Alufolie ist nicht gut oder doch?

Ich habe gelesen, daß man Alufolie nicht nehmen soll, um darin Gefrierlebensmittel einzupacken. Ich mache das aber schon seit Jahren und nie ist was passiert. Warum soll man denn keine Alufolie nehmen?

Es spricht nichts dagegen, daß Sie auch weiterhin bestimmte Lebensmitte in Alufolie einwickeln und einfrieren.
Aber einmal abgesehen davon, daß die Folie unter Umständen leicht reißt und das Gefriergut dann austrocknen kann (Gefrierbrand), verträgt sich die metallische Folie nicht mit sauren und salzigen Produkten.
Darauf weißt auch der Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn hin.

Es könne passieren, dass Sauerbraten, Johannisbeer- oder andere Obstkuchen sowie salzige Produkte wie z.B. Käse und Wurst Löcher in das Material fressen – das Gefriergut ist dann nicht mehr ausreichend geschützt. Außerdem sei es möglich, dass die Speisen einen metallischen Glanz bekommen und ihr Geschmack darunter leidet. Besser geeignet sind in solchen Fällen Gefrierbeutel oder Kunststoffdosen.

Restaurantkritik

Ich komme ja viel herum und erlebe so manches. Am Wochenende gehen meine Frau und ich auch gerne mal essen.
Aus diesen Erfahrungen könnte man fast ein ganzes Buch schreiben.
Aber ich mache das nicht. Ich beteilige mich auch nicht an den so genannten “Restaurantkritik”-Portalen.

Eine ganze Weile berichten unsere Freunde Dietmar und Monika von einem Balkanrestaurant, das sie besonders gut finden.
Also sind wir vor ein paar Wochen auch mal da gewesen und…
…wir fanden es schrecklich. Das Essen war gar nicht gut.

Neulich führt uns unser Weg aber wieder einmal dorthin und eine andere Bekannte wollte uns unbedingt dorthin einladen.
Und siehe da: Dieses Mal war alles in Ordnung, alles lecker und perfekt.

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Multinational

Am Wochenende habe ich dieses Video (bzw. den Link dazu) von einer netten Leserin zugesandt bekommen.

Australier spielen Musik, die von einem Italiener komponiert worden ist und zwar für einen Film, der in Spanien gedreht wurde, aber den amerikanischen Westen darstellen soll.

Hier darf geschmatzt werden

Neulich in einer Gaststätte gesehen:

Da hat sich wohl ein Gast mit nassem Fingerchen am Schmalzbrot zu schaffen gemacht, nehme ich an.

Das Wort Schmatzbrot führt mich aber zu Betrachtungen über die Tischsitten so mancher Mitmenschen.
Wenn man eine Mahlzeit zu sich nimmt, so meine ich müßte das sein, sitzt man mit seinem Stuhl nahe am Tisch, hält das Messer in der Rechten, die Gabel in der Linken, hat beide Hände auf dem Tisch und führt die Nahrung mit der Gabel zum Mund, um sie dann bei geschlossenem Mund zu zerkauen.
So ähnlich sollte das ablaufen.

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Josef H. Boquoi – Der Patriarch

Ich hab jetzt gelesen, dass euer Chef zurückgetreten ist und ihr einen neuen habt. Was ist denn da passiert? Ist boFrost jetzt eine andere Unternehmen? Siehe in Internet hier:

Nö, da ändert sich nix. Und dennoch ändert sich vieles.
So einfach ist das!

Josef H. Boquoi hat das Unternehmen 1966 bereits gegründet und wurde 1934 geboren. Selbständig ist er seit 1957.
Das allein sagt doch schon alles, oder?
Herr Boquoi ist also weit über das normale Rentenalter hinaus immer noch hoch aktiv gewesen, wie man so hört. Doch ewig kann man das nicht weiter machen, niemand bleibt auch für immer hier. Da ist es klug, wenn man sich zur rechten Zeit darauf besinnt, daß man auch ein Privatleben hat und dafür sorgt, das fähige Menschen die Nachfolge antreten. Das Schöne an Bofrost ist ja, daß das ein Familienunternehmen ist und nicht irgendwelchen ausländischen Investoren gehört, wo sich dann bei näherer Untersuchung herausstellt, daß da auch bloß wieder Nestlé dahinter steckt. Von der Wiege bis ins Kästle, alles Nestlé, sagt man so. Und im Falle Bofrost trifft das eben nicht zu. Da soll alles in der Hand einer Familie bleiben, damit die Tradition gewahrt bleibt.
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