Tomatensuppe „della Mamma“

Sie soll wie bei Muttern schmecken, und zwar wie bei einer italienischen Mutter. Ich finde sie auch sehr lecker, aber eine Kundin war heute der Meinung, da fehle noch etwas Pfiff und Raffinesse. Die Rede ist von unserer Tomatensuppe „della Mamma“ (Art.-Nr. 00179).

Da habe ich gerne ein paar Tipps für alle, die Tomatensuppe lieben und die „della Mamma“ noch besser machen möchten.

1. Tipp:

Fügen Sie etwas Sahne oder Kondensmilch hinzu. Für 300 Gramm Suppe reichen etwa 2-3 Esslöffel.
Sie können die Sahne schon beim Kochen unterrühren, dann wird die Suppe etwas milchig, was auch sehr beliebt ist.
Oder sie tropfen die Sahne kurz vor dem Servieren in die heiße Suppe und lassen den Esser sie selbst beim Löffeln verteilen.

2. Tipp:

Machen Sie es wie oben beschrieben und klecksen Sie Sahne in die Suppe. In die Mitte der Sahnekleckse geben Sie jeweils einen Spritzer Maggi.
Mit einem Zahnstocher nun von der Mitte aus die Maggi-Sahnetropfen in alle vier Himmelsrichtungen auseinanderziehen, das sieht sehr dekorativ aus.

3. Tipp:

Schneiden Sie pro Portion Suppe 2 Basilikumblätter in feine Streifen und streuen Sie die über die Suppe. Schmeckt einfach super!

4. Tipp:

Kein Basilikum zur Hand? Es geht auch mit Liebstöckel. Ob frisch oder getrocknet, Liebstöckel ist ein herrliches Suppengewürz.

Lassen Sie es sich schmecken!

Muss ich Essen abonnieren?

Bei uns im Briefkasten war so eine Art Kreditkarte aus Papier mit einem 30 €-Gutschein für eine Firma, die eisgekühlte Lebensmittel jede Woche ins Haus bringt. Seid Ihr das? Ist das ein Tochtergeschäft von Bofrost*? und wie komme ich an die Gutschrift? Wie funktionioert Euer Bofrost*? Wie werde ich Mitglied?

Gisela

Liebe Gisela,

Bofrost liefert Dir um die 500 leckere Spezialitäten tiefgekühlt frei Haus.
Dazu bekommst Du einen umfangreichen Katalog mit allen Leckereien und kannst aus dem oder online auf bofrost.de genau das aussuchen, was Du magst und haben möchtest.
Alle paar Wochen (3-4 Wochen) bekommst Du eine Postkarte (und/oder SMS oder Email) von Bofrost, in der der Besuch eines Verkaufsfahrers angekündigt wird.
Du kannst den Termin durch einen Anruf oder eine SMS bzw. online auch verschieben oder einen Wunschtermin vereinbaren.

Dann kommt zu diesem Termin ein Kollege oder eine Kollegin von mir mit dem Bofi, unserem kleinen Kühllaster.

Man wird Dir dann zusätzlich zu den von Dir bereits ausgesuchten Produkten noch Neuigkeiten und Aktionen vorstellen (die du kaufen kannst aber niemals kaufen mußt).
Der Kollege nimmt dann Deine Bestellung auf (oder hilft Dir beim Aussuchen aus dem Katalog, falls Du noch nichts ausgewählt hattest) und stellt Dir dann Deine Bestellung zusammen.

Minuten später kann alles in Dein Gefriergerät eingeräumt werden, was auf Wunsch auch der Verkäufer übernimmt.
Denn Bofrostmänner und -frauen sind keine Fahrer, sondern Verkäufer oder besser noch Verkaufsfahrer. Sie kennen alle Produkte ganz genau, können Rezeptvorschläge und Menüideen liefern und wissen, wie man ein Gefriergerät perfekt einräumt.

Du bist aber niemals gezwungen eine bestimmte Menge oder überhaupt irgendwas zu kaufen. Der angekündigte Termin ist ein Angebot an Dich und Deine Familie, kein Zwang zum sofortigen Kauf.

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Es war schon eine große Pioniertat – Bofrost vor 50 Jahren gegründet

Seit dem 14. März 2016 feiert Bofrost Geburtstag. 50 Jahre ist das Familienunternehmen nun alt und Marktführer in Deutschland.
Dabei hat das Unternehmen einmal ganz klein angefangen. Aber holprig und von Fehlschlägen begleitet, das war der Unternehmensstart nicht.
Heute würde man sagen, Josef H. Boquoi hat ein Startup-Unternehmen gegründet. Seine Idee und sein Pioniergeist waren der Schlüssel zum Erfolg.

Denn 1966 hatte in Deutschland kaum jemand eine Tiefkühltruhe. Allenfalls ein Eisfach im Kühlschrank gab es, das aber in den meisten Fällen gerade einmal 2-Sterne hatte, also TK-Ware nur einige Tage lagern konnte.

In dieser Zeit auf die Idee zu kommen, mit dem mobilen Verkauf von Eis, Erbsen, Blumenkohl und Rosenkohl ein Geschäft machen zu können, das bedeutet unternehmerischen Weitblick.
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Sachsen: Diebe klauen Tiefkühlkost

Eiskalte Diebe – 19 Tonnen Tiefkühlkost geklaut

Unbekannte Täter haben im sächsischen Markranstädt einen Sattelanhänger mit 19 Tonnen Tiefkühlkost gestohlen.
Der 63 Jahre alte Fahrer hatte den Kühlanhänger an einem Freitagabend im Ortsteil Frankenheim abgestellt.
Am Montag bemerkte er den Diebstahl, als er seine Fracht abholen wollte.

Geladen hatte er 33 Paletten Fisch, Gemüse und andere Tiefkühlware. Der Schaden beträgt ca. 100.000 Euro, teilte die Polizei mit. Die Kripo ermittelt.

Frozen Joghurt Rind

Ich habe ja nicht schlecht gestaunt, als ich folgende Geschmacksrichtung in Zusammenhang mit Frozen Joghurt gelesen habe:

frozen

Frozen Joghurt Rind

Hm…

Ach so, das ist gar nicht für Menschen. Das Produkt stammt von einem Shop „Cold & Dog – Tiefkühlkost für Hunde“.

Wer mal sehen will, was der „Hundebofrost“ so auf Lager hat, der kann hier mal stöbern:

http://www.barfberlin.de/

Frostprodukte als frisch verkauft!

Lieber Frostmann. Ich will mal Deine Meinung hören. Ich habe neulich zwei Kilo vakuumiertes Kasslerfleisch bei real,- als frisches Produkt gekauft.
Zu Hause wollte ich es aufschneiden und musste feststellen, daß es innen komplett gefroren war.
Das ist doch Beschiss! Jetzt kann ich es nicht mehr einfrieren. Ich wollte Scheiben braten und mit Sauerkraut zusammen einfrieren. Portionsweise.
Die können doch nicht ihre Sachen einfrieren und dann aufgetaut als frisch verkaufen.

Das ist nicht wirklich korrekt. Viele Verbraucher wollen eingekauftes Fleisch daheim einfrieren.
Sie setzen darauf, daß das angebotene Fleisch nicht bereits eingefroren und wieder aufgetaut war.
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Neue Technik

Sagt die Kundin zu mir: „Ich kann jetzt Essen-Mess empfangen!“

„Bitte, was können Sie?“

„Essen-Mess empfangen?“

„Was ist das denn?“

„Das sind so Nachrichten, die ich mit meinen neuen Schmatzfon empfangen kann.“

Schmatzfon! Hab ich jetzt so auch noch nicht gehört.

Rückruf: Noroviren – Picard Tiefkühlkost ruft gefrorene Bio-Himbeeren zurück

Picard Tiefkühlkost Belgien ruft gefrorene BIO-Himbeeren zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, wurden in den Tiefkühlbeeren Noroviren nachgewiesen. Das betroffene Produkt wurde sofort aus dem Handel genommen, jedoch wurden bereits betroffene Beutel verkauft.
Die TK-Himbeeren wurden in Frankreich, Belgien, Schweiz und Luxemburg meist über Picard-Filialen verkauft

Der deutsche Handel ist nicht betroffen.
Bofrost-Produkte mit Himbeeren sind selbstverständlich auch nicht betroffen und können bedenkenlos verzehrt werden.

Betroffener Artikel

Produkt: Tiefgekühlte Himbeeren BIO
Beutel zu 450 g
Marke: Picard
Lotnummer: L 18 20/11/15 B6 30/08/15
Artikelcode: 68191
Verbrauchsdatum: 07/2017

Noroviren verursachen bei Menschen aller Altersgruppen akut beginnende Brechdurchfälle, die zu einem erheblichen Flüssigkeitsverlust führen können. Bei Säuglingen, Kleinkindern sowie alten und kranken Menschen können die Erkrankungen auch schwer verlaufen und vereinzelt tödlich enden.