Die 800 ist geschafft

In regelmäßigen Abständen informiere ich ja meine Leser über statistische Sachen.
Jetzt ist es mal wieder so weit:

Das Frostmann-Blog feiert seinen 800. Artikel.

800 Artikel, das ist schon eine Menge Holz in nicht mal 2 Jahren.
Zu den Artikeln haben die Leser knapp 2.700 Kommentare abgegeben, auch eine beachtliche Leistung.
Danke dafür!

Weiter geht’s!

Was ißt der Bofrostmann zu Weihnachten?

Hallo lieber Bofrostmann!

Was stellst Du Deinen Lieben eigentlich an Weihnachten auf den Tisch? Manche wollen ja an Heiligabend bloß Würstchen mit Kartoffelsalat, aber in meiner Familie ist doch eher das große Festtagsmenü Tradition.
In Eurem Weihnachtsprogramm habt ihr so tolle Sachen und ich kann mich gar nicht entscheiden. Wegen dem Aufwand und der Hetze an Heiligabend wären aber Tiefkühlsachen einfach ideal und praktisch sowie zeitsparend.
Also, was kaufst du ein?

Ich habe tatsächlich meine Pläne schon gemacht. Dabei setze ich an Heiligabend auf Klassiker und ein paar neue Sachen. Weil wir mehrere Personen sind und auch Kinder mit am Tisch setzen, habe ich manche Positionen in meinem 4-Gänge-Menü doppelt besetzt.

Hier meine Weihnachts-Menüfolge:

Vorspeise:

Lachs Mascarpone Röllchen (Art.-Nr. 0583)

Zwischengang

Feinschmeckergläschen (Art.-Nr. 1238)

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Warum haben die Bofrostbeutel immer Schlitze?

Warum haben die Bofrostbeutel immer Schlitze? Mir ist das schon mehrfach aufgefallen, daß die Beutel mit euren gefrorenen Sachen immer so waagerechte Schlitze oben haben.
Habt ihr keine Angst das die Beutel da mal aufreißen? Ist das ein Produktionsfehler vom Zuschweißen? Für eine Antwort wäre ich furchtbar dankbar.

Die Folien, aus denen diese TK-Beutel hergestellt werden, sind extrem reißfest. Das muß auch so sein, da die Beutel doch bei der Fabrikation, beim Verpacken, Verladen und Transport gewissen Belastungen ausgesetzt sind. Jeder Kollege kennt das, wie es hinten im Bunker aussieht, wenn ein Beutel doch mal platzt.

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Brennende Tiefkühlkost

Einige tausend Packungen Tiefkühlkost gehen (neulich) an der Ausfahrt Unterbrücklein-Neudrossenfeld in Flammen auf. Mehr als besonnen reagiert der Fahrer des Lastzuges, der sein Gefährt rechzeitig von der A 73 lenkt und auch noch den Anhänger abkoppelt (und so die Zugmaschine rettet). Den Rest erledigen die Einsatzkräfte der Feuerwehr.

Hier gibt es ein Video dazu.

500.000 verkaufte Familienrezeptkalender lassen Kinderherzen höher schlagen

Vorgestern hat der große Bruder in Straelen eine Pressemitteilung herausgegeben, daß schon 500.000 Familienrezeptkalender verkauft worden sind.
Wie in jedem Jahr, dürfen ja die besten Kalenderverkäufer wieder nach Berlin zur großen Spendengala von “Ein Herz für Kinder” fahren. Wie man hört, soll das immer eine ganz tolle und pompöse Veranstaltung sein, bei der man auch als kleiner Bofrostmann durchaus die Chance hat, auch mal einer bekannten Persönlichkeit die Hand schütteln zu können.

Familienrezeptkalender

Verkaufsfahrer Christoph Romes aus der bofrost*Niederlassung Kalkar hat auch durch den Verkauf der Familienrezptkalender in den vergangenen Wochen den größten Spendenbeitrag für “Ein Herz für Kinder” eingefahren und fährt zur ZDF-Gala nach Berlin. (Foto: bofrost*)

Jedes Jahr probiere ich es aufs Neue und jedes Jahr bin ich trotz guter Kalenderverkäufe nie einer der Besten.

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Brunftzeit bei Bofrost: Wenn der Bofrostmann nach der Muschi ruft

Bei Frau Keppler weiß ich immer schon ganz genau, was sie geliefert haben möchte. Sie wohnt im dritten Stock und will es mir immer ersparen, daß ich nochmals runter und wieder rauf muß.
Deshalb sagt sie mir immer schon bei meinem letzten Besuch, was sie das nächste Mal haben will. Ändert sich was, ruft sie mich auf dem Handy an. Da sieht man mal wieder, wie wichtig es ist, den Kunden seine Diensthandynummer zu geben.

Ganz selten kommt es mal vor, daß sie mich dann doch noch um etwas Besonderes bittet und ich doch noch mal laufen muß. Die Aktionsware nehme ich sowieso immer mit. Frau Keppler ist da eine ganz besonders vorbildliche und pflegeleichte Kundin, sie kauft jedes Mal diese Ware, egal was es ist. Das was sie nicht selbst gebrauchen kann, gibt sie ihrer Tochter. Solche Kundinnen bräuchte ich noch mehr.

Ja und wenn eine Kundin so ist wie Frau Keppler, dann ist man natürlich auch bereit, ein kleines bißchen mehr zu machen als nur Tiefkühlkost zu liefern.
Das fängt schon damit an, daß ich ihr immer die Zeitung, die Post oder die Reklame mit hoch bringe, die unten aus ihrem Briefkasten ragt. Darüber freut sich die alte Frau sehr.

Gestern hatte sie eine besondere Bitte.

“Können Sie mal nach meinem Kätzchen schauen?”

“Ist die krank?”

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Palmöl – soll man es verteufeln oder lieben?

Im Moment wird sehr viel über Palmöl diskutiert.
Dabei neigen die Verbraucherschutz- und Umweltschutzorganisationen, so wie wir es ja kennen und erwarten, zu hartnäckigen Übertreibungen und nichts ist zu blöd, als das man es nicht ins Feld führt, um die Produkte Palmöl und Kokosöl zu verteufeln.
Dabei ist das Ganze tatsächlich sehr komplizierte Kiste.

Palmöl

Palmöl-Plantage in Malaysia

Noch lange vor dem allgegenwärtigen Sojaöl ist nämlich Palmöl das wichtigste und am meisten verwendete pflanzliche Öl überhaupt. Das liegt daran, daß es auch in Waschpulvern, Reinigungsmitteln und als Treibstoffzusatz geeignet ist und weltweit Verwendung findet. Die Lebensmittelindustrie setzt Palmöl wegen seiner sehr guten Verarbeitungseigenschaften und seiner ernährungsphysiologischen Vorteile gerne ein, ja das geht so weit, daß manche sagen, Palmöl sei für die Lebensmittelwirtschaft ein unverzichtbarer Rohstoff. Um mit Kanzlerin Angela Merkel zu sprechen, könnte man auch sagen, daß Palmöl nahezu alternativlos ist.

90% des Palmöls wird für die Ernährung verwendet, 10% für andere chemische Zwecke und insgesamt sind es nur 5% die bislang zu Treibstoff verarbeitet werden.

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Frau Krause und die Kettensäge

Bei den Krauses darf ich nie klingeln.
Der Mann ist Schichtarbeiter und egal wann ich zum Haus der Krauses komme, der schläft immer. Also muß ich ganz leise sein. Das bedeutet, den Bofi ein Haus weiter parken, die etwas schwer schließenden Türen der Kühlabteile nicht zuknallen und auf keinen Fall klingeln.

Bei Krauses muß ich vom Handy aus, die Dame des Hauses anrufen, die ihr Handy nur mit Vibrationsalarm immer in der Küchenschürze trägt.

Und im Haus darf man nur flüstern, Herr Krause hat angeblich einen sehr leichten Schlaf. Er schläft übrigens immer auf der Couch im Wohnzimmer vor dem Fernseher, aus dem ohrenbetäubend alte Folgen von “Fred Feuerstein” laufen, offenbar in einer Video-Endlosschleife…

Dabei schnarcht der Mann so laut, daß man wirklich meint, hinterm Haus würden ganze Regenwälder abgeholzt.
Als ich Frau Krause vor einiger Zeit den neuen Bofrost*-Katalog übergeben habe, ist mir folgendes Video wieder eingefallen. Ich mußte etwas suchen, da ich es vor längerer Zeit mal gesehen hatte, habe es aber nun für meine Leser hier wiedergefunden:

Das geht auch mit dem Bofrost*-Katalog, man muß ihn nur zu einer Rolle drehen!

Trinkgeld zum Zweiten

Ich schrieb ja neulich über Trinkgeld.
Gestern hatte ich eine Kundin, eine ganz liebenswürdige alte Dame, die auch immer abbuchen läßt, weil sie klugerweise keine größeren Bargeldsummen zu Hause aufbewahrt.
Aber weil jetzt bald Weihnachten ist, sagte sie: “Warten Sie mal, ich habe da noch was für Sie!”

Dann ging sie in die Küche, kramte in ihrem Gewürzschrank und kam mit einer alten Konservendose voller “roter Münzen”, also alles 1- bis 5-Cent-Münzen.

“Da, die sammele ich immer das ganze Jahr, das gebe ich Ihnen als Trinkgeld.”

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