Tach, Herr Bofrost!

Die alte Dame ist ja wirklich niedlich. So eine nette Kundin! Ich mag die Frau und sie mag mich.
Aber egal, was ich mache, sie will sich meinen Nachnamen nicht merken oder findet ihre Vorgehensweise besser.
Auf jeden Fall bin ich seit dem ersten Tag für sie nur „Herr Bofrost“.

„Ach, Tach, Herr Bofrost! Heute brauch ich mal Spinat und Rotkohl.“

Und wenn ich die Frau mal anrufen muß, dann bräuchte ich gar nicht erst meinen Nachnamen zu sagen, sie fragt nämlich immer sofort: „Wer? Kenn ich nicht!“
Aber wenn ich dann sage „Hier ist Ihr Herr Bofrost“, dann ist sie glücklich.

Also bin ich halt eben der Herr Bofrost.

Wer ist online?

Das weiß ich nicht, aber wir wissen, wie viele Leser gleichzeitig online sind.
Eine entsprechende Anzeige findest Du in der Seitenleiste ganz unten.

Die höchste Zahl war jetzt, Mitte Oktober, mit 211 Benutzern erreicht.
Insgesamt waren an diesem Tag 500 Benutzer auf der Seite Frostmann.de unterwegs.

Zu warm ist auch nicht gut

Jetzt ist es ja schon merklich kühler. Vor allem morgens merkt man es, dass wir auf den Winter zugehen.
Da ist es praktisch, daß man im Auto eine Heizung hat.
Damit kann man es sich mollig warm machen, wenn man es braucht.

Ich brauche es aber nicht!
Mir reicht es, wenn ich morgens kurz das Gebläse anmachen kann, um die Scheiben freizublasen.

Ansonsten bin ich warm genug angezogen. Ich kann ja schlecht den ganzen Tag das Spiel Jacke-aus-Jacke-an spielen. Also habe ich die warme Weste und darüber die Jacke an.
Bei dem vielen Ein- und Aussteigen wird es mir dann sowieso warm.

Aber seit heute Morgen um 11 geht die verd**** Heizung im Auto nicht mehr aus. Da muß sich irgendwas ausgehängt oder verklemmt haben.
Es ist kaum auszuhalten, wenn einem die heiße Luft aus den Lüftungsschlitzen entgegenbläst.
MMache ich die Auslsse zu, bläst es umso stärker direkt an der Scheibe raus.

Also fahre ich mit offenem Fenster.

Langsam schmeckts wieder

Kaum war es Mitte September, da lagen auch schon die ersten Packungen mit Weihnachtsgebäck und – Süßigkeiten in den Läden.
Zuerst habe ich mich daran gestört, dann aber doch die erste Tüte Marzipankartoffeln in den Einkaufswagen gepackt.

Und, was soll ich sagen? Mittlerweile hatte ich auch schon Dominosteine, Lebkuchen und Spekulatius.
Alles sehr lecker.

Meine Frau meint ja, daß es einen harten Winter gibt, wenn ich früh anfange Weihnachtsleckereien zu essen.

Das erinnert mich an einen alten Witz.

Amrikanische Siedler überlegten, ob es wohl einen harten Winter geben würde. Sie beschlossen, einen alten Indianer zu fragen, der einsam hoch oben auf dem Berg lebte. Weiterlesen →

Da hat er aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht

Manchmal muß man sich ja an den Kopf fassen.
Da bestellt eine Kundin für einen Riesenbetrag Waren vor. Ich bin auf meiner Tour bei ihr und sie gibt mir einen Zettel mit einer Bestellung für 787,- €.
Einige Artikel in so großer Stückzahl, daß ich gar nicht genug Ware auf dem Wagen habe.

„Nein, nein, ich brauch das nicht heute, bitte bringen Sie mir die Sachen morgen früh um halb 10.“

Ich freue mich über den Superauftrag. Natürlich verdiene ich da auch mit, ist ja klar.
Weiterlesen →

Liefert Bofrost bald per Drohne?

Ich höre und lese immer wieder davon, daß die Post und Amazon bald per Drohne liefern wollen.
Kommt das bei Bofrost auch?

Vorerst nicht. Egal was die Technik in absehbarer Zeit noch bringen wird, Bofrost setzt auf seine Verkäufer. Die Bofrostkunden schätzen den direkten Kontakt zur Verkäuferin oder zum Verkäufer.
Außerdem wäre bei der derzeitigen Traglast solcher Drohnen nur eine kleine Warenlieferung möglich. Außerdem ist die Kühlkette sicherlich auch noch in Frage gestellt.
Weiterlesen →

Mäuse in der Tiefkühlkost

Ja, jetzt gibt es gefrorene Mäuse. Genauergesagt tiefgekühlte panierte Gemüse-Snacks in Mausform.
Bofrost hat diese Leckerei, die besonders Kindern gut gefällt.

Bild: bofrost* ©

Die Maus aus der Sendung mit der Maus ist der Liebling aller Kinder und steht im Moment Pate bei Bofrost.

Deshalb gibt es schöne Produkte mit der Maus, wie Kuscheltiere, einen Trinkbecher für „Coffee-to-go“ und eine schöne Nachtleuchte.
Weiterlesen →

Beim Händewaschen bin ich empfindlich

Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber wenn ich irgendetwas angefaßt habe, das in meinem Kopf als unsauber abgespeichert ist, habe ich das Bedürfnis, mir die Hände zu waschen.
Heute war ich in der Mittagszeit an einem Imbisswagen. Ich habe mich dort mit einem Kollegen getroffen und wir haben Currywurst und Pommes gegessen, ein Klassiker.

jarmoluk / Pixabay

Bei dem Imbisswagen handelt es sich um einen ganz normalen Anhänger mit Verkaufstheke, Kocheinrichtung und einer Spüle.
Als wir fertig gegessen hatten, sah ich, wie der Imbisswirt seinen Wagen verließ. Auf die Theke hatte er ein Schild „Komme gleich wieder“ gestellt.
Eine ganze Weile hielt sich der Mann in einem Dixie-Klo auf, das etwas abseits von seinem Imbisswagen stand.

gentle07 / Pixabay

Als er wieder rauskam, knöpfte er sich noch umständlich die Hose zu. Er hatte wohl ein größeres Werk vollbracht.
Dann ging er in seinen Imbisswagen zurück und begann Würste zu braten. Die faßte er natürlich mit seinen Händen an.
Ich sage zu meinem Kollegen: „Na, ob der sich die Hände gewaschen hat?“
Mein Kollege schüttelt den Kopf: „Nee, wann denn? Ich war vor zwei Wochen mal auf diesem Dixie-Klo, da gibt es kein Waschbecken. Ich bin dann drüben bei der Tankstelle nochmal Hände waschen gegangen.“

„Aber der hat sich doch jetzt die Hände nicht gewaschen.“

„Nee, hat er nicht. Der packt jetzt die Würstchen an, genau mit den Händen, mit denen er sich gerade den Allerwertesten…“

So eine Schweinerei!

Eins weiß ich ganz sicher: Da gehen mein Kollege und ich nie wieder was essen.
Sollte man so etwas melden? Was meint Ihr?

Seite 3 von 22012345...102030... »|
Unterstütze mich bitte durch Dein Like!schliessen
oeffnen