags sah es dann so aus:

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Und nach dem Erhitzen im Ragout waren die Erbsen auch wieder schön rund. Das Gemüse, so sagte mir die Frau später am Handy, habe super geschmeckt und trotz allem toll ausgesehen.

Es heißt also, den Schnee so gut es geht zu beseitigen. Oft schmeckt das Auftauwasser dieses Schnees nämlich schäbig nach Kühlschrank und irgendwie nach Pappe.

WDR-Tiefkühltipps mit Yvonne Willicks – Die größten Fehler vermeiden

Weil wir Deutschen jährlich ca. 300.000 Tonnen Tiefkühlpizza vertilgen und einen Pro-Kopf-Verbrauch von über 43 Kilogramm Tiefkühlkost haben, widmet sich der WDR in einer Servicesendung mal wieder dem Thema.
Viele Verbraucher, so der WDR, machten viele Fehler, beim Einfrieren, bei der Aufbewahrung im TK-Gerät und auch beim Auftauen.

Wer diese Fehler vermeidet, der ißt leckerer und auch gesünder.

Yvonne Willicks besuchte Verbraucherinnen und Verbraucher und schaute in die Tiefkühlgeräte.
Unordnung, schlechte Verpackung und ungeeignetes Gefriergut waren das Ergebnis.

Unordnung im Gefrierschrank

Unordnung im TK-Gerät führt dazu, daß man den vorhandenen Raum nicht richtig ausnutzen kann. Außerdem bleiben manche Leckereien oft versteckt und kommen erst dann wieder ans Tageslicht, wenn sie nicht mehr zu gebrauchen sind.
Also empfiehlt die Haushaltsexpertin, man solle sich notieren, was wann wo eingefroren wurde. Dazu seien aufklebbare Schultafelfolien oder Apps fürs Smartphone geeignet.

Ab und zu mal alles ausräumen, sagt der Bofrostmann.

Einfach mal zwei, drei Klappboxen in die Küche stellen und alles aus dem TK-Gerät rausholen. Uraltes Zeug gleich entsorgen und den Rest dann schön geordnet wieder einräumen.
Neue Sachen gehören dabei nach hinten und unten; und alles was demnächst mal verbraucht werden soll, gehört nach oben und vorne.
Wenig Sinn macht es erfahrungsgemäß, nach Produktgruppen zu sortieren. Das hält meist nicht lange. Sinnvoller ist die o.g. alt-neu-Regel und wenn man platzsparend einräumt.
Wenn Sie persönlich damit nicht klar kommen: Bitten Sie Ihren Bofrostmann beim nächsten Mal, die gekaufte Bofrost-Ware einzuräumen. Er ist ein Könner im Optimieren!
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Zitronenpfeffer – macht viele Gerichte zu einem Ereignis

Ich schreib in meinem letzten Beitrag über das Rauchsalz.
Neben dem Rauchsalz im Regal entdeckte ich Zitronenpfeffer.

Das ist eine ganz normaler Pfeffer, der eine Zitrusnote hat.

Gerade bei Fleisch- und vor allem bei Fischgerichten zaubert man damit eine leichte neue Note auf sein Gericht.

Empfehlung:
Verwenden Sie den Pfeffer schon im Topf oder in der Pfanne!
Streut man ihn erst auf dem Teller über das Essen, können sich die Aromen nicht genug entfalten und die Wirkung verpufft.

Zitronenpfeffer kostet weniger als 2 Euro und ist in Supermärkten erhältlich.

Rauchsalz, eine tolle Zutat

Haben Sie schon mal etwas von Rauchsalz gehört?
Ich habe dieses tolle Produkt jetzt schon mehrfach in den Gewürzregalen der Supermärkte gesehen.
Neulich habe ich für rund 1,50 Euro so einen Streuer mitgenommen. Das Produkt heißt „Kalahari Rauchsalz“.

Dieses Salz ist schlicht und ergreifend geräuchert. Es hat einen sehr kräftigen Räuchergeschmack.

So, und was macht man damit?

Im Moment achten wir beispielsweise ein wenig auf unsere schlanke Linie. Da brate ich recht häufig Fischfilets von Bofrost (unpanierte!) mit ein, zwei Tropfen Olivenöl in der Pfanne.
Die Fischfilets gebe ich gefroren in die Pfanne, lege anfangs kurz den Deckel auf und brate dann ohne Deckel weiter.
Der Fisch ist ganz schnell gar und wird auch etwas braun.

So, normalerweise würde ich jetzt mit einem Hauch Zitrone und Salz und Pfeffer würzen.
Das wird aber schnell langweilig, weil so ja jeder Fisch gewürzt wird.
Eine Soße wollen wir nicht machen, wegen der Kalorien.

Also streue ich neuerdings etwas von dem Rauchsalz auf den Fisch, statt des normalen Salzes.
Und siehe da: Der Fisch schmeckt ganz toll nach Rauch. Er bekommt eine nicht zu starke Note, so als ob er direkt von einem Holzkohlegrill stammt.

Eine ganz tolle Sache, die auch bei Hähnchenbrust und Rindfleisch prima funktioniert.

Probieren Sie das unbedingt mal aus!

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