Statistik kann interessant sein

Nur mal eben zwischendurch.
Nach dem Android-Problem von gestern haben wir, also einer der betroffenen Leser und ich, herausgefunden, daß es daran liegt, daß von seinem Android-Handy die Absendedaten merkwürdig aussehen.
Es wird keine korrekt formatierte IP-Adresse mitgesandt und das Android-Programm tut außerdem so, als komme der Kommentar nicht aus Deutschland bzw. Europa.
Warum das so ist, kann ich nicht sagen, ich weiß auch nicht, ob man da irgendwas am Handy einstellen kann.
Jedenfalls schlägt in solchen Fällen der Spam-Filter zu.

Nun werden aber Spam-Kommentare hier vollautomatisch gelöscht.

Das muß so sein, weil sonst irgendwann die Datenbank überläuft. Es sind gestern Abend, wo ich das mal live mitverfolgt habe, über 300 Spam-Kommentare eingeschlagen.
Und das geht Tag für Tag, Stunde um Stunde so. Ein regelrechtes Feuerwerk an kryptischen, ausländischen Texten mit Werbelinks.

Diesen Attacken stehen rund 700-800 Leser täglich gegenüber. Die höchsten Zugriffszahlen sind 2.000 Leser am Tag, im Schnitt sind es aber wie gesagt eher so 770 Leute.

Das Android-Problem haben wir jetzt mal umschifft, indem ich das Spam-Programm anders eingestellt habe.

Spam-Fehler hoffentlich gebannt

So, dank Leser Jan habe ich einen Hinweis auf das Spam/Android-Problem ausmachen können.
Jan hat einen Kommentar via Android-Handy abgegeben und parallel dazu eine Mail geschrieben.
Anhand der Mail wußte ich Bescheid, daß was kommt und habe dann den Spamordner durchsucht. Dort fand ich den Kommentar mit einem wichtigen Hinweis, warum er gesperrt wurde.
In genau diesem Punkt, den ich aus Sicherheitsgründen nicht verraten möchte, habe ich den Spamfilter nun etwas durchlässiger gemacht.

Nach meiner Meinung müßte jetzt das Kommentieren auch für Jan und die anderen Androiden klappen.

Wo steht was mit dem Speck passieren soll?

Leser Jan schreibt zur Brie-Speck-Pizza:

Woher hast du diese genaue Zubereitungsanleitung? Wir haben vergeblich auf der Verpackung gesucht was genau mit dem Speck passieren soll…

Bei der Online-Beschreibung auf der Produkthomepage von Bofrost fehlt tatsächlich die genaue Zubereitungserklärung für den Speck.
Aber auf der Packung steht es drauf:

speckpizza2

Sagte ich schon mal, daß ich Anleitungen, bei denen alle Sprachen dieser Welt zusammengewürfelt sind, ziemlich doof finde?
Sicher, Bofrost liefert auch in anderen Ländern, aber kann man nicht alles Deutsche in einem Block abhandeln, dann alles Italienische usw.? Warum Satz für Satz in der Sprache wechseln? Kein Wunder, daß man Hinweise übersieht!

  • Veröffentlicht in: Ware

Kommentare via Android-Handy

Zwei Nutzer haben sich beklagt, daß sie via Android-Handy keine Kommentare abgeben können.
Ich habe jetzt die Spam-Überwachung etwas verändert. Bitte probiert es doch noch einmal.
Es wird vermutlich so sein, daß die Kommentare wieder abgewiesen werden, aber dieses Mal landen Kopien davon in einem separaten Ordner, damit ich nachschauen kann, warum sie abgewiesen wurden.
Dann kann ich an den Stellschrauben entsprechend drehen.

Wenn ihr versuchsweise die Kommentare abgebt, sendet mir bitte parallel dazu auch eine Mail an frostmann@frostmann.de, vielen Dank!

Pizza con Speck e Brie

Pizza mit Schinken und Camembert könnte man auch sagen.
Die neue Pizzaspezialität ist für mich im Moment der Hit!

pizza mit speck und brie

Die Pizza ist mit fruchtiger Tomatensoße bestrichen und darauf liegen Brie- und Mozarella-Stückchen.
So kommt die 10 Minuten lang in der Folie angetaute Pizza in den vorgeheizten Backofen.
Ist nach 11 Minuten die Backzeit bei 200 Grad vorüber, kommt die Pizza aus dem Ofen.

Erst dann (!) kommt der hauchdünn geschnittene Speck, der aussieht wie feiner Schinken, auf die Pizza.
Der Speck taut während des Backens bei Zimmertemperatur auf und muß nur noch etwas zerrupft werden, damit jedes Pizzaeck auch etwas abbekommt.

Meiner Meinung nach kommt die Pizza am besten, wenn man sie kross-braun backt.

Darf es etwas mehr sein?

…darf es etwas mehr sein?

Wer möchte kein auskömmliches Einkommen haben? Darauf hat der Verkaufsfahrer das gleiche Recht wie der Manager. Der Manager kann seinen Verdienst durch seine Verdienste steigern. Die in aller Regel so aussehen, dass er Strategien entwickelt die den Umsatz steigern.

Welche Verdienste machen den Verkaufsfahrer zum Besserverdiener? Er muss seine verkäuferischen Talente auspacken und mehr verkaufen. Dabei sollte darauf geachtet werden, sich keine eigene Grube zu graben, quasi einen Schuss in das eigene Kontor zu feuern.

In aller Regel hat ein Haushalt ein festes monatliches Budgetlimit!
Wird dieses Limit dadurch gesprengt, das die Verbraucherin – bedingt durch das Verkaufstalent des VK-Fahrers – mehr ausgibt als vorgesehen, fehlt Geld in der Haushaltskasse. (Früher oder später hängt dadurch der Haussegen schief)
Jeder kennt das Gefühl der Kaufreue! Um wie viel größer ist es, wird man bei einem Kauf fremdbestimmt. Sollte ein Verkaufsfahrer bei jedem Besuch den Versuch starten über die Grenze des wirtschaftlich Vertretbaren zu gehen, wird sich die Kundin über kurz oder lang lösen.

Ergo: Selbst die geborene Verkaufskanone ist schlecht beraten, den Bogen zu überspannen.

Fazit: Ein Management das seinen Verkaufsfahrern den Floh in den Kopf setzt, Umsatz, Umsatz und nochmals Umsatz – schon hast Du mehr Geld in der Tasche, ist ein schlechter Ratgeber.
Die Gefahr, dass sich die Verbraucherin auf Dauer diesem Kaufzwang entzieht ist sehr groß.
Im Supermarkt steht kein Verkäufer an ihrer Seite mit den Worten: „Frau Meier, darf es etwas mehr sein“. Selbst beim Metzger hört man diesen Spruch nicht mehr!

Das Problem ist nicht, neue Dinge und Modelle an zudenken, die Kunst ist – sie zu Ende denken.

„Star -verkäufer“ gehören auf Dauer nicht zu den Erfolgreichen! Der Mensch, der den anderen Menschen „lesen“ und dadurch verstehen kann – das ist der wahre Absatzmittler dem der Erfolg gehört!

Das schreibt Leser Gerhardt.

Unser ehemaliger Niederlassungsleiter sagte immer, es gibt Fahrer und Verkaufsfahrer.
Wer sich bei uns morgens auf den Bock setzt und meint, er müsse nur eine Liste von Kunden abarbeiten, der wird es zu nichts bringen.
Auch wer meint, es reiche aus, dem Kunden nur das zu verkaufen, was er auf dem Zettel hat, hat seinen Beruf verfehlt. Wir sind keine Lieferfahrer.

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Geld sparen mit Bofrost-Aktionen

aktionenfeb2015

Richtig schön sparen kann man mit unseren Aktionen.
Im besten Fall muß man nur beispielsweise drei Eisspezialitäten kaufen und bekommt die vierte Eisspezialität geschenkt.

Probieren Sie doch mal das tolle Waffelhörnchen Cookies & Cream (Art.-Nr. 1548) mit der schwarzen Waffel! Da sind herrlich leckere Cookie-Stückchen im Eis.
Ist mal ganz was anderes und die Gäste werden staunen, wenn Sie so ein dunkles Hörnchen sehen.
Der Trend geht ja eh zu den dunkleren Schokoladensorten und so kann man mit diesem Eis sicher immer eine Freude machen.

Bei Beilagen, Desert und Gemüse gibt es eine 4 plus 1 Aktion, das heißt man kauft 5, bezahlt aber nur 4, um es mal so herum zu sagen.

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  • Veröffentlicht in: Ware

Lasagne mit Auflaufform

Derzeit gibt es, wenn man zwei Lasagne (Art.-Nr. 01637) bestellt, eine hübsche Auflaufform von Le Creuset zu einem günstigen Preis dazu.

le creuset

le creuset

Für die Form muß man nur € 9,95 statt € 17,95 bezahlen.

Der Preis indes ist nicht überzogen, man bekommt die Form sonst für knapp 20 Euro.

Allerdings ist im Onlinekatalog leider vergessen worden, die Größe und das Material anzugeben.
Ich hole das gerne hier nach:

LE CREUSET
Auflaufform 18x12cm
Poterie-Serie
18 x 12 cm/ 0,6 Ltr
Steinzeug/ kirschrot

Innenmasse 18 x 12 x 3,5 cm, Breite mit Griffen 22,5 cm, Fassungsvermögen 0,6 Liter, aussen kirschrot, innen cremefarben, dank komplett glasierter Oberfläche kratz- & schnittfest, thermoresistent von -18 Grad bis +260 Grad Celsius

Zwar ist auf den Online-Bildern zu sehen, daß eine Lasagne darin brutzelt, jedoch haben offenbar viele Kundinnen trotzdem eine falsche Größenvorstellung und sind enttäuscht, wenn sie sehen, wie klein die Form ist.
Es ist eine Einportionen-Auflaufform und keine für die ganze Familie.

  • Veröffentlicht in: Ware

So machst Du die leckerste Tiefkühlpizza der Welt. 10 wertvolle Tipps!

Bild von einer Pizza

Tiefkühlpizza und eine frische Pizza vom Italiener sind zwei verschiedene Dinge, darüber sind wir uns einig, okay?
Eine Tiefkühlpizza ist ein Gericht, das von Geschmack, Aussehen und Konsistenz so nahe wie möglich an eine frische Pizza herankommen soll, dieses aber niemals richtig erreichen wird.
Dennoch gibt es bei TK-Pizza große Unterschiede.

Einmal gibt es Unterschiede bei der Qualität. In großen Fabriken werden Masse-Pizzas für den Discount-Handel für wenige Cent hergestellt. Was da letztlich auf der Pizza landet, kann man sich leicht vorstellen.

Ich finde unsere Bofrost-Pizza gut. Sie ist ideal für die Zubereitung, wie ich sie jetzt einmal beschreibe.

Vorher muß man allerdings auf die Schachtel jeder Pizza schauen. Denn in den Zubereitungshinweisen wird uns genau gesagt, wie die Pizza zuzubereiten ist. Es gibt welche, die man 15 Minuten antauen lassen muß und solche, die auf keinen Fall angetaut werden sollten.
Es ist wichtig, diese Hinweise auch zu befolgen! Es bringt keinen Vorteil, wenn man die Pizza schon 20 Minuten oben auf dem Herd in der Schachtel oder auf dem Blech vortauen läßt. Im Gegenteil, das kann die Qualität der Pizza negativ beeinflussen.

Und so macht man die leckerste TK-Pizza:

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