Die magische 200

Jetzt habe ich 200 Freunde bei Facebook. Mensch, so viele habe ich im echten Leben nicht.
Aber wir müssen uns ja alle nicht darüber unterhalten, daß echte Freundschaften und wahre Freunde etwas anderes sind, als “Freunde” bei Facebook.

Trotzdem freue ich mich über die 200 Facebook-Freunde, zeigt das doch, daß meine Schreiberei Anklang findet.

Vielen Dank und weiter so! Jetzt gehen wir die 300er-Marke an!

Halloween 2

In Wikipedia heißt es:

“Halloween (Aussprache: /hæloʊˈiːn/, deutsch auch: /ˈhɛloviːn/), von All Hallows’ Eve benennt die Volksbräuche am Abend und in der Nacht vor dem Hochfest Allerheiligen, vom 31. Oktober auf den 1. November. Dieses Brauchtum war ursprünglich vor allem im katholischen Irland verbreitet. Die irischen Einwanderer in den USA pflegten ihre Bräuche in Erinnerung an die Heimat und bauten sie aus.”

Da verwundert mich immer wieder, welche Kreativität manche Leute bei der Schreibweise des Wortes Halloween an den Tag legen.

Heute gesehen bei einem Bäcker: Helloween
Bei einem Supermarkt: Hälloween
Bei einem Imbiss: Halowen

Und in einem Reisebüro steht groß “Hallo Wien”, aber das entpuppte sich nicht als Fehler, sondern die bieten eine Städtereise in die österreichische Hauptstadt an.

Halloween 1

Daß mittlerweile der irishe Halloween-Brauch über die Vereinigten Staaten auch zu uns herübergeschwappt ist und sich binnen weniger Jahre als beinahe traditioneller Brauch etablieren konnte, ist nichts Ungewöhnliches.

Mich aber verwundert, daß jetzt schon, um elf Uhr vormittags, die ersten Kinder in Verkleidung von Tür zu Tür ziehen.

Nur mal so zwischendurch von unterwegs erzählt.

Tiefkühlkost als Verteidigungswaffe

Bundespolizeidirektion: Verkäufer schlägt Räuber mit Tiefkühlkost in die Flucht

Berlin-Kreuzberg – Ein Verkäufer des DB Service Stores am S-Bahnhof Anhalter Bahnhof hat am Sonntagmorgen einen Räuber vertrieben.

Der unbekannt geblieben Räuber hatte den 45-Jährigen Mitarbeiter des DB Service Stores mit einem Messer bedrängt und aufgefordert, ihm den Kasseninhalt auszuhändigen. Der Täter machte drei Stichbewegungen in Richtung des Verkäufers und fügte ihm dabei eine leichte Schnittverletzung mit dem etwa 25 bis 30 cm langen Messer zu.

Der 45-Jährige Verkäufer ließ sich von dem Angriff nicht einschüchtern und ging zur Verteidigung über. Mit einer gefüllten Packung Tiefkühlschrippen überraschte er den Täter. Er traf ihn damit mehrfach und schlug so den überrumpelten Räuber letztendlich in die Flucht.

Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin
- Pressestelle -

So gesehen sind wir Bofrostleute ja alle bis an die Zähne bewaffnet. Also aufpassen!
Ich bin gefährlich, ich werfe mit Spinat.

Die großen Nürnberger vom Deppen

Ich war ja letztens krank. Da hat Kollege Meckle meine Tour gefahren. Ich könnte denen in der NL noch heute dafür kräftig in den…
Ach, lassen wir das.

Nur habe ich jetzt den Ärger!
Ein Beispiel: Eine wirklich gute Kundin, die schon lange und immer recht gut bei mir einkauft und bei der der Bofrostmann alles in die Truhe räumen muß, hat beim Kollege die Nürnberger Würstlpfanne geordert. Er hatte die wohl aber nicht mehr auf dem Wagen und hat zu ihr gesagt: “Da habe ich nur noch die großen Nürnberger.”

Dann hat er der Kundin einen Beutel ganz normale große Rostbratwurst in die Truhe gepackt.
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Mutti hupt

Da stehe ich mit meinen Kühllaster mitten auf der Straße. Es gibt keinen Parkplatz. Es gibt da in der Straße überhaupt nichts. Man muß da eben kurz auf der Straße halten.
So, und nun hast du ein Problem! Du willst ein ordentliches Verkaufsgespräch führen, willst dich aber nicht zu lange aufhalten, weil du ja den Verkehr blockieren könntest.
Ständig schielst du die Straße runter. Gott sei Dank, es kommt niemand.

Dann hat die Kundin noch eine Frage oder muß aus der Küche noch einen Zettel holen.
Und genau in dem Moment kommt die Mutti mit ihrem SUV um die Ecke, fährt bis auf einen Zentimeter an dein Bofi-Auto und fängt an zu hupen.

Ich winke ihr zu, mache ein Zeichen, daß ich sofort komme. Doch was macht die? Die hupt immer weiter.
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Trüffel-Adventskalender – Wer zu spät kommt…

Trüffel-Adventskalender – jetzt bestellen!

trueffel-adventskalender

Trüffel-Adventskalender 2013

Wenn Ihr Bofrostmann jetzt zu Ihnen kommt, stellt er Ihnen unter anderem den Trüffel-Adventskalender auf einem Folder vor. Den können Sie jetzt noch nicht kaufen, aber schon für das nächste Mal vorbestellen!
Das müssen Sie aber jetzt tun, denn hinterher gucken Kunden, die den Trüffel-Adventskalender nicht vorbestellt haben, in die Röhre.

Vorbestellen muß man immer ganz besondere Saisonartikel, da diese nicht in beliebiger Stückzahl nachkommen, so zum Beispiel den Trüffel-Adventskalener, um den es hier geht. Vorbestellen kann man aber auch alle anderen Produkte, wenn man sichergehen möchte, daß der Verkäufer sie beim nächsten Besuch auch dabei hat. Sie kennen das ja, da freut man sich auf einen bestimmten Artikel und der Verkäufer muß einem sagen, daß er den letzten gerade verkauft hat. Ein guter Verkäufer wird schauen, wie er sie trotzdem noch beliefern kann, aber manchmal heißt es leider eben einfach: “Hab ich nicht mehr.”
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  • Veröffentlicht in: Ware

Es gibt keine Kirschen

Ein Kunde sagte gestern, weil er sich über was anderes geärgert hatte, zu mir: “Mit mir ist heute nicht gut Kirschen essen!”

Ich: “Na, da ist es ja gut, daß jetzt keine Kirschenzeit ist.”

Irgendwie fand er das so witzig, daß er lachen mußte und daß seine schlechte Laune verflogen war.

Manchmal sind es nur so Kleinigkeiten, die Leuten ein Lächeln auf die Lippen zaubern.
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