Jetzt nach Weihnachten – künstliche Weihnachtsbäume zum Schnäppchenpreis

Ich meine, man kennt das ja. Wer jetzt in die Läden geht, kann Schokonikoläuse und Weihnachtssüßigkeiten für ganz wenig Geld kaufen.
In unserem real-Laden gibt es auf den ganzen Kram 50% Rabatt.
Da kann man einiges sparen.

Ja, und wer clever ist, der deckt sich jetzt auch noch schnell mit dem ganzen Weihnachtsbedarf für 2017 ein, Kugeln, Christbaumspitzen, LED-Ketten usw. Alles gibt es jetzt supergünstig.

Und bei Amazon habe ich auch ein Superschnäppchen im Bereich der künstlichen Weihnachtsbäume entdeckt:

Frohe Weihnachten Euch allen

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern des Frostmann-Blogs schöne Weihnachten, ein schönes „Zwischen-den-Jahren“ und einen guten Rutsch.

Vielen Dank für die Treue. Ich freue mich so, daß mittlerweile täglich an die 700 Menschen ihren Weg hier ins Blog finden. Das sind im Monat ja auch immerhin 21.000 Besuchereinträge.
Auch für Eure zahlreichen Kommentare möchte ich mich herzlich bedanken.
Da es vor einiger Zeit begonnen hat, daß ein und dieselbe Person unter zig verschiedenen Tarnnamen immer wieder hier Kommentare eingestellt hat, stehen die Kommentare seit einigen Wochen auf Moderation. Ich schalte sie manuell frei.

Selbstverständlich könnt Ihr zum Kommentieren irgendeinen Netznamen wählen. Das ist überhaupt kein Problem. Aber unter verschiedenen Namen sich selbst zu antworten und zum Schein mit sich selbst einen Streit zu führen, deutet entweder auf viel Langeweile, Schizophrenie oder beides hin 🙂

Also, ich freue mich auf das kommende Jahr 2017 und auf Euch!

Liebe Grüße

Euer

Rolf.

So brätst Du Fisch lecker und knusprig

Ich war heute bei einer Kundin, die sehr selten Fisch kauft. Letztes Mal hatte sie welchen bestellt, war aber unzufrieden, weil das Auftauen zu lange dauerte. „Ich habe zu spät auf dem Beutel gesehen, daß die Filets erst 6 Stunden auftauen müssen.“

Aber, man muß den Fisch gar nicht auftauen!

Gehen Sie so vor:

Schritt 1: Schmelzen Sie Butterschmalz in der Pfanne:

Sie können auch Margarine oder Öl nehmen, mir schmeckt es mit Butterschmalz aber am besten. Wenn Sie eine beschichtete Pfanne haben, benötigen Sie nur ganz wenig Fett, etwas muß es aber sein.

fisch1

Legen Sie den gefrorenen Fisch in die Pfanne und zwar zuerst auf die Hautseite. Braten sie ihn kräftig an.
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Was kann ich von Produktbewertungen bei Bofrost halten?

Leser Jim schreibt:

Ich halte ehrlich gesagt Bewertungen bei Lebensmittel und Bofrost für relativ sinnlos, da sie zu sehr auf subjektivem Geschmack beruhen und jeder andere Zubereitungen/Würzungen etc. gewöhnt ist. Ich hatte bei Bofrost schon Produkte mit miserablen Bewertungen, die mir hervorragend geschmeckt haben und welche mit fast nur Maximalbewertungen, die ich kaum essen konnte. Seitdem (und ich 1* Bewertungen bei Chili con carne lesen musste, weil „scharf“ oder „zu scharf“) ignoriere ich sie bei Bofrost und Lebensmitteln allgemein.

Ich kann daher jeden nur ermuntern auch Lebensmittel zu probieren, die eher schlecht bewertet sind, wenn man trotzdem an ihnen interessiert ist. Außer jemand mit ähnlichem Geschmack, den man kennt, rät davon ab.

Ja, Geschmack ist etwas, über das man bekanntlich nicht streiten kann.
So argumentiere ich hier auch immer, wenn jemand sagt, daß ihm etwas nicht schmecke.

Generell habe ich etwas gegen die Aussage „das schmeckt nicht“. Das habe ich schon meinen Kindern ausgetrieben. Besser ist die Formulierung: „Das schmeckt MIR nicht.“
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Macht es uns Moskau vor?

Kommentar:

Moskau macht es uns vor. Duales Vertriebssystem durchgängig. Nicht erst Karte und dann los. Erst Telefon, Internet dann los. Das in Kombination mit Bewährtem- Bombe. Programm einschränken (es ist einfach zu viel) und gleichzeitig Warenverfügbarkeit steigern sowie Anfahrwege durch naheliegendere Niederlassungen kürzen. Optional kurzfristige Bestellungen. Durch zeitlich optimierte Arbeitsabläufe innerhalb der Niederlassungen anpacken. Das was alle machen bringt auch nur was alle machen. Dafür müßte man möglicherweise den Audiflottenvertrag für die Vertriebsführung einfrieren (Wortspiel paßt), den Leuten an der Basis (Vertrieb und Logistik) deutlich mehr zahlen, sich an das Arbeitsrecht ankoppeln (!) und nicht jedem dahergelaufenen System (Wie hieß doch gleich das neue Terminalino das nix kann?) hinterherlaufen. Bewährtes mit Neuem verbinden und vor allem mal die Leute fragen, die draußen sind. Die Verkäufer! Die wissen wo es hakt.

Vielen Dank für Deine Zuschrift.
Ich habe sie mal so in den Blog übernommen, als Denkanstoß.
Ich will das auch nicht weiter kommentieren. Nur soviel möchte ich sagen: Die Vergangenheit und Gegenwart lehrt uns, daß nicht alles, was anderswo in anderen Ländern toll funktioniert, auch bei uns funktionieren muß.

Frischer Fisch fängt frische Fritze

frisch

Tja, das ist so eine Sache, das mit dem Wort „frisch“.

In einer Verbrauchersendung im Fernsehen hörte ich neulich den Satz: „Tiefkühlware ist besser als ihr Ruf. Nur frische Produkte können ihr das Wasser reichen.“

Dazu fiel mir folgender Kommentar hier im Blog auf:

Vielleicht sollte man mal das Thema Frisch besprechen.
Ich bekomme heutzutage, weder im Supermarkt, noch auf dem Wochenmarkt und schon gar nicht in diesen Boxen, ein frisches Lebensmittel. Wenn ich lese, das es so frisch ist, das man es nicht mal einfrieren muss, kann ich nur sagen: Setzen, sechs.
Fakt ist: Kälte ist das Zauberwort für Frische. Und zwar richtig Kälte, nicht einfach nur kühlen. Einfache Lebensmittelkunde. Schon in der Steinzeit wurde Fleisch so tief wie möglich vergraben. Je tiefer desto kühler, desto frischer. Wenn ich hier in Bayern auf den Werbeagentur lese: “ Heute frisches Kabeljaufilet“ möchte ich den Betreiber dieses Marktes am liebsten ohrfeigen, ob dieser Schamlos Lüge. Aber der Verbraucher ist selber schuld.. ….Er glaubt diese Lügengeschichten, weil Frische ein äußerst dehnbarer Begriff geworden ist

Wenn man richtig frische Produkte haben möchte, dann muß man sie:
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Ist ein UVP fiktiv? Was ist eine unverbindliche Preisempfehlung?

Hier im Blog habe ich mal gelesen, daß UVP (unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers) nur fiktiv sei. Was ist denn damit gemeint?

Früher gab es einmal eine Preisbindung. Bei Büchern haben wir das heute noch.
Da stand auf einer Tube UHU 1,79 DM drauf und die Tube hat überall genau diese 1,79 DM gekostet.
Mit dem Wegfall der Preisbindung konnte jeder Händler nun frei kalkulieren.

Händler, die UHU in großen Mengen abnahmen, bekamen einen besseren Preis und konnten UHU für sagen wir 1,19 DM anbieten. Sie verdienten an einer Tube aber u.U. sogar mehr als vorher.
Supermärkte z.B. arbeiten über die Menge. Sie verdienen an einer Tube UHU, um bei diesem Beispiel zu bleiben, zwar nur 1 Pfennig oder jetzt 1 Cent, aber sie verkaufen am Tag 100.000 Tuben.

Heute schreiben Hersteller oft UVP auf ihre Produkte. Einen weiteren Hinweis geben die Webseiten und Preislisten der Hersteller.
Dort kosten die Produkte aber oft viel mehr, als im Handel.
Somit sind die UVP natürlich nicht fiktiv.
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Hilfe, mein Konto war nicht gedeckt!!!

Ein Problem, das wohl jeder kennt, hat Hildegard:

„Hi Bofrostmann,

Dein Kollege war da und ich habe wie immer ordentlich was gekauft. Man gönnt sich ja sonst nichts.
Dann wurde der Betrag abgebucht. Das heißt, er sollte abgebucht werden. Doch wie das so ist, die Versicherung hatte abgebucht, die Nebenkosten, die Gasrechnung. Kurzum, das Konto war nicht gedeckt. Die Lastschrift ging wieder zurück. Das war vor zwei Tagen. Jetzt ist wieder Geld drauf.
Was soll ich jetzt machen? Muß ich den Betrag nun überweisen? Oder soll ich in der Niederlassung vorbei gehen und bar bezahlen?“

Nein, nichts von alledem.
Sorgen Sie für eine ausreichende Deckung auf dem Konto. Bofrost wird versuchen, den Betrag innerhalb der laufenden Woche noch einmal abzubuchen.
Erst wenn das wieder fehlschlägt, werden Sie eine Mahnung bekommen. Das ist alles kein Beinbruch. So eine Situation haben wir vermutlich alle schon einmal erlebt.

Wie krieg ich den Schnee auf Tiefkühlprodukten weg

„Jetzt passe ich immer auf wie ein Schiesshund. Und trotzdem hat jetzt meine kleine Tochter (3) die Tür vom Gefrierschrank mal aufgelassen.
Viele Produkte sind mit Schnee überzogen. Was kann ich machen? Muss ich alles weg werfen? Aufgetaut war nichts. Warum soll man überhaupt Angetautes wegwerfen?“

Gefrorene Lebensmittel, die mal aufgetaut waren, sollten sofort verbraucht und möglichst nicht wieder eingefroren werden, soweit die Theorie.

Das hat ganz verschiedene Gründe.
Der wichtigste Grund zuerst: Lebensmittel können verderben. Dafür sind im wesentlichen Mikroorganismen zuständig. Auch im Kälteschlaf sind diese noch aktiv, wenn auch stark verlangsamt. Selbst wenn über lange Zeit kein Verderb einsetzt, so bedeutet das Einfrieren eine gewisse strukturelle Umwandlung innerhalb der Lebensmittel. Das gilt vor allem bei selbsteingefrorenen Sachen.
Taut man sie auf, kann der Verderb umso schneller einsetzen. Sie dann wieder einzufrieren, würde nur scheinbar zum Erfolg führen. Die Lebensmittel wären u.U. nicht mehr genießbar.
Das gilt in erster Linie für eiweißhaltige und sahnehaltige Produkte.

Ein weiterer Grund ist die Produktbeschaffenheit. Speiseeis beispielsweise ist unter kalten Temperaturen auf Cremigkeit eingestellt. Einmal aufgetaut und wieder eingefroren, verliert es diese Cremigkeit. Es wäre noch genießbar, aber kein Genuss mehr.
Bofrost-Erbsen beispielsweise sind mit einem hauchdünnen Wasserpanzer umhüllt. Der versiegelt die Frische und schützt die empfindlichen Erbsen. Selbst beim leichten Antauen verschwindet der aber. Die Folge ist, daß die Erbsen austrocknen können und nicht mehr so gut aussehen und schmecken. (Für die Erbsensuppe taugen sie aber noch.)
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Telefonterror durch Bofrost

terror

Hammer! Echt jetzt!
Wenn ich so lese, was Ihr mir in die Kommentare geschrieben habt, dann muß ich mich ja in die Ecke stellen und schämen.

Also, es ist so:
Es gibt mehrere Stellen bei Bofrost, die die Kunden anrufen.
Das ist in erster Linie unser Call-Center.
Dann kommt noch die jeweilige Niederlassung in Frage.
Ab und zu telefoniere ich als Verkaufsfahrer auch selbst. Das ist aber selten geworden.
Und dann gibt es noch die Neukundenwerber, die bei den Leuten anrufen, die einen Neukundenkatalog bekommen haben.

Fangen wir mit den letzten an:
Die Neukundenwerber entziehen sich meiner „Kontrolle“. Da weiß ich nicht, nach welchen Kriterien, die wie oft anrufen.
Aber es ist so: In dem Moment, da ein Interessent einen Katalog annimmt, fragt der Werber nach der Telefonnummer und ob er anrufen darf.
Auf gar keinen Fall ruft ein Neukundenwerber einfach so bei jemandem an, der von Bofrost nichts wissen will.
Wie gut die Werber nun geschult sind und wie hartnäckig die sind, das weiß ich nicht.
Normalerweise sollte ein klares Nein genügen, dann dürfte auch niemand mehr anrufen.
Und die Rufen auch dann nicht mehr an, wenn man sich entschieden hat, Kunde zu werden.
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