Zwei- oder drei Wochen? Mit oder ohne Postkarte?

Ich bekomme viel Post von Kolleginnen und Kollegen. Dafür erst mal vielen Dank.
Darunter sind natürlich auch Kollegen, die in den Testniederlassungen arbeiten und ihre Erfahrungen durchaus kritisch mitteilen.

Bislang war es so, daß der Bofrostkunde alle 3-4 Wochen besucht wurde. Die Besuche erfolgten an unterschiedlichen Werktagen.
Über den genauen Termin informierte vorab eine Doppelpostkare und bei den Kunden, die das wünschen, eine SMS aufs Handy.

Gerade die SMS aufs Handy finde ich besonders zeitgemäß.

In den Testbetrieben wurde, wie es in Italien üblich ist, auf einen starren 2- bzw. 3-Wochen-Rhythmus umgestellt.
Das klingt zunächst in den Ohren der Verkaufsfahrer gut. Einige Kunden abgeben, nicht mehr so viele Kundenkontakte pro Tour und dafür ein dichterer Besuchsrhythmus mit der Chance, seine Kunde noch besser bedienen zu können.
Unterstützt wird das Ganze durch ein Telemarketing, das bei z.B. unregelmäßigeren Käufern, nachhakt und Vorbestellungen herein nimmt.

Allerdings bedeutet ein starrer Rhythmus auch, daß der Bofrost-Kühllaster pünktlich alle 2 Wochen (bzw. 3 Wochen) vor der Tür steht und das ohne Terminerinnerung.
Die Idee dahinter leuchtet zunächst ein: Wenn der Bofrostmann immer im gleichen Rhythmus und beim doppelstarren System auch immer am selben Tag kommt, gewöhnt sich der Kunde daran und man kann sich das Geld für Postkarte und SMS sparen.

Doch die Reaktionen der Kollegen sind nach anfänglicher Begeisterung (“Wir werden jetzt italienisch und bei den Italienern läuft es ja super!”) mittlerweile verhalten bis ernüchtert.

Ein Kollege schreibt mir:

“Ich schreibe Dir vom Handy aus ins Kommentarfeld. Noch ein Kunde heute, der mir was vom Telemarketing erzählt, dann breche ich die Tour ab. Ich habe die Schnauze voll!”

Später dann per Mail am Abend erklärte mir der Kollege seinen Unmut:

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Sind 30 Euro Mindestbestellwert zeitgemäß und zulässig?

Ich habe in einem Forum eine Diskussion entdeckt, da ging es um eure 30 Euro Mindestsumme bei der Erstbestellung.
Die Frage ist, ob das überhaupt noch aktuell ist und ob das überhaupt erlaubt ist. Ihr könnt doch niemanden zwingen, für 30 Euro was zu kaufen.

Ein eventueller Mindestbestellwert bei Bofrost hat überhaupt nicht den Sinn, daß die Kunden für eine bestimmte Summe etwas kaufen.
Um einen Kunden zu gewinnen, würde der Bofrostmann bzw. die Bofrostfrau auch für einen Beutel Spinat kommen.

Der Hintergrund ist der, daß sich die potentiellen Neukunden, um auf z.B. 30 Euro zu kommen, mit dem Katalog beschäftigen müssen. So suchen sie sich nicht nur ein einzelnes Produkt aus, sondern so viele verschiedene, daß sie auf 30 Euro kommen.

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Statistik kann interessant sein

Nur mal eben zwischendurch.
Nach dem Android-Problem von gestern haben wir, also einer der betroffenen Leser und ich, herausgefunden, daß es daran liegt, daß von seinem Android-Handy die Absendedaten merkwürdig aussehen.
Es wird keine korrekt formatierte IP-Adresse mitgesandt und das Android-Programm tut außerdem so, als komme der Kommentar nicht aus Deutschland bzw. Europa.
Warum das so ist, kann ich nicht sagen, ich weiß auch nicht, ob man da irgendwas am Handy einstellen kann.
Jedenfalls schlägt in solchen Fällen der Spam-Filter zu.

Nun werden aber Spam-Kommentare hier vollautomatisch gelöscht.

Das muß so sein, weil sonst irgendwann die Datenbank überläuft. Es sind gestern Abend, wo ich das mal live mitverfolgt habe, über 300 Spam-Kommentare eingeschlagen.
Und das geht Tag für Tag, Stunde um Stunde so. Ein regelrechtes Feuerwerk an kryptischen, ausländischen Texten mit Werbelinks.

Diesen Attacken stehen rund 700-800 Leser täglich gegenüber. Die höchsten Zugriffszahlen sind 2.000 Leser am Tag, im Schnitt sind es aber wie gesagt eher so 770 Leute.

Das Android-Problem haben wir jetzt mal umschifft, indem ich das Spam-Programm anders eingestellt habe.

Spam-Fehler hoffentlich gebannt

So, dank Leser Jan habe ich einen Hinweis auf das Spam/Android-Problem ausmachen können.
Jan hat einen Kommentar via Android-Handy abgegeben und parallel dazu eine Mail geschrieben.
Anhand der Mail wußte ich Bescheid, daß was kommt und habe dann den Spamordner durchsucht. Dort fand ich den Kommentar mit einem wichtigen Hinweis, warum er gesperrt wurde.
In genau diesem Punkt, den ich aus Sicherheitsgründen nicht verraten möchte, habe ich den Spamfilter nun etwas durchlässiger gemacht.

Nach meiner Meinung müßte jetzt das Kommentieren auch für Jan und die anderen Androiden klappen.

Wo steht was mit dem Speck passieren soll?

Leser Jan schreibt zur Brie-Speck-Pizza:

Woher hast du diese genaue Zubereitungsanleitung? Wir haben vergeblich auf der Verpackung gesucht was genau mit dem Speck passieren soll…

Bei der Online-Beschreibung auf der Produkthomepage von Bofrost fehlt tatsächlich die genaue Zubereitungserklärung für den Speck.
Aber auf der Packung steht es drauf:

speckpizza2

Sagte ich schon mal, daß ich Anleitungen, bei denen alle Sprachen dieser Welt zusammengewürfelt sind, ziemlich doof finde?
Sicher, Bofrost liefert auch in anderen Ländern, aber kann man nicht alles Deutsche in einem Block abhandeln, dann alles Italienische usw.? Warum Satz für Satz in der Sprache wechseln? Kein Wunder, daß man Hinweise übersieht!

  • Veröffentlicht in: Ware

Kommentare via Android-Handy

Zwei Nutzer haben sich beklagt, daß sie via Android-Handy keine Kommentare abgeben können.
Ich habe jetzt die Spam-Überwachung etwas verändert. Bitte probiert es doch noch einmal.
Es wird vermutlich so sein, daß die Kommentare wieder abgewiesen werden, aber dieses Mal landen Kopien davon in einem separaten Ordner, damit ich nachschauen kann, warum sie abgewiesen wurden.
Dann kann ich an den Stellschrauben entsprechend drehen.

Wenn ihr versuchsweise die Kommentare abgebt, sendet mir bitte parallel dazu auch eine Mail an frostmann@frostmann.de, vielen Dank!

Pizza con Speck e Brie

Pizza mit Schinken und Camembert könnte man auch sagen.
Die neue Pizzaspezialität ist für mich im Moment der Hit!

pizza mit speck und brie

Die Pizza ist mit fruchtiger Tomatensoße bestrichen und darauf liegen Brie- und Mozarella-Stückchen.
So kommt die 10 Minuten lang in der Folie angetaute Pizza in den vorgeheizten Backofen.
Ist nach 11 Minuten die Backzeit bei 200 Grad vorüber, kommt die Pizza aus dem Ofen.

Erst dann (!) kommt der hauchdünn geschnittene Speck, der aussieht wie feiner Schinken, auf die Pizza.
Der Speck taut während des Backens bei Zimmertemperatur auf und muß nur noch etwas zerrupft werden, damit jedes Pizzaeck auch etwas abbekommt.

Meiner Meinung nach kommt die Pizza am besten, wenn man sie kross-braun backt.

Darf es etwas mehr sein?

…darf es etwas mehr sein?

Wer möchte kein auskömmliches Einkommen haben? Darauf hat der Verkaufsfahrer das gleiche Recht wie der Manager. Der Manager kann seinen Verdienst durch seine Verdienste steigern. Die in aller Regel so aussehen, dass er Strategien entwickelt die den Umsatz steigern.

Welche Verdienste machen den Verkaufsfahrer zum Besserverdiener? Er muss seine verkäuferischen Talente auspacken und mehr verkaufen. Dabei sollte darauf geachtet werden, sich keine eigene Grube zu graben, quasi einen Schuss in das eigene Kontor zu feuern.

In aller Regel hat ein Haushalt ein festes monatliches Budgetlimit!
Wird dieses Limit dadurch gesprengt, das die Verbraucherin – bedingt durch das Verkaufstalent des VK-Fahrers – mehr ausgibt als vorgesehen, fehlt Geld in der Haushaltskasse. (Früher oder später hängt dadurch der Haussegen schief)
Jeder kennt das Gefühl der Kaufreue! Um wie viel größer ist es, wird man bei einem Kauf fremdbestimmt. Sollte ein Verkaufsfahrer bei jedem Besuch den Versuch starten über die Grenze des wirtschaftlich Vertretbaren zu gehen, wird sich die Kundin über kurz oder lang lösen.

Ergo: Selbst die geborene Verkaufskanone ist schlecht beraten, den Bogen zu überspannen.

Fazit: Ein Management das seinen Verkaufsfahrern den Floh in den Kopf setzt, Umsatz, Umsatz und nochmals Umsatz – schon hast Du mehr Geld in der Tasche, ist ein schlechter Ratgeber.
Die Gefahr, dass sich die Verbraucherin auf Dauer diesem Kaufzwang entzieht ist sehr groß.
Im Supermarkt steht kein Verkäufer an ihrer Seite mit den Worten: „Frau Meier, darf es etwas mehr sein“. Selbst beim Metzger hört man diesen Spruch nicht mehr!

Das Problem ist nicht, neue Dinge und Modelle an zudenken, die Kunst ist – sie zu Ende denken.

„Star -verkäufer“ gehören auf Dauer nicht zu den Erfolgreichen! Der Mensch, der den anderen Menschen „lesen“ und dadurch verstehen kann – das ist der wahre Absatzmittler dem der Erfolg gehört!

Das schreibt Leser Gerhardt.

Unser ehemaliger Niederlassungsleiter sagte immer, es gibt Fahrer und Verkaufsfahrer.
Wer sich bei uns morgens auf den Bock setzt und meint, er müsse nur eine Liste von Kunden abarbeiten, der wird es zu nichts bringen.
Auch wer meint, es reiche aus, dem Kunden nur das zu verkaufen, was er auf dem Zettel hat, hat seinen Beruf verfehlt. Wir sind keine Lieferfahrer.

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Geld sparen mit Bofrost-Aktionen

aktionenfeb2015

Richtig schön sparen kann man mit unseren Aktionen.
Im besten Fall muß man nur beispielsweise drei Eisspezialitäten kaufen und bekommt die vierte Eisspezialität geschenkt.

Probieren Sie doch mal das tolle Waffelhörnchen Cookies & Cream (Art.-Nr. 1548) mit der schwarzen Waffel! Da sind herrlich leckere Cookie-Stückchen im Eis.
Ist mal ganz was anderes und die Gäste werden staunen, wenn Sie so ein dunkles Hörnchen sehen.
Der Trend geht ja eh zu den dunkleren Schokoladensorten und so kann man mit diesem Eis sicher immer eine Freude machen.

Bei Beilagen, Desert und Gemüse gibt es eine 4 plus 1 Aktion, das heißt man kauft 5, bezahlt aber nur 4, um es mal so herum zu sagen.

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  • Veröffentlicht in: Ware
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